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	<title>Plerzelwupps Erfahrungen &#187; Wordpress</title>
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	<description>Chaotisches aus den Bereichen Technik, Hardware, Software und Internet</description>
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		<title>Artikelbilder aus älteren Themes in WordPress einbinden</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 16:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelbild]]></category>
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		<category><![CDATA[benutzerdefinierte Felder]]></category>
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		<category><![CDATA[übergeben]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Bilder von benutzerdefinierten Feldern an Wordpress Artikelbild übergeben</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit Wordpress 2.9 wird die Funktion "<strong>post thumbnails</strong>" bereitgestellt.  Doch schon vor dieser Wordpress-Version waren Artikelbilder in vielen Themes integriert. Diese sind jedoch anderweitig eingebunden - zumeist wurden diese über  <strong>benutzerdefinierte Felder</strong> definiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch wie bekommt man die Artikelbilder aus dem benutzerdefinierten Feld in die Wordpress-Funktion "post-thumbnails?</strong></p><h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-themes-erstelle/" rel="bookmark" title="WordPress-themes erstellen und testen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/artisteer.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress-themes erstellen und testen" /> <strong>WordPress-themes erstellen und testen</strong></a> 
Heute
stelle ich ein Programm vor, mit dem selbst der unerfahrene Anwender kinderleicht ein eigenes WordPress-Theme erstellen...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-themes-bearbeiten-die-dateien-und-ihre-bedeutung/" rel="bookmark" title="WordPress-Themes bearbeiten &#8211; die Dateien und deren Bedeutungen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/wordpress-hacks2.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress-Themes bearbeiten &#8211; die Dateien und deren Bedeutungen" /> <strong>WordPress-Themes bearbeiten &#8211; die Dateien und deren Bedeutungen</strong></a> 
Adressen für kostenlose WordPress-Themes gibt es ja wie Sand am Meer. Einen schönen Überblick hab ich  hier gefunden. Dort...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/eigene_widgets_in_wordpress/" rel="bookmark" title="Eigene Widgets in WordPress erstellen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/02/php-exec.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Eigene Widgets in WordPress erstellen" /> <strong>Eigene Widgets in WordPress erstellen</strong></a> 
Ihr wollt eigene Elemente in die Seitenleiste eures Blogs bringen? Ihr nutzt WordPress und seid noch nicht sicher wie das geht?...</li>
		  
		
	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bilder von benutzerdefinierten Feldern an WordPress Artikelbild übergeben</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit WordPress 2.9 wird die Funktion &#8220;<strong>post thumbnails</strong>&#8221; bereitgestellt.  Doch schon vor dieser WordPress-Version waren Artikelbilder in vielen Themes integriert. Diese sind jedoch anderweitig eingebunden &#8211; zumeist wurden diese über  <strong>benutzerdefinierte Felder</strong> definiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch wie bekommt man die Artikelbilder aus dem benutzerdefinierten Feld in die WordPress-Funktion &#8220;post-thumbnails?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage stellt sich nämlich, wenn Ihr ein aktuelles Theme und die integrierte WordPress-Lösung verwenden möchtet. Aber auch viele Plugins und bereitgestellte Codes bauen mittlerweile auf das WordPress-Artikelbild. In diesem Zusammenhang möchte ich Euch Sergejs Artikel empfehlen: <a title="Artikelbilder in WordPress für Facebook bereithalten" href="http://playground.ebiene.de/wordpress-facebook-miniatur/" target="_blank">Artikelbilder in WordPress für Facebook bereithalten</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2011/12/felder.png"><img class="alignleft" title="Artikelbild aus benutzerdefiniertem Feld auslesen" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2011/12/felder.png" alt="Artikelbild aus benutzerdefiniertem Feld auslesen" width="301" height="196" /></a>Nun könnt Ihr natürlich 198 Artikel durcharbeiten und das jeweilige Artikel-Bild festlegen, indem  den benutzerdefinierten Wert in das Feld für das Artikelbild kopiert. Aber es geht auch einfacher. Lange habe ich danach gesucht, tausende Artikel gelesen, Plugins geleckt und Anleitungen durchprobiert, bis ich heute einen Artikel mit der passenden Lösung fand: <a href="http://pmg.co/migrating-post-thumbnails-on-old-wordpress-themes" target="_blank">Migrating Post Thumbnails on Old WordPress Themes</a>.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span>Die Vorgehensweise im Einzelnen:</span></h3>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Natürlich muss (falls noch nicht geschehen),  die WordPress-Funktionalität &#8220;Artikelbild festlegen&#8221; in älteren WordPress-Themes aktiviert werden &#8211; das ist bei <a title="Wordpress Artikelbilder aktivieren" href="http://www.perun.net/2011/01/13/wordpress-artikelbilder-post-thumbnails-aktivieren/" target="_blank">Perun</a> sehr schön beschrieben und wird hier vorausgesetzt.</li>
<li style="text-align: justify;">Auf jeden Fall sollte die <a title="Wordpress Datenbank sichern" href="http://doku.wpde.org/WordPress_Backups">WordPress-Datenbank gesichert</a> werden. Hierfür gibt es zahlreiche Plugins, oder Ihr benutzt den <a title="MySQL-Dumper" href="http://www.mysqldumper.de/" target="_blank">MySQL-Dumper</a>.</li>
<li style="text-align: justify;">Ihr ladet Euch das Plugin von der o.g. Seite herunter  (<a href="http://pastie.org/pastes/2386814/download">Direktlink</a>). Es handelt sich um eine einzelne php-Datei, die Ihr in euer WordPress-Plugin-Verzeichnis verschiebt. Aber noch nicht aktivieren!</li>
<li style="text-align: justify;">Bevor Ihr das Plugin aktiviert, müsst Ihr die Datei noch etwas bearbeiten. Entweder über einen geeigneten Editor (ich empfehle immer <a title="notepad++" href="http://notepad-plus-plus.org/">notepad++</a>) oder direkt über die WordPress-eigene Funktion &#8220;Plugin bearbeiten&#8221;. die Markierung im nachfolgenden Bild zeigt an, welche Werte bearbeitet werden müssen.</li>
</ul>
<p><span style="text-align: justify;"> </span><a style="text-align: justify;" href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2011/12/code.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2011/12/code.png" alt="Code, der abgeändert werden muss" width="560" height="226" /></a></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In Zeile 14 fügt Ihr den Namen Eures benutzerdefinierten Feldes ein &#8211; in meinem obigen Beispiel hieß das Feld &#8220;image_value.</li>
<li style="text-align: justify;">In Zeile 15 können wir die alten Bilder löschen (true). Solange noch Euer altes Theme im Einsatz ist und die WordPress-Artikelbilder nicht vollumfänglich eingebunden sind, solltet Ihr diesen Wert natürlich bei &#8220;false&#8221; belassen.</li>
<li style="text-align: justify;">Schließlich wird die auskommentierte Zeile 20 noch &#8220;scharfgeschaltet&#8221;, indem die beiden Schrägstrich // gelöscht werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Zuletzt wird das Plugin aktiviert.</li>
<li style="text-align: justify;">Relativ schnell dürften euch die Artikelbilder zur Verfügung stehen. Überzeugt euch selbst, indem Ihr einen Artikel im WordPress-Frontend öffnet und den Eintrag &#8220;Artikelbild&#8221; kontrolliert.</li>
<li style="text-align: justify;">Nach getaner Arbeit könnt Ihr das Plugin wieder deaktivieren.</li>
</ul>
<p><strong>So, das war&#8217;s auch schon. Falls Ihr den Artikel hilfreich fandet, dürft Ihr gerne Euren Kommentar dazu abgeben. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-themes-erstelle/" rel="bookmark" title="WordPress-themes erstellen und testen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/artisteer.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress-themes erstellen und testen" /> <strong>WordPress-themes erstellen und testen</strong></a> <p>Heute
stelle ich ein Programm vor, mit dem selbst der unerfahrene Anwender kinderleicht ein eigenes WordPress-Theme erstellen...</p></li>
		  
		
			
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		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/eigene_widgets_in_wordpress/" rel="bookmark" title="Eigene Widgets in WordPress erstellen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/02/php-exec.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Eigene Widgets in WordPress erstellen" /> <strong>Eigene Widgets in WordPress erstellen</strong></a> <p>Ihr wollt eigene Elemente in die Seitenleiste eures Blogs bringen? Ihr nutzt WordPress und seid noch nicht sicher wie das geht?...</p></li>
		  
		
	</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Fotogalerie in den Blog einbinden</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/fotogalerie-in-den-blog-einbinden/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/fotogalerie-in-den-blog-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 18:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[einbinden]]></category>
		<category><![CDATA[fancybox]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[fotocommunity]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[iframe]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Live]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Online Bilderdienste</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele Anwender stellen Ihre Bilder in Online-Webalben zur Verfügung. Sie nutzen <a href="http://picasaweb.google.com/home" target="_blank">Picasa</a>, <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a>, die Fotocommunity oder <a href="http://www.windowslive.de/fotogalerie/" target="_blank">Windows-Live-Fotogalerie</a>. Über den letztgenannten Dienst hab ich vor rund einer Woche im Artikel "<a href="http://www.plerzelwupp.de/skydrive-kostenloser-onlinespeicher-im-explorer/" target="_blank">25GB Online-Speicher</a>" geschrieben. Das Schöne an Windows-Live ist, dass Ihr dort nicht nur Bildergalerien anlegen könnt, sondern den kompletten Dienst auch in den Windows-Explorer integrieren könnt. Wenn man bedenkt, dass dabei noch 25GB(!) geboten werden, ist das eine feine Sache ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">Heute aber geht es um die Einbindung der externen Bildergalerien in den Blog. Über das Thema hab ich schonmal einen Artikel verfasst: <a href="http://www.plerzelwupp.de/fotogalerie_in_wordpres/" target="_blank">Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden</a>. Heute wird das etwas verfeinert. Ich stelle zwei Möglichkeiten vor, wie Ihr <strong>Fotoalben bzw. Diashows per iframe in den Blog bzw. die Homepage einbinden</strong> könnt.</p>
Keine Angst vor dem hässlichen Wort "iframe" - es ist ganz einfach.
<h4>Inhalt:</h4>
1.) <a title="Fotogalerie in Wordpress einbinden" href="#bildergalerie_wordpress">iframe (Fotogalerie) in den Wordpress-Blog einbinden</a>

1a) <a title="Fotocommunity" href="#Fotocommunity">Fotogalerie von Fotocommunity einbinden</a>

1b) <a href="#Windows_Live">Fotogalerie von Windows Live-Fotogalerie einbinden</a>

1c) <a title="picasa Fotogalerie in Wordpress einbinden" href="#Picasa-Fotogalerie-in-wordpress">Picasa-Fotogalerie einbinden</a>

1d) <a title="Flickr-Fotogalerie in Wordpress einbinden" href="#flickr-in-wordpress-einbinden">Flickr-Fotogalerie einbinden</a>

2.) <a title="Fotogalerie in eine Lightbox verbannen" href="#fotogalerie-in-fancybox">iframe (Fotogalerie) in einer Lightbox darstellen / aufpoppen lassen</a>
<h3><a name="bildergalerie_wordpress"></a>1. Iframe - Bildergalerie im Wordpress-Blog einbinden</h3>
<p style="text-align: justify;">Wordpresser könnten ggf. Probleme mit den iframes haben. Wenn sich  der Quellcode nicht direkt einbinden lässt, weil der Editor den  eingegebenen Code abschießt, muss noch ein wenig Vorarbeit geleistet  werden. Habt Ihr Euch für ein "iframe-Modul" entschieden (zu erkennen am  Quelltext, der mit "iframe" anfängt), so bearbeitet Ihr zunächst Eure <em>functions.php</em> (was die einzelnen Wordpress-Dateien bewirken, könnt Ihr in meinen  Wordpress-Tutorials nachlesen). Das Bearbeiten der <em>functions.php</em> ist natürlich nur das erste mal erforderlich. Ihr fügt folgenden  Quellcode ein:</p>

[php]function field_func($atts) {
   global $post;
   $name = $atts['name'];
   if (empty($name)) return;
   return get_post_meta($post->ID, $name, true);
}
add_shortcode('field', 'field_func');[/php]

Im Wordpress-Backend legt Ihr ein benutzerdefiniertes Feld mit einem beliebigen  Namen an (hier "flickr"):

<a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/05/iframe.png"><img title="Klicken zum Vergrößern" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/benutzerfeld.png" alt="Benutzerdefiniertes Feld anlegen" /></a>
<em>Klicken zum Vergrößern</em>
<p style="text-align: justify;">In das Feld <em>"Name"</em> tragt ihr einen frei wählbaren Namen ein (z.B. flickr für eine flickr-Galerie). Bei <em> "</em><em>Wert</em>" fügt Ihr den Code ein, den Ihr von Eurem externen Bilderdienst erhalten habt (hierzu gleich mehr).
Das Element könnt Ihr dann in Eurem Artikel an beliebiger Stelle mit  folgendem Shortcode einfügen:
[field name=flickrs]
Nachfolgend stelle ich kurz da, wie Ihr an den o.g. Code bei den vier gängigsten Bilderdiensten kommt - wobei ich Euch die Windows-Live-Fotogalerie wärmstens an's Herz lege.</p>

<h4><a name="Fotocommunity"></a>1a) Diashow von der Fotocummunity einbinden<strong>
</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Ihr Klickt auf "meine Fotos" und dann auf <strong>"</strong>Dia-Show dieser Fotos erstellen und auf Deiner persönlichen Homepage einbetten". Nachfolgend könnt Ihr angeben, welche Fotos eingebunden werden sollen und wie groß die Diashow sein soll. Anschließend klickt Ihr auf Slideshow-Code erstellen. Den daraufhin erscheinenden Code kopiert Ihr und fügt ihn (wie oben dargestellt) in das benutzerdefinierte Feld ein - als "Wert". Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr den Code auch nachträglich verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hab auch ein paar Bilder bei der Fotocommunity - das Ergebnis sieht dann so aus:</p>
[field name=community]
<h4><a name="Windows_Live"></a>1b) Diashow von Windows Live einbinden</h4>
<p style="text-align: justify;">Ihr öffnet Eure Windows-Live Fotoalbum und wählt "Freigeben". Nachfolgend erscheint der Code, den Ihr in das benutzerdefinierte Feld eingebt. Wenn Ihr Eure Windows-Live Fotogalerie auf diese Weise einbindet, erscheint ein Logo für das Fotoalbum, das dann angeklickt werden kann. Es erscheint ein neues Fenster mit der Fotogalerie. Das sieht in meinem Falle so aus:</p>
[field name=Live]
<p style="text-align: justify;">Möchtet Ihr aber, dass die Fotogalerie <strong>direkt im Blog</strong> angezeigt wird (ohne dass sich ein neues Fenster öffnet), dann ändert Ihr die Zieladresse aus dem oben gewonnen Code. Gebt stattdessen die Adresse der Diashow an (die seht Ihr in der Adressleiste, sobald Ihr die Diashow startet). Weil ich Euch mit Diashows nicht überladen möchte, verzichte ich an dieser Stelle auf ein Beispiel. Unter 2.) Fancybox sehr Ihr den Einsatz dieser Galerie in der Fancybox.</p>

<h4 style="text-align: justify;"><a name="Picasa-Fotogalerie-in-wordpress"></a>1c) Picasa-Diashow einbinden</h4>
<p style="text-align: justify;">Hier erfahrt Ihr die Adresse der Diashow, wenn Ihr in der Picasa-Galerieansicht auf "Diashow einbinden" klickt. Im nachfolgenden Fenster könnt ihr das Erscheinungsbild optional konfigurieren (Größe, etc.).</p>
<a title="Picasa Diashow konfigurieren" href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/picasa-gross.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/picasa-klein.jpg" alt="Picsa-Diashow konfigurieren" width="540" height="259" /></a>
<em>Picasa-Diashow einbinden (klicken zum Vergrößern)</em>
<p style="text-align: justify;">Anschließend kopiert Ihr den generierten Code und baut ihn ein - wie oben schon mehrfach beschrieben. Auch hier verzichte ich aus Performancegründen auf ein Beispiel<em>, </em>da bereits zwei Galerien eingebunden sind.<em>
</em></p>

<h3><a name="flickr-in-wordpress-einbinden"></a>1d) Flickr-Fotogalerie einbinden</h3>
<p style="text-align: justify;">Ihr wählt ein Album und klickt (rechts oben) auf den Link "Diashow". In der daraufhin erscheinenden Diashow wählt Ihr (ebenfalls rechts oben) die Option "Veröffentlichen". Ihr kopiert den Code, der unter "HTML zum Einbetten" steht. Auch diesen Code könnt Ihr dann im Blog einbinden (wie oben mehrfach beschrieben).</p>

<h3><a name="fotogalerie-in-fancybox"></a>2.) Fotogalerie in einer Lightbox darstellen</h3>
<p style="text-align: justify;">Das ist die ideale Lösung, wenn Ihr eine Fotogalerie in einem eigenen Fenster anzeigen wollt. Meines Erachtens eines der elegantesten Möglichkeiten, da die Besucher zum Betrachten der Diashow die Seite nicht verlassen müssen (sofern Javascript aktiviert ist).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Artikel "<strong><a title="poppende bilder - Lightbox " href="http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/" target="_blank">poppende Bilder</a></strong>" hab ich einiges über Lightbox(en) geschrieben und dargestellt: welche Möglichkeiten es gibt und wie eine Lightbox in den Wordpress-Blog eingebaut wird. Ich hab mich für <a title="Fancybox" href="http://fancybox.net/">Fancybox</a> entschieden, da ich das ohnehin vorhandene Framework  "jQuery" ausnutzen konnte und es recht schlank daherkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit auch iframes in der Fancybox dargestellt werden können, muss noch ein kleines Script eingebunden werden:</p>

[php]<script type="text/javascript">
jQuery.noConflict();
jQuery("#tip5").click(function() {
	jQuery.fancybox({
			'padding'		: 0,
			'autoScale'		: false,
			'transitionIn'	: 'elastic',
			'transitionOut'	: 'elastic',
			'easingIn'		: 'easeOutBack',
			'easingOut'		: 'easeInBack',
			'title'			: this.title,
			'width'			: '75%',
			'height'		: '75%',
			'href'			: this.href.replace(new RegExp("watch\\?v=", "i"), 'v/'),
			'type'			: 'iframe',
			'iframe'			: {
			   	 'wmode'		: 'transparent',
				'allowfullscreen'	: 'true'
			}
		});

	return false;
});
</script>[/php]
<p style="text-align: justify;">Die Werte könnt Ihr entsprechend anpassen. Für Höhe und Breite sind auch absolute Werte erlaubt. In diesem Beispiel ist es ein relativer Wert von 75%.  Außerdem kann noch der "Aufpopp-" und "Zuklapp-" Effekt modifiziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der dritten Zeile seht Ihr den Namen "Tip5". Mit dieser Variablen sprechen wir die Fancybox an. die Bildergalerie wird im Blog dann wie folgt verlinkt:</p>

[php]<a id="tip5" href="Adresse der Diashow">Zur Diashow</a>[/php]
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr an die Adresse kommt, hab ich unter 1a) bis 1d) ausgiebig geschrieben. Für flickr benutzt Ihr aber "nur" die URL der Slideshow. Selbstverständlich könnt ihr auch eine eigene Diashow erstellen und per iframe einbinden (siehe auch: <a href="../fotogalerie_in_wordpres/" target="_blank">Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt möchte ich nach dieser Methode den Einsatz der Windows-Live-Fotogalerie  darstellen. Gerne hätte ich auch die anderen Bild-Dienste in der Fancybox vorgestellt. Ich hab sie allesamt ausprobiert und sie funktionieren. Jedoch möchte ich den Artikel nicht mit Skripten überladen. Es sind ohnehin schon zu viel ;-)</p>
<a id="tip5" href="http://cid-4adc658e26baa487.skydrive.live.com/play.aspx/Fotoalbum"><strong>Zur Diashow</strong>
<img title="Zur Fotoshow" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/foto-link.png" alt="Zur Fotoshow" width="131" height="144" /></a>

Hier gefällt mir besonders gut, dass der Hintergrund farblich an den Ton der Bilder angepasst wird.
<h3>Eure Meinung</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, Ihr könnt etwas davon gebrauchen. Vielleicht konnte ich auch dem Ein- oder Anderen helfen. Wie immer, stehe ich bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite. Auch für konstruktive Kritik bin ich jederzeit offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich über Eure Kommentare :-)</p><h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/fotogalerie_in_wordpres/" rel="bookmark" title="Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/fotogallerie.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden" /> <strong>Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden</strong></a> 
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F&uuml;r die Einbindung...</li>
		  
		
			
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Online Webalben</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele Anwender stellen Ihre Bilder in Online-Webalben zur Verfügung. Sie nutzen <a href="http://picasaweb.google.com/home" target="_blank">Picasa</a>, <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a>, die Fotocommunity oder <a href="http://www.windowslive.de/fotogalerie/" target="_blank">Windows-Live-Fotogalerie</a>. Über den letztgenannten Dienst hab ich vor rund einer Woche im Artikel &#8220;<a href="http://www.plerzelwupp.de/skydrive-kostenloser-onlinespeicher-im-explorer/" target="_blank">25GB Online-Speicher</a>&#8221; geschrieben. Das Schöne an Windows-Live ist, dass Ihr dort nicht nur Bildergalerien anlegen könnt, sondern den kompletten Dienst auch in den Windows-Explorer integrieren könnt. Wenn man bedenkt, dass dabei noch 25GB(!) geboten werden, ist das eine feine Sache <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Heute aber geht es um die Einbindung der externen Bildergalerien in den Blog. Über das Thema hab ich schonmal einen Artikel verfasst: <a href="http://www.plerzelwupp.de/fotogalerie_in_wordpres/" target="_blank">Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden</a>. Heute wird das etwas verfeinert. Ich stelle zwei Möglichkeiten vor, wie Ihr <strong>Fotoalben bzw. Diashows per iframe in den Blog bzw. die Homepage einbinden</strong> könnt.</p>
<p>Keine Angst vor dem hässlichen Wort &#8220;iframe&#8221; &#8211; es ist ganz einfach.</p>
<h4>Inhalt:</h4>
<p>1.) <a title="Fotogalerie in WordPress einbinden" href="#bildergalerie_wordpress">iframe (Fotogalerie) in den WordPress-Blog einbinden</a></p>
<p>1a) <a title="Fotocommunity" href="#Fotocommunity">Fotogalerie von Fotocommunity einbinden</a></p>
<p>1b) <a href="#Windows_Live">Fotogalerie von Windows Live-Fotogalerie einbinden</a></p>
<p>1c) <a title="picasa Fotogalerie in WordPress einbinden" href="#Picasa-Fotogalerie-in-wordpress">Picasa-Fotogalerie einbinden</a></p>
<p>1d) <a title="Flickr-Fotogalerie in WordPress einbinden" href="#flickr-in-wordpress-einbinden">Flickr-Fotogalerie einbinden</a></p>
<p>2.) <a title="Fotogalerie in eine Lightbox verbannen" href="#fotogalerie-in-fancybox">iframe (Fotogalerie) in einer Lightbox darstellen / aufpoppen lassen</a></p>
<h3><a name="bildergalerie_wordpress"></a>1. Iframe &#8211; Bildergalerie im WordPress-Blog einbinden</h3>
<p style="text-align: justify;">WordPresser könnten ggf. Probleme mit den iframes haben. Wenn sich  der Quellcode nicht direkt einbinden lässt, weil der Editor den  eingegebenen Code abschießt, muss noch ein wenig Vorarbeit geleistet  werden. Habt Ihr Euch für ein &#8220;iframe-Modul&#8221; entschieden (zu erkennen am  Quelltext, der mit &#8220;iframe&#8221; anfängt), so bearbeitet Ihr zunächst Eure <em>functions.php</em> (was die einzelnen WordPress-Dateien bewirken, könnt Ihr in meinen  WordPress-Tutorials nachlesen). Das Bearbeiten der <em>functions.php</em> ist natürlich nur das erste mal erforderlich. Ihr fügt folgenden  Quellcode ein:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">function field_func($atts) {
   global $post;
   $name = $atts['name'];
   if (empty($name)) return;
   return get_post_meta($post-&gt;ID, $name, true);
}
add_shortcode('field', 'field_func');</pre>
<p>Im WordPress-Backend legt Ihr ein benutzerdefiniertes Feld mit einem beliebigen  Namen an (hier &#8220;flickr&#8221;):</p>
<p><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/05/iframe.png"><img title="Klicken zum Vergrößern" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/benutzerfeld.png" alt="Benutzerdefiniertes Feld anlegen" /></a><br />
<em>Klicken zum Vergrößern</em></p>
<p style="text-align: justify;">In das Feld <em>&#8220;Name&#8221;</em> tragt ihr einen frei wählbaren Namen ein (z.B. flickr für eine flickr-Galerie). Bei <em> &#8220;</em><em>Wert</em>&#8221; fügt Ihr den Code ein, den Ihr von Eurem externen Bilderdienst erhalten habt (hierzu gleich mehr).<br />
Das Element könnt Ihr dann in Eurem Artikel an beliebiger Stelle mit  folgendem Shortcode einfügen:<br />
[field name=flickr]<br />
Nachfolgend stelle ich kurz da, wie Ihr an den o.g. Code bei den vier gängigsten Bilderdiensten kommt &#8211; wobei ich Euch die Windows-Live-Fotogalerie wärmstens an&#8217;s Herz lege.</p>
<h4><a name="Fotocommunity"></a>1a) Diashow von der Fotocummunity einbinden<strong><br />
</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Ihr Klickt auf &#8220;meine Fotos&#8221; und dann auf <strong>&#8220;</strong>Dia-Show dieser Fotos erstellen und auf Deiner persönlichen Homepage einbetten&#8221;. Nachfolgend könnt Ihr angeben, welche Fotos eingebunden werden sollen und wie groß die Diashow sein soll. Anschließend klickt Ihr auf Slideshow-Code erstellen.  Aus dem daraufhin erscheinenden Code kopiert Ihr  die Feedadresse und fügt sie in den iframe-Code ein, den Ihr unter &#8220;Meine Fotos/ Fotohomepage / Homepage-Codes&#8221; fügt. Das auf diese Weise bearbeitete iframe-Code  fügt ihr (wie oben dargestellt) in das benutzerdefinierte Feld ein &#8211; als &#8220;Wert&#8221;. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr den Code auch nachträglich verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hab auch ein paar Bilder bei der Fotocommunity &#8211; das Ergebnis sieht dann so aus:</p>
<iframe src="http://www.fotocommunity.de/widgets/FCSlideshowWidget.swf?feed=7e2521650c07e68f20407ac3625e87d2&amp;intervall=4?t=iframe" width="100%" height="500" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="0">   </iframe>
<h4><a name="Windows_Live"></a>1b) Diashow von Windows Live einbinden</h4>
<p style="text-align: justify;">Ihr öffnet Euer Windows-Live Fotoalbum und wählt &#8220;Freigeben&#8221;. Nachfolgend erscheint der Code, den Ihr in das benutzerdefinierte Feld eingebt. Wenn Ihr Eure Windows-Live Fotogalerie auf diese Weise einbindet, erscheint ein Logo für das Fotoalbum, das dann angeklickt werden kann. Es erscheint ein neues Fenster mit der Fotogalerie. Das sieht in meinem Falle so aus:</p>
<iframe title ="Preview" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="0" style="width:122px;height:137px;padding:0;background-color:#fcfcfc;" src="http://cid-4adc658e26baa487.skydrive.live.com/embedalbum.aspx/Fotoalbum"></iframe>
<p style="text-align: justify;">Möchtet Ihr aber, dass die Fotogalerie <strong>direkt im Blog</strong> angezeigt wird (ohne dass sich ein neues Fenster öffnet), dann ändert Ihr die Zieladresse aus dem oben gewonnen Code. Gebt stattdessen die Adresse der Diashow an (die seht Ihr in der Adressleiste, sobald Ihr die Diashow startet). Weil ich Euch mit Diashows nicht überladen möchte, verzichte ich an dieser Stelle auf ein Beispiel. Unter 2.) Fancybox sehr Ihr den Einsatz dieser Galerie in der Fancybox.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><a name="Picasa-Fotogalerie-in-wordpress"></a>1c) Picasa-Diashow einbinden</h4>
<p style="text-align: justify;">Hier erfahrt Ihr die Adresse der Diashow, wenn Ihr in der Picasa-Galerieansicht auf &#8220;Diashow einbinden&#8221; klickt. Im nachfolgenden Fenster könnt ihr das Erscheinungsbild optional konfigurieren (Größe, etc.).</p>
<p><a title="Picasa Diashow konfigurieren" href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/picasa-gross.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/picasa-klein.jpg" alt="Picsa-Diashow konfigurieren" width="540" height="259" /></a><br />
<em>Picasa-Diashow einbinden (klicken zum Vergrößern)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend kopiert Ihr den generierten Code und baut ihn ein &#8211; wie oben schon mehrfach beschrieben. Auch hier verzichte ich aus Performancegründen auf ein Beispiel<em>, </em>da bereits zwei Galerien eingebunden sind.<em><br />
</em></p>
<h4><a name="flickr-in-wordpress-einbinden"></a>1d) Flickr-Fotogalerie einbinden</h4>
<p style="text-align: justify;">Ihr wählt ein Album und klickt (rechts oben) auf den Link &#8220;Diashow&#8221;. In der daraufhin erscheinenden Diashow wählt Ihr (ebenfalls rechts oben) die Option &#8220;Veröffentlichen&#8221;. Ihr kopiert den Code, der unter &#8220;HTML zum Einbetten&#8221; steht. Auch diesen Code könnt Ihr dann im Blog einbinden (wie oben mehrfach beschrieben).</p>
<h3><a name="fotogalerie-in-fancybox"></a>2.) Fotogalerie in einer Lightbox darstellen</h3>
<p style="text-align: justify;">Das ist die ideale Lösung, wenn Ihr eine Fotogalerie in einem eigenen Fenster anzeigen wollt. Meines Erachtens eines der elegantesten Möglichkeiten, da die Besucher zum Betrachten der Diashow die Seite nicht verlassen müssen (sofern Javascript aktiviert ist).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Artikel &#8220;<strong><a title="poppende bilder - Lightbox " href="http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/" target="_blank">poppende Bilder</a></strong>&#8221; hab ich einiges über Lightbox(en) geschrieben und dargestellt: welche Möglichkeiten es gibt und wie eine Lightbox in den WordPress-Blog eingebaut wird. Ich hab mich für <a title="Fancybox" href="http://fancybox.net/">Fancybox</a> entschieden, da ich das ohnehin vorhandene Framework  &#8220;jQuery&#8221; ausnutzen konnte und es recht schlank daherkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit auch iframes in der Fancybox dargestellt werden können, muss noch ein kleines Script eingebunden werden:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
jQuery.noConflict();
jQuery(&quot;#tip5&quot;).click(function() {
	jQuery.fancybox({
			'padding'		: 0,
			'autoScale'		: false,
			'transitionIn'	: 'elastic',
			'transitionOut'	: 'elastic',
			'easingIn'		: 'easeOutBack',
			'easingOut'		: 'easeInBack',
			'title'			: this.title,
			'width'			: '75%',
			'height'		: '75%',
			'href'			: this.href.replace(new RegExp(&quot;watch\\?v=&quot;, &quot;i&quot;), 'v/'),
			'type'			: 'iframe',
			'iframe'			: {
			   	 'wmode'		: 'transparent',
				'allowfullscreen'	: 'true'
			}
		});

	return false;
});
&lt;/script&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Die Werte könnt Ihr entsprechend anpassen. Für Höhe und Breite sind auch absolute Werte erlaubt. In diesem Beispiel ist es ein relativer Wert von 75%.  Außerdem kann noch der &#8220;Aufpopp-&#8221; und &#8220;Zuklapp-&#8221; Effekt modifiziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der dritten Zeile seht Ihr den Namen &#8220;Tip5&#8243;. Mit dieser Variablen sprechen wir die Fancybox an. die Bildergalerie wird im Blog dann wie folgt verlinkt:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;a id=&quot;tip5&quot; href=&quot;Adresse der Diashow&quot;&gt;Zur Diashow&lt;/a&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr an die Adresse kommt, hab ich unter 1a) bis 1d) ausgiebig geschrieben. Für flickr benutzt Ihr aber &#8220;nur&#8221; die URL der Slideshow. Selbstverständlich könnt ihr auch eine eigene Diashow erstellen und per iframe einbinden (siehe auch: <a href="../fotogalerie_in_wordpres/" target="_blank">Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt möchte ich nach dieser Methode den Einsatz der Windows-Live-Fotogalerie  darstellen. Gerne hätte ich auch die anderen Bild-Dienste in der Fancybox vorgestellt. Ich hab sie allesamt ausprobiert und sie funktionieren. Jedoch möchte ich den Artikel nicht mit Skripten überladen. Es sind ohnehin schon zu viel <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a id="tip5" href="http://cid-4adc658e26baa487.skydrive.live.com/play.aspx/Fotoalbum"><strong>Zur Diashow</strong><br />
<img title="Zur Fotoshow" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/foto-link.png" alt="Zur Fotoshow" width="131" height="144" /></a></p>
<p>Hier gefällt mir besonders gut, dass der Hintergrund farblich an den Ton der Bilder angepasst wird.</p>
<h3>Eure Meinung</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, Ihr könnt etwas davon gebrauchen. Vielleicht konnte ich auch dem Ein- oder Anderen helfen. Wie immer, stehe ich bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite. Auch für konstruktive Kritik bin ich jederzeit offen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich freue mich über Eure Kommentare</strong> <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"><em><em>Foto: “</em>Bring Farbe ins Leben!<em>” © </em>androm31<em> / PIXELIO (beschnitten)</em></em></p>
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<ul>
			
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	</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.plerzelwupp.de/fotogalerie-in-den-blog-einbinden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>53</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>6 Javascript-Tipps für Deinen Blog</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/6-javascript-tipps-fuer-deinen-blog/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/6-javascript-tipps-fuer-deinen-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[combine]]></category>
		<category><![CDATA[footer]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[jquery]]></category>
		<category><![CDATA[komprimieren]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenführen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.plerzelwupp.de/?p=7732</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Eine kleine Zusammenfassung</h3>
<p style="text-align: justify;">In den vergangenen Artikeln hab ich einiges über die Optimierung des Blogs, insbesondere im Hinblick auf die Optimierung der Ladezeiten geschrieben. Heute widmen wir uns nochmals den Javascript-Dateien. Sie bremsen den Blog oftmals erheblich aus. Hier möchte ich die letzten Artikel mit der Javascript-Brille zusammenfassen und noch ein paar weitere Tipps dazu geben. Aus meiner Sicht sind beim Einsatz von Javascript-Dateien folgende Punkte zu beachten:</p>

<ol style="text-align: justify;">
	<li><strong>Javascript-Code bereinigen</strong> (siehe <a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/" target="_blank">Blogladezeiten optimieren Teil 1</a>)</li>
	<li><strong>Javascript komprimieren</strong> (gleich mehrere Ansätze - ebenfalls<a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/" target="_blank"> im o.g. Artikel</a>)</li>
	<li><strong>Javascript-Code vermeiden</strong> (indem unter Ausnutzung vorhandener Frameworks sinnvolle Alternativen eingesetzt werden - siehe u.a. Artikel "<a href="http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/" target="_blank">Poppende Bilder</a>")</li>
	<li><strong>Javascript nur aufrufen wo es benötigt wird</strong> (hierzu <a href="#javascript_aufruf">gleich mehr</a>)</li>
	<li><strong>Javascript-Aufrufe in den Footer verbannen</strong> (hierzu <a href="#javascirpt_footer">gleich mehr</a>)</li>
	<li><strong>Javascript Dateien zusammenführen - combine Javascript</strong> (hierzu <a href="#javascript-zusammenfuehren-combine-javascript">gleich mehr</a>)</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sei erwähnt, dass die drei bereits genannten Helferlein "Firebug, Yslow und Google Page Speed" unerlässlich sind, wenn Ihr mir hier folgen wollt ;-)</p>

<h3 style="text-align: justify;"><a name="javascript_aufruf"></a>Javascript nur aufrufen wo es benötigt wird</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele Java-Script Dateien werden nicht auf der Startseite, sondern erst in den Artikelseiten oder statischen Seiten benötigt. Dennoch werden sie im Header aufgerufen, womit sie bei jeglicher Ansicht geladen werden. So sah das bei mir aus:</p>

[php]<script type="text/javascript" src="<?php bloginfo('stylesheet_directory'); ?>/js/jquery.fancybox-1.3.0.js"</script>
<script type="text/javascript" src="http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.3.2/jquery.min.js"></script>
<script type="text/javascript" src="<?php bloginfo('stylesheet_directory'); ?>/js/jquery.easing.1.3.js"></script>
<script type="text/javascript" src="<?php bloginfo('stylesheet_directory'); ?>/js/superfish.js"></script>
<script type="text/javascript" src="<?php bloginfo('stylesheet_directory'); ?>/js/init.js"></script>[/php]
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich war es sogar noch schlimmer, denn weitere Dateien wurden durch Plugins geladen.  Ihr müsst bei Euch selbst schauen, welche Skripte prinzipiell benötigt werden und welche Scripte beispielsweise nur für die Artikelseiten benötigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fancybox.js (für die poppenden Bilder) benötige ich nur für die Artikel-Ansichten. Da ich in fast jedem Artikel Bilder habe, verbanne ich den Aufruf aus der header.php und stecke ihn in die single.php. Mit den entsprechende css-Dateien könnt Ihr übrigens ebenso verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht auch eleganter. Bei <a href="http://bueltge.de/stylesheet-laden-wenn-wordpress-galerie-beitrag/1090/" target="_blank">Frank Bültge</a> wird anhand der Wordpress-Galerie beschrieben, wie Javascript-Dateien und Stylesheets nur geladen werden, wenn sie erforderlich sind. Ebenfalls bei <a href="http://bueltge.de/javascript-bibliotheken-in-und-aus-wordpress-nutzen/808/">Frank Bültge</a> über "wp_enqueue_script" und "wp_enqueue_style".</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr seht, wird jquery hier von google geladen. Durch einen kleinen Trick bekommt Ihr diese Datei auch in den Footer. Achtet darauf, dass die übrigen Javascript-Dateien <strong>nach </strong>der jQuery.js geladen werden. Doch das würde jetzt zu weit führen - Interessierte können sich gerne melden.</p>

<h3><a name="javascirpt_footer"></a>Javascript-Dateien in den Footer verbannen</h3>
<p style="text-align: justify;">Yslow und Google Page-Speed sehen es gerne. Auf die einzelnen Diskussionen über Sinn und Zweck, Sinn und Unsinn will ich mich hier jetzt nicht einlassen. Jedenfalls kann es nicht schaden, mal zu testen, wie es sich in Eurem Blog auswirkt, wenn Ihr die übrigen Javascript-Dateien erst im Footer aufruft. Schließlich müssen Eurer Besucher beim Seitenaufbau erstmal warten, bis die Javascript-Dateien geladen werden, bevor der Rest der Seite lädt. Ganz schlimm ist es, wenn Javascript-Dateien auch noch vor den Stylesheets aufgerufen werden. Da es hier oftmals Abhängigkeiten gibt - insbesondere mit der allmächtigen jQuery.js, die sich im Wordpress-Core befindet, solltet Ihr auch diese jQuery.js erst im Footer aufrufen (aber vor den anderen Skripten). Die  jQuery.js wird häufig aufgrund Ihrer Abhängigkeiten geladen, auch wenn sie nicht namentlich im Header aufgeführt wird. Ich sag's mal salopp: Falls sie im Header aufgeführt wird, löscht Ihr den Aufruf und schaut, ob sie immer noch geladen wird. Ist dies der Fall, so deregistrieren die jQuery.js und laden eine neue jQuery.js im Footer.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu fügen wir in der functions.php unsere Themes folgenden Code ein (gefunden bei <a href="http://www.narga.net/google-ajax-libraries-api-wordpres/" target="_blank">narga.net</a>):</p>

[php]<?php
// Footer scripts
function jquery_init() {
	if (!is_admin()) {//load scripts for non admin pages
		wp_deregister_script('jquery');//deregister current jquery
		wp_register_script('jquery', 'http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.3.2/jquery.min.js', false, '1.3.2', true);//load jquery from google api, and place in footer
		wp_enqueue_script('jquery');

	}
}
add_action('init', 'jquery_init');
// END :Footer scripts
?>[/php]
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr in Zeile 6 seht, wird die jQuery.js nun von Google geladen. Das "true" gibt an, dass sie im Footer geladen wird. Weiteres über die Abhängigkeiten findet Ihr auch bei narga.net.</p>
<p style="text-align: justify;">Analog verfahrt Ihr mit anderen Frameworks - z.B. der prototype.js. Ihr könnt ggf. auch experimentieren, ob höhere Versionen laufen und ggf. schneller sind. Welche Frameworks von Google zur Verfügung gestellt werden, könnt Ihr in <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/ajaxlibs/documentation/#AjaxLibraries" target="_blank">dieser Übersicht</a> sehen. Probiert's einfach mal aus ;-)</p>

<h3 style="text-align: justify;"><a name="javascript-zusammenfuehren-combine-javascript"></a>Javascript-Dateien zusammenführen</h3>
<p style="text-align: justify;">Hier geht es darum, die übrigen Javascript-Dateien in einer Datei zusammenzufassen. Das könnt ihr natürlich mit der Holzhackermethode bewerkstelligen, indem Ihr den Code in einer einzigen Datei zusammenfasst und diese dann aufruft. Doch dann kann auch ganz schnell der Überblick verlieren, insbesondere wenn Ihr am Blog etwas ändert. Getrennte Dateien sind einfach übersichtlicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, es geht auch eleganter, indem Ihr ein Skript verwendet, welches die vorliegenden Dateien in einer Datei zusammenfasst. Hier hab ich eine <a href="http://rakaz.nl/2006/12/make-your-pages-load-faster-by-combining-and-compressing-javascript-and-css-files.html" target="_blank">schöne Anleitung</a> dazu gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch an dieser Stelle hab ich mich für ein Wordpress-Plugin entschieden, das im Prinzip genauso vorgeht und die Javascript-Dateien zudem komprimiert und cacht. Die Rede ist von <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-js/" target="_blank">WP JS</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird installiert wie jedes andere Plugin auch. Achtet darauf, dass der Plugin-Ordner "wp-js" (zum cachen) die Rechte 777 benötigt. Mitunter reichen auch geringere Rechte aus - es kommt auf die Konfiguration des Hosts an.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Aktivierung und Modifikation des Plugins (unter Einstellungen/ WP JS) muss nur noch der Aufruf der Javascript-Dateien abgeändert werden. Den entsprechenden Syntax möchte ich anhand des obigen Beispiels aufzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den fünf Aufrufen</p>

[php]<script src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/jquery.easing.1.3.js" type="text/javascript"></script>
<script src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/superfish.js" type="text/javascript"></script>
<script src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/init.js" type="text/javascript"></script>
<script src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/jquery.cycle.all.min.js" type="text/javascript"></script>
<script src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/jquery.fancybox-1.3.0.pack.js" type="text/javascript"></script>[/php]
<p style="text-align: justify;">wird der einzige Aufruf</p>

[php]<script src="<?php wp_js('/js/jquery.easing.1.3.js,/js/superfish.js,/js/init.js,/js/jquery.cycle.all.min.js,/js/jquery.fancybox-1.3.0.pack.js') ?>" type="text/javascript">[/php]
<p style="text-align: justify;">Jeweils mit Komma getrennt. Somit habt Ihr weiterhin getrennte Dateien, die aber mit nur einem einzigen Aufruf geladen werden. Das gibt Stabilität und spart Zeit; es wird zudem von Yslow und Page Speed und nicht zuletzt von Google belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/wp-js-cache.png"><img class="alignleft" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/wp-js-cache.png" alt="WP-JS-Cache" width="260" height="260" /></a><strong>Die zusammengeführten Dateien werden gecached</strong> - da könnt Ihr Euch im FTP-Ordner oder unter den Plugin-Einstellungen überzeugen. Wenn Ihr auf das Bild klickt, seht Ihr eine vergrößerte Version des Bildes. Bei aktiviertem Javascript solltet Ihr auch den Popup-Effekt gesehen haben, der sich hinter der Datei Javascript-Datei  jquery-fancybox.js verbirgt.</p>

<h3 style="text-align: justify;">Eure Meinung</h3>
Waren die Informationen hilfreich für Euch? Konntet Ihr aus der kleinen Serie "Blogladezeiten optimieren" etwas mitnehmen - und sei es nur für's Verständnis?
<p style="text-align: justify;">Zuletzt möchte ich noch darauf aufmerksam machen, dass ich absoluter Laihe bin, was diese Dinge anbelangt. Ich bin lediglich ambitionierter Hobby-Blogger, der sich beruflich um ganz andere Dinge kümmert. Mit meinen Artikeln versuche ich mein laihenhaftes Wissen für ebenso ambitionierte Hobby-Blogger verständlich zu machen. Ein bisschen möchte ich weitergeben, was ich so durch Recherchen dazulerne. Deshalb heißt der Blog auch "plerzelwupps Erfahrungen". Natürlich freue ich mich auch über Experten-Publikum, doch diese werden bei derlei Ausführungen nur müde lächeln ;-)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: “Wir schaffen das” © Christian Steiner / PIXELIO (beschnitten)</em></p><h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/" rel="bookmark" title="Poppende Bilder: Etwas über Lightbox-Effekte im Blog"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/poppen.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Poppende Bilder: Etwas über Lightbox-Effekte im Blog" /> <strong>Poppende Bilder: Etwas über Lightbox-Effekte im Blog</strong></a> 
Liebe Leute,
zu Hause haben wir eine Baustelle und im Blog sieht es ebenso aus: Das Theme wurde komplett neu aufgesetzt (auch...</li>
		  
		
			
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Kompression
Mach Deinem Blog Beine
Im Web findet man so allerlei mehr oder weniger hilfreiche Plugins (für WordPress), die die...</li>
		  
		
	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine kleine Zusammenfassung</h3>
<p style="text-align: justify;">In den vergangenen Artikeln hab ich einiges über die Optimierung des Blogs, insbesondere im Hinblick auf die Optimierung der Ladezeiten geschrieben. Heute widmen wir uns nochmals den Javascript-Dateien. Sie bremsen den Blog oftmals erheblich aus. Hier möchte ich die letzten Artikel mit der Javascript-Brille zusammenfassen und noch ein paar weitere Tipps dazu geben. Aus meiner Sicht sind beim Einsatz von Javascript-Dateien folgende Punkte zu beachten:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Javascript-Code bereinigen</strong> (siehe <a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/" target="_blank">Blogladezeiten optimieren Teil 1</a>)</li>
<li><strong>Javascript komprimieren</strong> (gleich mehrere Ansätze &#8211; ebenfalls<a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/" target="_blank"> im o.g. Artikel</a>)</li>
<li><strong>Javascript-Code vermeiden</strong> (indem unter Ausnutzung vorhandener Frameworks sinnvolle Alternativen eingesetzt werden &#8211; siehe u.a. Artikel &#8220;<a href="http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/" target="_blank">Poppende Bilder</a>&#8220;)</li>
<li><strong>Javascript nur aufrufen wo es benötigt wird</strong> (hierzu <a href="#javascript_aufruf">gleich mehr</a>)</li>
<li><strong>Javascript-Aufrufe in den Footer verbannen</strong> (hierzu <a href="#javascirpt_footer">gleich mehr</a>)</li>
<li><strong>Javascript Dateien zusammenführen &#8211; combine Javascript</strong> (hierzu <a href="#javascript-zusammenfuehren-combine-javascript">gleich mehr</a>)</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sei erwähnt, dass die drei bereits genannten Helferlein &#8220;Firebug, Yslow und Google Page Speed&#8221; unerlässlich sind, wenn Ihr mir hier folgen wollt <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="javascript_aufruf"></a>Javascript nur aufrufen wo es benötigt wird</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele Java-Script Dateien werden nicht auf der Startseite, sondern erst in den Artikelseiten oder statischen Seiten benötigt. Dennoch werden sie im Header aufgerufen, womit sie bei jeglicher Ansicht geladen werden. So sah das bei mir aus:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;&lt;?php bloginfo('stylesheet_directory'); ?&gt;/js/jquery.fancybox-1.3.0.js&quot;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.3.2/jquery.min.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;&lt;?php bloginfo('stylesheet_directory'); ?&gt;/js/jquery.easing.1.3.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;&lt;?php bloginfo('stylesheet_directory'); ?&gt;/js/superfish.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;&lt;?php bloginfo('stylesheet_directory'); ?&gt;/js/init.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich war es sogar noch schlimmer, denn weitere Dateien wurden durch Plugins geladen.  Ihr müsst bei Euch selbst schauen, welche Skripte prinzipiell benötigt werden und welche Scripte beispielsweise nur für die Artikelseiten benötigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fancybox.js (für die poppenden Bilder) benötige ich nur für die Artikel-Ansichten. Da ich in fast jedem Artikel Bilder habe, verbanne ich den Aufruf aus der header.php und stecke ihn in die single.php. Mit den entsprechende css-Dateien könnt Ihr übrigens ebenso verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht auch eleganter. Bei <a href="http://bueltge.de/stylesheet-laden-wenn-wordpress-galerie-beitrag/1090/" target="_blank">Frank Bültge</a> wird anhand der WordPress-Galerie beschrieben, wie Javascript-Dateien und Stylesheets nur geladen werden, wenn sie erforderlich sind. Ebenfalls bei <a href="http://bueltge.de/javascript-bibliotheken-in-und-aus-wordpress-nutzen/808/">Frank Bültge</a> über &#8220;wp_enqueue_script&#8221; und &#8220;wp_enqueue_style&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr seht, wird jquery hier von google geladen. Durch einen kleinen Trick bekommt Ihr diese Datei auch in den Footer. Achtet darauf, dass die übrigen Javascript-Dateien <strong>nach </strong>der jQuery.js geladen werden. Doch das würde jetzt zu weit führen &#8211; Interessierte können sich gerne melden.</p>
<h3><a name="javascirpt_footer"></a>Javascript-Dateien in den Footer verbannen</h3>
<p style="text-align: justify;">Yslow und Google Page-Speed sehen es gerne. Auf die einzelnen Diskussionen über Sinn und Zweck, Sinn und Unsinn will ich mich hier jetzt nicht einlassen. Jedenfalls kann es nicht schaden, mal zu testen, wie es sich in Eurem Blog auswirkt, wenn Ihr die übrigen Javascript-Dateien erst im Footer aufruft. Schließlich müssen Eurer Besucher beim Seitenaufbau erstmal warten, bis die Javascript-Dateien geladen werden, bevor der Rest der Seite lädt. Ganz schlimm ist es, wenn Javascript-Dateien auch noch vor den Stylesheets aufgerufen werden. Da es hier oftmals Abhängigkeiten gibt &#8211; insbesondere mit der allmächtigen jQuery.js, die sich im WordPress-Core befindet, solltet Ihr auch diese jQuery.js erst im Footer aufrufen (aber vor den anderen Skripten). Die  jQuery.js wird häufig aufgrund Ihrer Abhängigkeiten geladen, auch wenn sie nicht namentlich im Header aufgeführt wird. Ich sag&#8217;s mal salopp: Falls sie im Header aufgeführt wird, löscht Ihr den Aufruf und schaut, ob sie immer noch geladen wird. Ist dies der Fall, so deregistrieren die jQuery.js und laden eine neue jQuery.js im Footer.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu fügen wir in der functions.php unsere Themes folgenden Code ein (gefunden bei <a href="http://www.narga.net/google-ajax-libraries-api-wordpres/" target="_blank">narga.net</a>):</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
// Footer scripts
function jquery_init() {
	if (!is_admin()) {//load scripts for non admin pages
		wp_deregister_script('jquery');//deregister current jquery
		wp_register_script('jquery', 'http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.3.2/jquery.min.js', false, '1.3.2', true);//load jquery from google api, and place in footer
		wp_enqueue_script('jquery');

	}
}
add_action('init', 'jquery_init');
// END :Footer scripts
?&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr in Zeile 6 seht, wird die jQuery.js nun von Google geladen. Das &#8220;true&#8221; gibt an, dass sie im Footer geladen wird. Wenn jQuery im Footer (unerwarteterweise) Probleme bereitet, so könnt Ihr diese Methode immerhin verwenden, um die Datei von der (schnellen) Google-Cloud zu laden.  Anstelle &#8220;true&#8221; muss dann in Zeile 6 &#8220;false&#8221; stehen. Weiteres über die Abhängigkeiten findet Ihr auch bei narga.net.</p>
<p style="text-align: justify;">Analog verfahrt Ihr mit anderen Frameworks &#8211; z.B. der prototype.js. Ihr könnt ggf. auch experimentieren, ob höhere Versionen laufen und ggf. schneller sind. Welche Frameworks von Google zur Verfügung gestellt werden, könnt Ihr in <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/ajaxlibs/documentation/#AjaxLibraries" target="_blank">dieser Übersicht</a> sehen. Probiert&#8217;s einfach mal aus <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="javascript-zusammenfuehren-combine-javascript"></a>Javascript-Dateien zusammenführen</h3>
<p style="text-align: justify;">Hier geht es darum, die übrigen Javascript-Dateien in einer Datei zusammenzufassen. Das könnt ihr natürlich mit der Holzhackermethode bewerkstelligen, indem Ihr den Code in einer einzigen Datei zusammenfasst und diese dann aufruft. Doch dann kann auch ganz schnell der Überblick verlieren, insbesondere wenn Ihr am Blog etwas ändert. Getrennte Dateien sind einfach übersichtlicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, es geht auch eleganter, indem Ihr ein Skript verwendet, welches die vorliegenden Dateien in einer Datei zusammenfasst. Hier hab ich eine <a href="http://rakaz.nl/2006/12/make-your-pages-load-faster-by-combining-and-compressing-javascript-and-css-files.html" target="_blank">schöne Anleitung</a> dazu gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch an dieser Stelle hab ich mich für ein WordPress-Plugin entschieden, das im Prinzip genauso vorgeht und die Javascript-Dateien zudem komprimiert und cacht. Die Rede ist von <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-js/" target="_blank">WP JS</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird installiert wie jedes andere Plugin auch. Achtet darauf, dass der Plugin-Ordner &#8220;wp-js&#8221; (zum cachen) die Rechte 777 benötigt. Mitunter reichen auch geringere Rechte aus &#8211; es kommt auf die Konfiguration des Hosts an.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Aktivierung und Modifikation des Plugins (unter Einstellungen/ WP JS) muss nur noch der Aufruf der Javascript-Dateien abgeändert werden. Den entsprechenden Syntax möchte ich anhand des obigen Beispiels aufzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den fünf Aufrufen</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;script src=&quot;http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/jquery.easing.1.3.js&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/superfish.js&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/init.js&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/jquery.cycle.all.min.js&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/js/jquery.fancybox-1.3.0.pack.js&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">wird der einzige Aufruf</p>
<pre class="brush: php; title: ; wrap-lines: true; notranslate">&lt;script src=&quot;&lt;?php wp_js('/js/jquery.easing.1.3.js,/js/superfish.js,/js/init.js,/js/jquery.cycle.all.min.js,/js/jquery.fancybox-1.3.0.pack.js') ?&gt;&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Jeweils mit Komma getrennt. Somit habt Ihr weiterhin getrennte Dateien, die aber mit nur einem einzigen Aufruf geladen werden. Das gibt Stabilität und spart Zeit; es wird zudem von Yslow und Page Speed und nicht zuletzt von Google belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/wp-js-cache.png"><img class="alignleft" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/03/wp-js-cache.png" alt="WP-JS-Cache" width="260" height="260" /></a><strong>Die zusammengeführten Dateien werden gecached</strong> &#8211; da könnt Ihr Euch im FTP-Ordner oder unter den Plugin-Einstellungen überzeugen. Wenn Ihr auf das Bild klickt, seht Ihr eine vergrößerte Version des Bildes. Bei aktiviertem Javascript solltet Ihr auch den Popup-Effekt gesehen haben, der sich hinter der Datei Javascript-Datei  jquery-fancybox.js verbirgt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eure Meinung</h3>
<p>Waren die Informationen hilfreich für Euch? Konntet Ihr aus der kleinen Serie &#8220;Blogladezeiten optimieren&#8221; etwas mitnehmen &#8211; und sei es nur für&#8217;s Verständnis?</p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt möchte ich noch darauf aufmerksam machen, dass ich absoluter Laie bin, was diese Dinge anbelangt. Ich bin lediglich ambitionierter Hobby-Blogger, der sich beruflich um ganz andere Dinge kümmert. Mit meinen Artikeln versuche ich mein laienhaftes Wissen für ebenso ambitionierte Hobby-Blogger verständlich zu machen. Ein bisschen möchte ich weitergeben, was ich so durch Recherchen dazulerne. Deshalb heißt der Blog auch &#8220;plerzelwupps Erfahrungen&#8221;. Natürlich freue ich mich auch über Experten-Publikum, doch diese werden bei derlei Ausführungen nur müde lächeln. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: “Wir schaffen das” © Christian Steiner / PIXELIO (beschnitten)</em></p>
<h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/" rel="bookmark" title="Poppende Bilder: Etwas über Lightbox-Effekte im Blog"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/poppen.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Poppende Bilder: Etwas über Lightbox-Effekte im Blog" /> <strong>Poppende Bilder: Etwas über Lightbox-Effekte im Blog</strong></a> <p>Liebe Leute,
zu Hause haben wir eine Baustelle und im Blog sieht es ebenso aus: Das Theme wurde komplett neu aufgesetzt (auch...</p></li>
		  
		
			
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.plerzelwupp.de/6-javascript-tipps-fuer-deinen-blog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>57</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Poppende Bilder: Etwas über Lightbox-Effekte im Blog</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Lightbox]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.plerzelwupp.de/?p=7623</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leute,
<p style="text-align: justify;">zu Hause haben wir eine Baustelle und im Blog sieht es ebenso aus: Das Theme wurde komplett neu aufgesetzt (auch wenn es äußerlich fast so aussieht als bisher). Es hakt noch an vielen Stellen und einiges muss noch optimiert werden. Doch nun ist es endlich soweit, dass ich wenigstens  mal wieder Content liefern kann. ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Optimierungsarbeiten überlegt ich mir auch, welcher "Lightbox-Effekt"  im Blog eingebaut werden soll. Die Frage ist durchaus berechtigt, denn Lightbox ist nicht gleich Lightbox. Oftmals ist es auch eine "Heavybox", deshalb kommt es durchaus darauf an, dass man den "passenden" Effekt wählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="http://t3n.de/news/" target="_blank">t3n-Magazin</a> ist um eine Attraktion reicher: Dort gibt es nun eine <a href="http://t3n.de/fragen/" target="_blank">Community</a>, bei der Ihr Fragen zu den Themen  Web 2.0, Open Source, Webentwicklung oder E-Business stellen oder beantworten könnt. So stellte ich dort vor ein paar Tagen <a href="http://t3n.de/fragen/lightbox-effekt-scripte-gesucht" target="_blank">auch eine Frage</a>, die dankenswerterweise glänzend beantwortet wurde:</p>

<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was haltet Ihr von Lightbox-Effekten für Bilder im Blog? Alles Quatsch oder schicke Garnitur?</strong></p>
<strong>Welche sind bei Euch im Einsatz? Kennt Ihr empfehlenswerte Scripte?</strong></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://t3n.de/fragen/profiles/t-quensen" target="_blank">Thomas Quensen</a> meinte, ein Lightbox-Effekt sei besser als das große Bild auf einer neuen Seite anzuzeigen oder garnicht anzubieten. Dieser Meinung schließe ich mich vollkommen an. Jedenfalls nannte er einen Link zu einem <a href="http://planetozh.com/projects/lightbox-clones/" target="_blank"><strong>Projekt</strong></a>, bei dem zahlreiche Lightbox-Effekte in einer Tabelle aufgelistet sind.</p>

<h3 style="text-align: justify;">Was ist der "richtige" Lightbox-Effekt für mich?</h3>
<p style="text-align: justify;">In der o.g. Tabelle ist auch aufgelistet, welche Javascript-Dateien für die zahlreichen Lightblox-Clone jeweils erforderlich sind. Das Ganze sieht so aus (bei der Gelegenheit könnt Ihr meinen "Lightbox-Effekt gleich anschauen und Euren Senf dazu abgeben, wenn Ihr möchtet):</p>
<a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/Lightbox01.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/Lightbox01.png" alt="Planetozh: Lightbox-Effekte im Überblick" width="348" height="88" /></a><em> </em>

<em>Lightbox-Effekte im Überblick (klicken zum Vergrößern)</em>
<p style="text-align: justify;">Nun kommt es darauf an, ob Ihr einfach mal wild drauf los poppen wollt, oder ob Ihr Euch überlegt, welche Skripte bei Euch ohnehin aktiv sind.<em> </em>Denn viele Themes und Plugins erfordern für mehr oder weniger hilfreichen Schnickschnack einiges an Javascript-Power. So hatte ich vor einiger Zeit noch das Wordpress-Plugin "<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/lightbox-2/" target="_blank">Lightbox 2</a>" aktiv, das neben den ohnehin vorhandenen Skripten (Lightbox.js und Lightbox-resize.js) noch 172k <em>Prototype.js + Scriptaculous.js</em> ludt. Das war eigentlich total unnötig, denn für andere Lightbox-Effekte war der vorhandene Blog viel besser geeignet. Meine Wahl fiel auf <a href="http://fancybox.net/" target="_blank">Fancybox</a>, das neben dem hauseigenen Skript nur noch jquery.js benötigt, das bei mir ohnehin aktiv ist. Für Fancybox gibt es übrigens auch ein <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/fancybox-for-wordpress/" target="_blank">Wordpress-Plugin</a>, das allerdings entbehrlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut am Besten mal in Eurem Blog nach, welche Javascript-Dateien mit Lightbox-Effekt und welche ohne Lightbox-Effekt geladen werden. Hierfür gibt es zahlreiche Tools und Programme, die ich im Artikel "<a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blogladezeiten optimieren</a>" vorgestellt habe.</p>

<h3 style="text-align: justify;">Fancybox in Wordpress einbinden</h3>
Das ist eigentlich nicht so schwer und wird auf der Herstellerseite auch gut erläutert. Ich fasse das ma ganz schnell zusammen:

<strong>1.) Javascript Dateien, Stylesheets und Bilder hochladen</strong>

<strong>2.) Javascript einbinden</strong>

im Normalfall in der header.php:

[php]<script type="text/javascript" src="/fancybox/jquery.fancybox-1.3.0.pack.js"></script>
[/php]

Nach "src" tragt Ihr natürlich Euren eigenen Pfad ein (aus Schritt 1). Vergewissert Euch, ob jquery.js aktiv ist - falls nicht, bindet Ihr es gleichfalls ein.

<strong>3.) Stylesheet einbinden</strong>

ebenfalls im Normalfall in der header.php:

[php]<link rel="stylesheet" href="/fancybox/jquery.fancybox-1.3.0.css" type="text/css" media="screen">[/php]
<p style="text-align: justify;">Auch hier tragt Ihr wieder Eure eigene Adresse ein. Die Stylesheet verweist u.a. auf  die Grafikdateien, die Ihr im Schritt 1 hochgeladen habt. Ggf. müsst Ihr die Datei noch bearbeiten, wenn die Grafikdateien in einem anderen Ordner gesteckt habt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4.) "Popups" im Beitrag richtig verlinken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit sich der Pop-Effekt auch auswirkt, müsst Ihr die Bildverweise auch richtig verlinken.  Ihr fügt einfach das Attribut rel="fancybox" hinzu. Das sieht dann beispielsweise so aus:</p>

[php]<a rel="fancybox" href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/Lightbox01.png">[/php]
<p style="text-align: justify;">Damit Ihr das nicht jedes Mal machen müsst und Fancybox auch auf die vorhandenen Bildverweise anspringt, solltet Ihr noch eine passende Regel hinzufügen. Folgenden Code hab ich aus dem oben verlinkten Plugin geklaut:</p>

[php]<script type="text/javascript">
	jQuery(document).ready(function($){
		var select = $('a[href$=".bmp"], a[href$=".gif"], a[href$=".jpg"], a[href$=".jpeg"], a[href$=".png"], a[href$=".BMP"], a[href$=".GIF"], a[href$=".JPG"], a[href$=".JPEG"], a[href$=".PNG"]');
		select.attr('rel', 'fancybox');
		select.fancybox();
	});
</script>[/php]

Das war's auch schon. Ab sofort könnt Ihr munter drauf los poppen.
<h3>Anwendungsmöglichkeiten von Fancybox:</h3>
Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Es kann eine kleine Bildergalerie sein, die man dann auch durchklicken kann, oder einfach nur ein Textlink sein. z.B.

<strong>Ein paar Bilder:</strong>

<strong> </strong>
<ul>
	<li><a title="Bild1: Herbst" rel="fancybox" href="http://farm3.static.flickr.com/2505/3984240024_4325dc5f0d_o.jpg">Bild 1<strong>: </strong>Herbst</a></li>
	<li><a title="Bild 2: Urlaub in Kambodscha (Angkor Watt)" href="http://farm3.static.flickr.com/2548/3697368307_5612f381a2_o.jpg">Bild 2: Urlaub in Kambodscha</a></li>
	<li><a title="Bild 3: höchstes Riesenrad der Welt in Singapore" rel="fancybox" href="http://farm3.static.flickr.com/2465/3681066507_730c397cbf_o.jpg">Bild 3: Singapore von oben</a></li>
	<li><a title="Touristen quälen Kamele in Quatar" rel="fancybox" href="http://farm4.static.flickr.com/3303/3569965541_47e6c4e084_o.jpg">Bild 4: Mein Kamel hat AUA</a></li>
	<li><a title="Kurz nach Sonnenuntergang" href="http://farm4.static.flickr.com/3582/3483657610_ca24529b39_o.jpg">Bild 5: Plerzelwupp bei Nacht</a></li>
</ul>
<strong>Auch Youtube Videos können eingebettet werden:</strong>

Hier könnt Ihr beispielsweise sehen, wie es bei mir zu Hause zugeht:

<strong><a id="tip4" title="Plerzelwupp bei den Bunnies" href="http://www.youtube.com/watch?v=-4wTt7DmFhQ"><img id="alignleft" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/ich-klein.jpg" alt="Oliver bei den Bunnies" width="71" height="47" /> plerzelwupp (Oliver) bei den Bunnies</a></strong>
<p style="text-align: justify;">Für Youtube Videos ergänzt Ihr ganz einfach den Code (z.B. in der header.php), der auf der <a href="http://fancybox.net/blog" target="_blank">Seite von Fancybox</a> dargestellt wird<strong> </strong>und ergänzt Eure Youtube-Verlinkung mit dem Attribut<strong> </strong>id="tip4".</p>

<h3 style="text-align: justify;">Workaround bei Problemen</h3>
<p style="text-align: justify;">Falls der Effekt bei Euch ausbleibt, dann vergewissert Euch, dass die Stylesheet-Datei und Javascript ordnungsgemäß eingebunden sind. Benutzt hierfür eines der genannten Hilfsmittel aus dem oben verlinkten Artikel.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergewissert Euch außerdem, dass die Bilder in der Stylesheet ordnungsgemäß verlinkt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es immer noch nicht geht erhaltet Ihr mit Firebug möglicherweise die Fehlermeldung:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> jQuery: “$ is not a function”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Fall ersetzt Ihr im Javascript-Code sämtliche $-Zeichen durch "jQuery" und stellt die Codezeile jQuery.noConflict(); voran. der Code für obiges Youtube-Video lautet dann wie folgt:</p>

[php]<script type="text/javascript">
jQuery.noConflict();
jQuery("#tip4").click(function() {
	jQuery.fancybox({
			'padding'		: 0,
			'autoScale'		: false,
			'transitionIn'	: 'elastic',
			'transitionOut'	: 'elastic',
			'easingIn'		: 'easeOutBack',
			'easingOut'		: 'easeInBack',
			'title'			: this.title,
			'width'		: 680,
			'height'		: 495,
			'href'			: this.href.replace(new RegExp("watch\\?v=", "i"), 'v/'),
			'type'			: 'swf',
			'swf'			: {
			   	 'wmode'		: 'transparent',
				'allowfullscreen'	: 'true'
			}
		});

	return false;
});
</script>[/php]
<h3 style="text-align: justify;">So etwas wie ein Fazit</h3>
Wenn Ihr Bilder nicht auf eine neue Seite verlinken wollt, dann sind Lightbox-Effekte unerlässlich. Für welchen Effekt Ihr Euch entscheidet, bleibt natürlich Euch überlassen. Doch sollte bei der Wahl beachtet werden, dass es von Vorteil ist, einen Effekt zu wählen, dessen Skripte ohnehin am Laufen sind (für die "Kurzleser": Das ist oben näher erläutert).

Natürlich eigenen sich auch Plugins - es gibt jede Menge davon; für die unterschiedlichsten Blogsysteme. Doch ich denke, mit der o.g. Liste seid Ihr besser bedient. U.a. auch deswegen, weil sich die Javascript-Dateien besser steuern lassen und ggf. zusammengefügt werden können. Doch darüber schreibe ich das nächste Mal. ;-)

Benutzt Ihr eigentlich solche Effekte? Was haltet Ihr davon? Hab ich Euch ein klein wenig inspiriert? Habt Ihr Lust auf poppende Bilder in Eurem Blog? - Ich freue mich über Eure Kommentare. :-)<h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/6-javascript-tipps-fuer-deinen-blog/" rel="bookmark" title="6 Javascript-Tipps für Deinen Blog"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/haende.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="6 Javascript-Tipps für Deinen Blog" /> <strong>6 Javascript-Tipps für Deinen Blog</strong></a> 
Eine kleine Zusammenfassung
In den vergangenen Artikeln hab ich einiges über die Optimierung des Blogs, insbesondere im Hinblick...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/fotogalerie-in-den-blog-einbinden/" rel="bookmark" title="Fotogalerie in den Blog einbinden"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/fotogalerie.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Fotogalerie in den Blog einbinden" /> <strong>Fotogalerie in den Blog einbinden</strong></a> 
Online Webalben
Viele Anwender stellen Ihre Bilder in Online-Webalben zur Verfügung. Sie nutzen Picasa, Flickr, die...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/fotogalerie_in_wordpres/" rel="bookmark" title="Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/fotogallerie.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden" /> <strong>Drei Methoden um eine Fotogalerie im Blog einzubinden</strong></a> 
Ihr wollt Euren Blog um eine Fotogalerie erg&auml;nzen? Kein Problem: Hier erfahrt Ihr, wie das geht.
F&uuml;r die Einbindung...</li>
		  
		
	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p style="text-align: justify;">zu Hause haben wir eine Baustelle und im Blog sieht es ebenso aus: Das Theme wurde komplett neu aufgesetzt (auch wenn es äußerlich fast so aussieht als bisher). Es hakt noch an vielen Stellen und einiges muss noch optimiert werden. Doch nun ist es endlich soweit, dass ich wenigstens  mal wieder Content liefern kann. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Optimierungsarbeiten überlegt ich mir auch, welcher &#8220;Lightbox-Effekt&#8221;  im Blog eingebaut werden soll. Die Frage ist durchaus berechtigt, denn Lightbox ist nicht gleich Lightbox. Oftmals ist es auch eine &#8220;Heavybox&#8221;, deshalb kommt es durchaus darauf an, dass man den &#8220;passenden&#8221; Effekt wählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="http://t3n.de/news/" target="_blank">t3n-Magazin</a> ist um eine Attraktion reicher: Dort gibt es nun eine <a href="http://t3n.de/fragen/" target="_blank">Community</a>, bei der Ihr Fragen zu den Themen  Web 2.0, Open Source, Webentwicklung oder E-Business stellen oder beantworten könnt. So stellte ich dort vor ein paar Tagen <a href="http://t3n.de/fragen/lightbox-effekt-scripte-gesucht" target="_blank">auch eine Frage</a>, die dankenswerterweise glänzend beantwortet wurde:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was haltet Ihr von Lightbox-Effekten für Bilder im Blog? Alles Quatsch oder schicke Garnitur?</strong></p>
<p><strong>Welche sind bei Euch im Einsatz? Kennt Ihr empfehlenswerte Scripte?</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Thomas Quensen meinte, ein Lightbox-Effekt sei besser als das große Bild auf einer neuen Seite anzuzeigen oder garnicht anzubieten. Dieser Meinung schließe ich mich vollkommen an. Jedenfalls nannte er einen Link zu einem <a href="http://planetozh.com/projects/lightbox-clones/" target="_blank"><strong>Projekt</strong></a>, bei dem zahlreiche Lightbox-Effekte in einer Tabelle aufgelistet sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was ist der &#8220;richtige&#8221; Lightbox-Effekt für mich?</h3>
<p style="text-align: justify;">In der o.g. Tabelle ist auch aufgelistet, welche Javascript-Dateien für die zahlreichen Lightblox-Clone jeweils erforderlich sind. Das Ganze sieht so aus (bei der Gelegenheit könnt Ihr meinen &#8220;Lightbox-Effekt gleich anschauen und Euren Senf dazu abgeben, wenn Ihr möchtet):</p>
<p><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/Lightbox01.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/Lightbox01.png" alt="Planetozh: Lightbox-Effekte im Überblick" width="348" height="88" /></a><em> </em></p>
<p><em>Lightbox-Effekte im Überblick (klicken zum Vergrößern)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nun kommt es darauf an, ob Ihr einfach mal wild drauf los poppen wollt, oder ob Ihr Euch überlegt, welche Skripte bei Euch ohnehin aktiv sind.<em> </em>Denn viele Themes und Plugins erfordern für mehr oder weniger hilfreichen Schnickschnack einiges an Javascript-Power. So hatte ich vor einiger Zeit noch das WordPress-Plugin &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/lightbox-2/" target="_blank">Lightbox 2</a>&#8221; aktiv, das neben den ohnehin vorhandenen Skripten (Lightbox.js und Lightbox-resize.js) noch 172k <em>Prototype.js + Scriptaculous.js</em> ludt. Das war eigentlich total unnötig, denn für andere Lightbox-Effekte war der vorhandene Blog viel besser geeignet. Meine Wahl fiel auf <a href="http://fancybox.net/" target="_blank">Fancybox</a>, das neben dem hauseigenen Skript nur noch jquery.js benötigt, das bei mir ohnehin aktiv ist. Für Fancybox gibt es übrigens auch ein <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/fancybox-for-wordpress/" target="_blank">WordPress-Plugin</a>, das allerdings entbehrlich ist. Eine weitere Beschreibung des nachfolgend vorgestellten Effekts findet Ihr bei <a href="http://stadt-bremerhaven.de/bilder-zoomen-mit-javascript/" target="_blank">Caschy</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut am Besten mal in Eurem Blog nach, welche Javascript-Dateien mit Lightbox-Effekt und welche ohne Lightbox-Effekt geladen werden. Hierfür gibt es zahlreiche Tools und Programme, die ich im Artikel &#8220;<a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blogladezeiten optimieren</a>&#8221; vorgestellt habe.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fancybox in WordPress einbinden</h3>
<p>Das ist eigentlich nicht so schwer und wird auf der Herstellerseite auch gut erläutert. Ich fasse das ma ganz schnell zusammen:</p>
<p><strong>1.) Javascript Dateien, Stylesheets und Bilder hochladen</strong></p>
<p><strong>2.) Javascript einbinden</strong></p>
<p>im Normalfall in der header.php:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;/fancybox/jquery.fancybox-1.3.0.pack.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;
</pre>
<p>Nach &#8220;src&#8221; tragt Ihr natürlich Euren eigenen Pfad ein (aus Schritt 1). Vergewissert Euch, ob jquery.js aktiv ist &#8211; falls nicht, bindet Ihr es gleichfalls ein.</p>
<p><strong>3.) Stylesheet einbinden</strong></p>
<p>ebenfalls im Normalfall in der header.php:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; href=&amp;quot;/fancybox/jquery.fancybox-1.3.0.css&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; media=&amp;quot;screen&amp;quot;&amp;gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Auch hier tragt Ihr wieder Eure eigene Adresse ein. Die Stylesheet verweist u.a. auf  die Grafikdateien, die Ihr im Schritt 1 hochgeladen habt. Ggf. müsst Ihr die Datei noch bearbeiten, wenn die Grafikdateien in einem anderen Ordner gesteckt habt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4.) &#8220;Popups&#8221; im Beitrag richtig verlinken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit sich der Pop-Effekt auch auswirkt, müsst Ihr die Bildverweise auch richtig verlinken.  Ihr fügt einfach das Attribut rel=&#8221;fancybox&#8221; hinzu. Das sieht dann beispielsweise so aus:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&amp;lt;a rel=&amp;quot;fancybox&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/Lightbox01.png&amp;quot;&amp;gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Damit Ihr das nicht jedes Mal machen müsst und Fancybox auch auf die vorhandenen Bildverweise anspringt, solltet Ihr noch eine passende Regel hinzufügen. Folgenden Code hab ich aus dem oben verlinkten Plugin geklaut:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;
	jQuery(document).ready(function($){
		var select = $('a[href$=&amp;quot;.bmp&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.gif&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.jpg&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.jpeg&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.png&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.BMP&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.GIF&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.JPG&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.JPEG&amp;quot;], a[href$=&amp;quot;.PNG&amp;quot;]');
		select.attr('rel', 'fancybox');
		select.fancybox();
	});
&amp;lt;/script&amp;gt;</pre>
<p>Das war&#8217;s auch schon. Ab sofort könnt Ihr munter drauf los poppen.</p>
<h3>Anwendungsmöglichkeiten von Fancybox:</h3>
<p>Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Es kann eine kleine Bildergalerie sein, die man dann auch durchklicken kann, oder einfach nur ein Textlink sein. z.B.</p>
<p><strong>Ein paar Bilder (Beispiele):</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><a title="Bild1: Herbst" rel="fancybox" href="http://farm3.static.flickr.com/2505/3984240024_4325dc5f0d_o.jpg">Bild 1<strong>: </strong>Herbst</a></li>
<li><a title="Bild 2: Urlaub in Kambodscha (Angkor Watt)" href="http://farm3.static.flickr.com/2548/3697368307_5612f381a2_o.jpg">Bild 2: Urlaub in Kambodscha</a></li>
<li><a title="Bild 3: höchstes Riesenrad der Welt in Singapore" rel="fancybox" href="http://farm3.static.flickr.com/2465/3681066507_730c397cbf_o.jpg">Bild 3: Singapore von oben</a></li>
<li><a title="Touristen quälen Kamele in Quatar" rel="fancybox" href="http://farm4.static.flickr.com/3303/3569965541_47e6c4e084_o.jpg">Bild 4: Mein Kamel hat AUA</a></li>
<li><a title="Kurz nach Sonnenuntergang" href="http://farm4.static.flickr.com/3582/3483657610_ca24529b39_o.jpg">Bild 5: Plerzelwupp bei Nacht</a></li>
</ul>
<p><strong>Auch Youtube Videos können eingebettet werden:</strong></p>
<p>Hier könnt Ihr beispielsweise sehen, wie es bei mir zu Hause zugeht:</p>
<p><strong><a id="tip4" title="Plerzelwupp bei den Bunnies" href="http://www.youtube.com/watch?v=-4wTt7DmFhQ"><img id="alignleft" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/ich-klein.jpg" alt="Oliver bei den Bunnies" width="71" height="47" /> plerzelwupp (Oliver) bei den Bunnies</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Youtube Videos ergänzt Ihr ganz einfach den Code (z.B. in der header.php), der auf der <a href="http://fancybox.net/blog" target="_blank">Seite von Fancybox</a> dargestellt wird<strong> </strong>und ergänzt Eure Youtube-Verlinkung mit dem Attribut<strong> </strong>id=&#8221;tip4&#8243;.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Workaround bei Problemen</h3>
<p style="text-align: justify;">Falls der Effekt bei Euch ausbleibt, dann vergewissert Euch, dass die Stylesheet-Datei und Javascript ordnungsgemäß eingebunden sind. Benutzt hierfür eines der genannten Hilfsmittel aus dem oben verlinkten Artikel.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergewissert Euch außerdem, dass die Bilder in der Stylesheet ordnungsgemäß verlinkt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es immer noch nicht geht erhaltet Ihr mit Firebug möglicherweise die Fehlermeldung:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> jQuery: “$ is not a function”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Fall ersetzt Ihr im Javascript-Code sämtliche $-Zeichen durch &#8220;jQuery&#8221; und stellt die Codezeile jQuery.noConflict(); voran. der Code für obiges Youtube-Video lautet dann wie folgt:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;
jQuery.noConflict();
jQuery(&amp;quot;#tip4&amp;quot;).click(function() {
	jQuery.fancybox({
			'padding'		: 0,
			'autoScale'		: false,
			'transitionIn'	: 'elastic',
			'transitionOut'	: 'elastic',
			'easingIn'		: 'easeOutBack',
			'easingOut'		: 'easeInBack',
			'title'			: this.title,
			'width'		: 680,
			'height'		: 495,
			'href'			: this.href.replace(new RegExp(&amp;quot;watch\\?v=&amp;quot;, &amp;quot;i&amp;quot;), 'v/'),
			'type'			: 'swf',
			'swf'			: {
			   	 'wmode'		: 'transparent',
				'allowfullscreen'	: 'true'
			}
		});

	return false;
});
&amp;lt;/script&amp;gt;</pre>
<h3 style="text-align: justify;">So etwas wie ein Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr Bilder nicht auf eine neue Seite verlinken wollt, dann sind Lightbox-Effekte unerlässlich. Für welchen Effekt Ihr Euch entscheidet, bleibt natürlich Euch überlassen. Doch sollte bei der Wahl beachtet werden, dass es von Vorteil ist, einen Effekt zu wählen, dessen Skripte ohnehin am Laufen sind (für die &#8220;Kurzleser&#8221;: Das ist oben näher erläutert).</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich eigenen sich auch Plugins &#8211; es gibt jede Menge davon; für die unterschiedlichsten Blogsysteme. Doch ich denke, mit der o.g. Liste seid Ihr besser bedient. U.a. auch deswegen, weil sich die Javascript-Dateien besser steuern lassen und ggf. zusammengefügt werden können. Doch darüber schreibe ich das nächste Mal. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Benutzt Ihr eigentlich solche Effekte? Was haltet Ihr davon? Hab ich Euch ein klein wenig inspiriert? Habt Ihr Lust auf poppende Bilder in Eurem Blog? &#8211; Ich freue mich über Eure Kommentare. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: &#8220;Paarungszeit&#8221; © Bernd Boscolo / PIXELIO (beschnitten)</em></p>
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In den vergangenen Artikeln hab ich einiges über die Optimierung des Blogs, insbesondere im Hinblick...</p></li>
		  
		
			
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	</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.plerzelwupp.de/poppende-bilder-etwas-ueber-lightbox-effekte-im-blog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>38</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Gravatare cachen</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/wordpress-gravatare-cachen/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/wordpress-gravatare-cachen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[cache]]></category>
		<category><![CDATA[Gravatar]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.plerzelwupp.de/?p=7343</guid>
		<description><![CDATA[Im Zuge der Serie Blog-Ladezeiten optimieren, geht es heute den Gravataren an den Kragen. Oftmals sind dies die kleinen Bösewichte, die bei den Artikelansichten die Ladezeiten in die Höhe treiben lassen, da sämtliche Gravater von gravatar.com geholt werden müssen. Ein Dienst wie das bereits vorgestellte pingdom-tools brint es dann auch an den Tag. Oftmals sind [...]<h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
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Vor einiger Zeit
ver&ouml;ffentlichte ich den Artikel WordPress-Hacks. Nun geht es weiter &#8211; einige Tricks sind neu dazu...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/sociable/" rel="bookmark" title="Sociable: Social Bookmarks mit WordPress"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sozial.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Sociable: Social Bookmarks mit WordPress" /> <strong>Sociable: Social Bookmarks mit WordPress</strong></a> 
Social Bookmarks
sind gem. Wikipedia &quot;Internet-Lesezeichen, die Internet mit Hilfe einer Browser-Oberfl&auml;che von...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-dofollow-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="WordPress Dofollow ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sozial.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress Dofollow ohne Plugin" /> <strong>WordPress Dofollow ohne Plugin</strong></a> 
Alle Jahre wieder
geistert das Thema &quot;nofollow&quot; durch die Bloggosph&auml;re. Wer nicht wei&szlig;, was follow, dofollow...</li>
		  
		
	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Serie <strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blog-Ladezeiten optimieren</a></strong>, geht es heute den Gravataren an den Kragen. Oftmals sind dies die kleinen Bösewichte, die bei den Artikelansichten die Ladezeiten in die Höhe treiben lassen, da sämtliche Gravater von gravatar.com geholt werden müssen. Ein Dienst wie das bereits vorgestellte <a href="http://tools.pingdom.com/">pingdom-tools</a> brint es dann auch an den Tag.</p>
<p style="text-align: justify;">Oftmals sind die Gravatare sehr schnell da &#8211; doch es kommt auch sehr häufig vor, dass der ein oder andere Gravatar mal &#8220;hängt&#8221;. Außerdem gibt es eine gewisse Abhängigkeit von der Verfügbarkeit des Gravatar-Servers.</p>
<h4>Warum also die Gravatare nicht cachen?</h4>
<p style="text-align: justify;">Nun, die Idee ist ja nicht neu. Dazu gibt es mehrere Anleitungen und/ oder Plugins im Netz. Doch so richtig funktioniert hat nichts von alledem. Da erinnerte ich mich an <a href="http://www.crazytoast.de/" target="_blank">Tanja</a>, die mit Ihrem <a href="http://www.crazytoast.de/2009/04/bloggen/php-cache-script-wordpress-datenbank.html" target="_blank">Cache-Skript</a> so allerlei Anwendungsmöglichkeiten aufzeigte. Das Skript kann, in jeweils abgewandelter Form, für zahlreiche Cache-Lösungen herangezogen werden. Man muss nur erfinderisch sein. Ob Ihr nun Widgets cachen wollt, &#8220;related Posts&#8221; oder den <a href="http://www.crazytoast.de/2010/02/bloggen/cache-des-kommentarbereichs-implementiert.html" target="_blank">ganzen Kommentarbereich</a> &#8211; hier seid Ihr richtig!</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls hatten wir einen Dialog und wenige Tage später wandte sich Tanja per E-Mail an mich. Sie habe eine Gravatar-Cache-Lösung und ich solle es gleich ausprobieren. Das hat allerdings nicht auf Anhieb geklappt &#8211; in einem zweistündigen Telefonat haben &#8220;wir&#8221; es dann doch zum Laufen gebracht. Über die Hintergrunde werde ich nach Vorstellung des Skripts noch eingehen. <strong>Lest Euch zuerst alles durch, bevor Ihr anfangt.</strong> <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Was bedeutet denn überhaupt &#8220;Gravatar-Cache&#8221;?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Gravatare Eures Blogs, die anhand der E-Mail-Adresse der Kommentierenden von gravatar.com geholt werden, werden &#8220;gefangen&#8221; und auf Eurem eigenen Host  (als Kopie) abgelegt.  Im Standard-Zustand des nachfolgend vorgestellten Skriptes werden die Gravatare vier Wochen lang gecached.  Das heißt: Ein einmal von gravatar.com geladener Gravatar  in Eurem Blog wird fortan nicht mehr von gravatar.com , sondern von der Kopie auf Eurer Domain (Eurem Wenhoster) geholt. Ihr könnt Euch  selbst davon überzeugen: Je nach Browser kann dies in aller Regel per Klick mit der rechten Maustaste auf einen Gravatar in meinem Kommentarbereich überprüft werden. Im Kontextmenü gibt es einen Eintrag &#8220;Grafikadresse kopieren&#8221; (Firefox), &#8220;Eigenschaften&#8221; (Internet Explorer 8), &#8220;Bild-Adresse kopieren (Opera)&#8221; oder &#8220;Bild-URL-kopieren&#8221; (Chrome 4).</p>
<p style="text-align: justify;">Doch genug der langen Worte &#8211; schreiten wir zur Tat.</p>
<h3>Gravatare cachen</h3>
<h4>1. Cache-Ordner anlegen</h4>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/Ordnerstruktur.png"><img class="alignleft" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/Ordnerstruktur.png" alt="Ordnerstruktur" width="164" height="143" /></a>Ihr legt direkt in das Root (also in der obersten Ebene des ftp-Verzeichnisses) einen Ordner &#8220;z-cache&#8221; an. Darin legt Ihr einen weiteren Ordner &#8220;gravatar&#8221; an. Im gravatar-Ordner legt Ihr wiederum einen Ordner &#8220;images&#8221; an. Alle drei genannten Ordner bekommen die <strong>Rechte 777</strong>.</p>
<h4 style="text-align: justify;">2. comments.php bearbeiten</h4>
<p style="text-align: justify;">Ihr sucht den Gravatar-Aufruf der Kommentarausgabe:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php echo get_avatar( $comment, 60); ?&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Dieser Aufruf sollte normalerweise in der comments.php Eures Themes stehen. Es kann jedoch auch vorkommen, dass Euer Theme etwas anders arbeitet. In meinem Fall befindet sich der Aufruf beispielsweise in der functions.php. Auch die Größe &#8220;60&#8243; kann variieren. Möglicherweise kommen bei Euch Gravatare anderer Größe  zum Einsatz (bei mir sind es 50x50px). Dazu gleich mehr. Wir fahren mit der comments.php fort &#8211; ich erinnere an die obligatorische Sicherungskopie!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls löscht Ihr die o.g. Zeile und setzt stattdessen folgenden Code ein:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php $teil = get_comment_author_email(); //1 Teil Cachefile
	$teil = strtolower  ($teil);
	$teil = md5($teil);
	$cachefile13 = &quot;z-cache/gravatar/&quot;.$teil.&quot;.html&quot;;
	$cachetime13 = 40320 * 60; // 40320 = 4 Wochen
	if (file_exists($cachefile13) &amp;&amp; (time() - $cachetime13 &lt; filemtime($cachefile13))) {
		include($cachefile13);
		//$test = date('d.m.Y H:i', (filemtime($cachefile13) + $cachetime13));
		//echo &quot;&lt;!-- Cache vom &quot;.date('j. F Y H:i', filemtime($cachefile13)).&quot; - naechster Update: $test--&gt;&quot;;
	}
	else {
	ob_start(); ?&gt;

		&lt;?php $text = get_comment_author_email();
		$text = strtolower  ($text);
		$text = md5($text);
		$cachefile21 = &quot;z-cache/gravatar/images/&quot;.$text.&quot;.png&quot;;
		$grav_img = &quot;http://www.gravatar.com/avatar/&quot;.$text.&quot;?s=60&amp;d=wavatar&amp;r=G&quot;;

		ob_start();
		$fp = fopen($grav_img, &quot;rb&quot;);
		fpassthru($fp);
		fclose($fp);
		$file = ob_get_contents();
		ob_end_clean();

		$fp = fopen($cachefile21, &quot;wb+&quot;);
		fwrite($fp, $file);
		fclose($fp); ?&gt;

		&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.plerzelwupp.de/&lt;?php echo $cachefile21;?&gt;&quot; height=&quot;60&quot; width=&quot;60&quot; /&gt;

		&lt;?php //echo get_avatar( $comment, 60); ?&gt;

	&lt;?php $fp = fopen($cachefile13, 'w'); // Cache 2. Teil
	fwrite($fp, ob_get_contents());
	fclose($fp);
	ob_end_flush();
	} // Cache Endefile ?&gt;</pre>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wenn Ihr Gravatare anderer Größe verwendet,<strong> ändert Ihr die Zahl &#8220;60&#8243; in den Zeilen 18, 31 (2x) und 33 entsprechend</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Webadresse in <strong>Zeile 31</strong> müsste Ihr auf Euren Blog umstellen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die <strong>Zeilen 1-12</strong> leiten den Cache ein, die <strong>Zeilen 35-39</strong> schließen ihn wieder. In eventuellen Test-Szenarien löscht Ihr diese Zeilen und schaut, ob der Kern funktioniert. Beim ersten Aufruf einer Kommentarseite dauert die Ladezeit erheblich länger &#8211; ein gutes Zeichen: das Cache-Skript macht seine Arbeit. Vergewissert Euch im FTP-Verzeichnis, ob die neu angelegten Ordner gefüllt werden. Prüft außerdem nach, ob die geladenen Gravatare tatsächlich &#8220;bei Euch gehostet&#8221; sind.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das war&#8217;s auch schon. <strong>Ab sofort müssten Eure Gravatare gecached werden!</strong> Doch erinnert euch an meine Worte: Lest erst mal weiter &#8211; insbesondere, was die Funktion fopen() betrifft.</p>
<h3>Workaround: Mögliche Fehlerquellen erkennen</h3>
<p style="text-align: justify;">Arbeitet das Skript noch nicht richtig?</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden auskommentierten Zeilen 8 und 9 sind zu Testzwecken eingerichtet. Aktiviert diese Zeilen bei den ersten Aufrufen und setzt dabei zusätzlich die Zeit in Zeile 3 auf 1 (anstatt 40320). Vergewissert Euch, ob der Cache auch funktioniert, indem Ihr nun den Quelltext öffnet und nach &#8220;cache vom&#8230;.&#8221; sucht. Da müsste nun die richtige Zeit stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr den Cache per FTP wieder löschen wollt, empfiehlt es sich, zuvor die Caching-Funktion zu deaktivieren: Durch Auskommentieren oder Löschen der o.g. Zeilen (1-12 und 35-39). Nach dem Löschen des Caches aktiviert Ihr diese Zeilen wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Sache mit fopen():</strong> Es kann sein, dass Euer Hoster diese Befehle nicht unterstützt. Ob diese Funktionen bei Euch aktiviert sind erfahrt Ihr, wenn ich Euch eine kleine info.php bastelt. Dazu erstellt eine Textdatei mit folgendem Inhalt:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?
phpinfo();
?&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Ihr speichert diese Datei dann unter info.php ab (aus die Dateiendung achten) und legt sie dann per ftp in Euer Heimverzeichnis. Mit dem Browser steuert Ihr diese Seite dann an &#8211; z.B. http://Eure-Domain/info.php</p>
<p style="text-align: justify;">Dort sollten &#8220;allow_url_fopen&#8221; und &#8220;allow_url_include&#8221; Funktionen auf &#8220;on&#8221; stehen.</p>
<p><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/furlopen.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/furlopen.png" alt="url_fopen" width="560" height="140" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei mir war das zunächst <strong>nicht</strong> der Fall. Also wandte ich mich an den Kundensupport von 1&amp;1. Nach erfreulich geringer Wartezeit erklärte mir ein kompetenter Mitarbeiter, dass diese Funktionen für externe URLs standardmäßig gesperrt ist. OK, soviel wusste ich auch. Ich wusste auch, dass diese Funktionen durch Bearbeitung der &#8220;<strong>php.ini</strong>&#8221; aktiviert werden können (bei mir war jedoch keine php.ini vorhanden &#8211; &#8216;dachte, ich käme nicht dran). Was ich aber nicht wusste: Bei meinem Hoster ist es erlaubt, solch eine php.ini zu erstellen. Der entsprechende Befehl zur Aktivierung der beiden Funktionen lautet:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">allow_url_fopen=1
allow_url_include = on</pre>
<p style="text-align: justify;">Das Datei wird <strong>php.ini</strong> genannt und kommt sowohl in das Root, als auch in den Script-Ordner.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn diese Funktionen bei Euch nicht unterstützt werden lohnt es sich auszuprobieren, ob Ihr auch eine php.ini erstellen oder eine bereits vorhandene modifizieren könnt. Ansonsten lohnt sich ein Anruf beim Hoster. Erklärt den Mitarbeitern, was Ihr vorhabt und was Ihr mit den Funktionen machen wollt. Vielleicht sind sie gnädig. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Falls url_fopen nicht unterstützt wird, merkt Ihr das auch, wenn statt denn Gravataren &#8220;fehlerhafte Bilder&#8221; angezeigt werden. Öffnet dazu eine der gecachten png-Dateien mit einem Texteditor (unter z-chache/gravatar/images). Dort müsste eine Fehlermeldung stehen &#8211; in der Art: <em>Warning fopen(&#8230;Url&#8230;.)&#8230;. failed to open stream: HTTP wrapper does not support writeable connections in &#8230; on line &#8230;&#8230;</em></p>
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Ladezeiten der Artikel-Ansichten (mit Kommentaren) sind deutlich stabiler und schneller geworden. Kommt ein Besucher, dessen Gravatar bereits gecached ist, erhält beim neuerlichen Kommentieren die Cache-Version seines Gravatars. Meines Erachtens ist dieses Skript eine glänzende ALternative zu einem entsprechenden Plugin.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht hab ich Euch ein wenig auf den Geschmack gebracht? Habt Ihr schonmal die gravatar-Ladezeiten beobachtet? Euch mit diesem Thema schon beschäftigt? Lust, das mal auszuprobieren? gerne gebe ich Hilfestellung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich über Eure Kommentare <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4 style="text-align: justify;">Nachtrag vom 16.02.2010</h4>
<p style="text-align: justify;">Jeffrey vom <a href="http://infoblog.li/" target="_blank">infoblog.li</a> hat sich der Sache nun ebenfalls angenommen und das Skript noch erweitert bzw verfeinert. Die Gravatare können nun per Skript aktualisiert werden, was den Vorteil hat, das Alter der gecachten Gravatre nicht ständig auslesen zu müssen.  Das Skript könnte dann (beispielsweise über Nacht) per cronjob gestartet werden.  Jeffreys Beitrag ist <strong><a href="http://infoblog.li/wordpress-gravatar-cache-mit-automatischer-aktualisierung/" target="_blank">hier zu lesen</a></strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Schade nur, dass mein Hoster keine cronjobs zulässt <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  vielleicht gibt es in dieser Hinsicht Vorschläge(?)</p>
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geistert das Thema &quot;nofollow&quot; durch die Bloggosph&auml;re. Wer nicht wei&szlig;, was follow, dofollow...</p></li>
		  
		
	</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.plerzelwupp.de/wordpress-gravatare-cachen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>83</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/sitemap-erstellen-ohne-plugin/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/sitemap-erstellen-ohne-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[sitemap]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.plerzelwupp.de/?p=7215</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Sitemap your Blog</h3>
<p style="text-align: justify;">Um eins gleich vorwegzunehmen: Es geht hier nicht um xml-Sitemaps für Suchmaschinen Google &#38; Co, sondern um eine Seitenübersicht  Eures Wordpress-Blogs: Ein strukturierter Überblick Eurer Artikel, sortiert nach Kategorien. Ein toller Service für Eure Leser und Besucher. :-)</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst dachte ich, solch eine Sitemap wird ohnehin nicht geklickt, doch mittlerweile bin ich vom Gegenteil überzeugt: Die Sitemap wird geklickt! Meines Erachtens  sollte die Sitemap ein fester Bestandteil eines ordentlichen Internetauftritts sein.  Sie trägt zur Benutzerfreundlichkeit bei und schafft einen Überblick über den kompletten Blog. Wie so eine Sitemap aussieht, könnt Ihr <strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/sitemap-2/" target="_blank">hier sehen</a></strong>; wie sie erstellt wird, erfahrt Ihr im Folgenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist übrigens der dritte Beitrag in Folge zum Thema "xyz ohne Plugin" - irgendwie bin ich im Zuge der Serie "<strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blogladezeiten optimieren</a></strong>" in eine Art Blutrausch verfallen. Zahlreiche Plugins mussten einer händischen Methode weichen. Aber keine Angst: In den letzten beiden blogfreien Wochen hab ich genug Stoff für weitere Themen gesammelt ;-)</p>

<h3 style="text-align: justify;">Lösung 1 - für Faule: Plugin</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer es einfach und unkompliziert mag, erstellt eine Sitemap unter Zuhilfenahme eines Plugins. Empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist das Plugin "<a href="http://www.dagondesign.com/articles/sitemap-generator-plugin-for-wordpress/" target="_blank">Sitemap Generator for Wordpress</a>". Es wird installiert wie jedes andere Plugin auch, unter Einstellungen/ DDSitemapGen modifiziert und an jeder x-beliebigen  Stelle im Blog unter Angabe des folgenden Codes zum Vorschein gebracht:</p>

[php]<!-- ddsitemapgen -->[/php]
<p style="text-align: justify;">Dieses Plugin war lange Zeit bei mir im Einsatz und verrichtete brav seine Dienste. Doch relativ leicht geht es auch ohne Plugin.</p>

<h3>Lösung 2: Kategorien einzeln ausgeben<br class="spacer_" /></h3>
Wer nur wenige Kategorien hat, kann diese auch gezielt auslesen lassen. Dabei könnt Ihr nach folgendem Prinzip vorgehen:
<blockquote><strong>Überschrift - Kategorie1</strong>
<ul>
	<li>Code zum auslesen der Kategorie 1</li>
</ul>
<strong>Überschrift Kategorie 2</strong>
<ul>
	<li>code zum Auslesen der Kategorie 2</li>
</ul>
usw........</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser Herangehensweise erstellt Ihr für die Sitemap eine eigene Vorlage ("Template"). Am geschicktesten verwendet Ihr dafür die page.php eures Themes, kopiert diese und gebt der kopierten Datei den neuen Namen "sitemap.php". Mit einem Editor (wie beispielsweise <a href="http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm" target="_blank">notepad++</a>) bearbeitet Ihr diese Datei. Gleich am Anfang der Datei fügt Ihr folgende Zeilen ein:</p>

[php]<?php
 /*
 Template Name: Sitemap
 */
 ?>[/php]
<p style="text-align: justify;">Damit Euere Wordpress auch "weiß", dass es sich um ein Template mit dem Namen "Sitemap" handelt. Ursprünglich war das Template (eine Art "Schablone") dazu gedacht, eine statische Seite auszugeben. Der Seiteninhalt wird in aller Regel mit dem Aufruf <strong>&#60;?php the content(); ?&#62;</strong> geholt. Nun wollen wir unsere Sitemap aber nicht mit Inhalten mit Content, sondern mit unserem eigenen Code füllen, deshalb löscht Ihr diese Zeile ganz einfach.</p>
<img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/the-content.png" alt="php the content" width="559" height="211" />
<p style="text-align: justify;">An die gleiche Stelle kommt dann Euer Code zum Auslesen einer einzelnen Kategorie, den ich in abgewandelter Form von <a href="http://bueltge.de/wordpress-beitraege-in-abhaengigkeit-der-kategorie-ausgeben/388/" target="_blank">Frank Bültge</a> "geklaut" habe:</p>

[php]<ul><h3>Beitr&#228;ge aus der Kategorie "Anleitungen"</h3>
<?php
$MyCat_Content = get_posts('numberposts=10&#038;category=3');
$MyCat_Echo = '';

if (is_array($MyCat_Content)) {
 foreach ($MyCat_Content as $post) {
 $MyCat_Echo .= '<li><a href="' . get_permalink($post->ID) . '" title="' . $post->post_title . '">' . $post->post_title . '</a> (' . mysql2date('d. M Y', $post->post_date) . ')</li>';
 }
}
echo $MyCat_Echo;
?>
</ul>[/php]

<strong>In Zeile 1</strong> befindet sich die Überschrift und der Name der Kategorie.
<p style="text-align: justify;"><strong>In Zeile 3</strong> könnt hier hinter "numberposts" angeben, wieviele Artikel aus der Kategorie geholt werden sollen. In diesem Beispiel sind es die letzten 10 Beiträge - Ihr könnt aber auch beliebig mehr (oder weniger) angeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig ist noch die Kategorie-ID</strong>, die ebenfalls in Zeile 3 eingegeben wird. Im obigen Beispiel hat die Kategorie "Anleitungen" die ID-Nr. 3. Welche ID die jeweilige Kategorie hat, erfahrt Ihr im Wordpress Frontend: Unter Artikel/ Kategorien werden Eure Kategorien aufgelistet. Wenn Ihr mit der Maus über die gewünschte Kategorie fahrt, seht Ihr in der Fußleiste die dazugehörige Adresse.  Das sieht in etwa so aus:</p>
<p style="text-align: justify;">http://www.plerzelwupp.de/wp-admin/categories.php?action=<strong>edit&#38;cat_ID=<span style="background-color: #ffff00;">3</span></strong></p>
Alternativ könnt Ihr den Link auch in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle ausgeben.

Das war's auch schon. Das selbe macht Ihr dann mit den anderen Kategorien auch.
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/sitemap2.png" alt="Template auswählen" width="298" height="322" />Wenn Ihr mit eurem Template fertig seid,  müsst Ihr zuguterletzt  eine statische Seite erstellen (Seite / erstellen). Diese nennt Ihr "Sitemap". Ihr braucht hier keinen Content einzugeben. Wichtig ist nur, dass Ihr das richtige Template auswählt. Wenn Ihr alles richtig gemacht habt, müsste unter "Template" Eure Sitemap aufgelistet sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war's auch schon! Ist doch nicht so kompliziert, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim Nachmachen :-)</p>

<h3>Lösung 3: Sitemap komplett ausgeben lassen</h3>
Auf diese Methode möchte ich eigentlich nicht näher eingehen, denn sie wird bei <a href="http://www.obenlands.de/wordpress-sitemap-ohne-plugin/" target="_blank">obenlands.de</a> eingehend erläutert. <strong>Die Herangehensweise ist die gleiche, jedoch mit anderem Code</strong>.

Unglücklicherweise hat das bei mir nicht zu 100% funktioniert: Die Kategorien wurden nicht vollständig ausgelesen. Das mag auch daran liegen, dass ich Kategorien im Laufe der Zeit umbenannt habe.
<h3>So etwas ähnliches wie ein Fazit</h3>
Für welche der drei Methoden Ihr Euch entscheidet könnt Ihr Euch selbst aussuchen. Wenn Ihr Euer Blog nicht über allzu viele Kategorien verfügt, könnt Ihr gerne die Methode 2 ausprobieren. Der Aufwand ist viel geringer als es zunächst aussehen mag. In wenigen Minuten verfügt Ihr über eine Sitemap. Das Ganze ohne Plugin. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Euch die Ausgabe auch nach <a href="http://www.crazytoast.de/2009/04/bloggen/php-cache-script-wordpress-datenbank.html" target="_blank">Tanjas Methode cachen</a> - das schont den Server und spart  etwas Zeit.

Wie schaut's denn mit Dir aus? Hast Du schon eine Sitemap? Wie denkst Du darüber? Sollte eine Angeboten werden?

Wenn Ihr "nachbasteln" wollt, helfe ich (wie immer) gerne weiter, wenn es mal haken sollte. Ansonsten freue mich auf Eure Kommentare. :-)

<em>Foto: "Ein Herz für Bücher" © </em>BirgitH <em>/ PIXELIO </em><h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
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Plugins ausmisten
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		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-dofollow-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="WordPress Dofollow ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sozial.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress Dofollow ohne Plugin" /> <strong>WordPress Dofollow ohne Plugin</strong></a> 
Alle Jahre wieder
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	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sitemap your Blog</h3>
<p style="text-align: justify;">Um eins gleich vorwegzunehmen: Es geht hier nicht um xml-Sitemaps für Suchmaschinen Google &amp; Co, sondern um eine Seitenübersicht  Eures WordPress-Blogs: Ein strukturierter Überblick Eurer Artikel, sortiert nach Kategorien. Ein toller Service für Eure Leser und Besucher. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst dachte ich, solch eine Sitemap wird ohnehin nicht geklickt, doch mittlerweile bin ich vom Gegenteil überzeugt: Die Sitemap wird geklickt! Meines Erachtens  sollte die Sitemap ein fester Bestandteil eines ordentlichen Internetauftritts sein.  Sie trägt zur Benutzerfreundlichkeit bei und schafft einen Überblick über den kompletten Blog. Wie so eine Sitemap aussieht, könnt Ihr <strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/sitemap-2/" target="_blank">hier sehen</a></strong>; wie sie erstellt wird, erfahrt Ihr im Folgenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist übrigens der dritte Beitrag in Folge zum Thema &#8220;xyz ohne Plugin&#8221; &#8211; irgendwie bin ich im Zuge der Serie &#8220;<strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blogladezeiten optimieren</a></strong>&#8221; in eine Art Blutrausch verfallen. Zahlreiche Plugins mussten einer händischen Methode weichen. Aber keine Angst: In den letzten beiden blogfreien Wochen hab ich genug Stoff für weitere Themen gesammelt <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3 style="text-align: justify;">Lösung 1 &#8211; für Faule: Plugin</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer es einfach und unkompliziert mag, erstellt eine Sitemap unter Zuhilfenahme eines Plugins. Empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist das Plugin &#8220;<a href="http://www.dagondesign.com/articles/sitemap-generator-plugin-for-wordpress/" target="_blank">Sitemap Generator for WordPress</a>&#8220;. Es wird installiert wie jedes andere Plugin auch, unter Einstellungen/ DDSitemapGen modifiziert und an jeder x-beliebigen  Stelle im Blog unter Angabe des folgenden Codes zum Vorschein gebracht:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;!-- ddsitemapgen --&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Dieses Plugin war lange Zeit bei mir im Einsatz und verrichtete brav seine Dienste. Doch relativ leicht geht es auch ohne Plugin.</p>
<h3>Lösung 2: Kategorien einzeln ausgeben<br class="spacer_" /></h3>
<p>Wer nur wenige Kategorien hat, kann diese auch gezielt auslesen lassen. Dabei könnt Ihr nach folgendem Prinzip vorgehen:</p>
<blockquote><p><strong>Überschrift &#8211; Kategorie1</strong></p>
<ul>
<li>Code zum auslesen der Kategorie 1</li>
</ul>
<p><strong>Überschrift Kategorie 2</strong></p>
<ul>
<li>code zum Auslesen der Kategorie 2</li>
</ul>
<p>usw&#8230;&#8230;..</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser Herangehensweise erstellt Ihr für die Sitemap eine eigene Vorlage (&#8220;Template&#8221;). Am geschicktesten verwendet Ihr dafür die page.php eures Themes, kopiert diese und gebt der kopierten Datei den neuen Namen &#8220;sitemap.php&#8221;. Mit einem Editor (wie beispielsweise <a href="http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm" target="_blank">notepad++</a>) bearbeitet Ihr diese Datei. Gleich am Anfang der Datei fügt Ihr folgende Zeilen ein:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
 /*
 Template Name: Sitemap
 */
 ?&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Damit Euere WordPress auch &#8220;weiß&#8221;, dass es sich um ein Template mit dem Namen &#8220;Sitemap&#8221; handelt. Ursprünglich war das Template (eine Art &#8220;Schablone&#8221;) dazu gedacht, eine statische Seite auszugeben. Der Seiteninhalt wird in aller Regel mit dem Aufruf <strong>&lt;?php the content(); ?&gt;</strong> geholt. Nun wollen wir unsere Sitemap aber nicht mit Inhalten mit Content, sondern mit unserem eigenen Code füllen, deshalb löscht Ihr diese Zeile ganz einfach.</p>
<p><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/the-content.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/the-content.png" alt="php the content" width="559" height="211" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>An diese Stelle kommt dann Euer Code</strong> zum Auslesen einer einzelnen Kategorie, den ich in abgewandelter Form von <a href="http://bueltge.de/wordpress-beitraege-in-abhaengigkeit-der-kategorie-ausgeben/388/" target="_blank">Frank Bültge</a> &#8220;geklaut&#8221; habe:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;ul&gt;&lt;h3&gt;Beitr&amp;auml;ge aus der Kategorie &quot;Anleitungen&quot;&lt;/h3&gt;
&lt;?php
$MyCat_Content = get_posts('numberposts=10&amp;category=3');
$MyCat_Echo = '';

if (is_array($MyCat_Content)) {
 foreach ($MyCat_Content as $post) {
 $MyCat_Echo .= '&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;' . get_permalink($post-&gt;ID) . '&quot; title=&quot;' . $post-&gt;post_title . '&quot;&gt;' . $post-&gt;post_title . '&lt;/a&gt; (' . mysql2date('d. M Y', $post-&gt;post_date) . ')&lt;/li&gt;';
 }
}
echo $MyCat_Echo;
?&gt;
&lt;/ul&gt;</pre>
<p><strong>In Zeile 1</strong> befindet sich die Überschrift und der Name der Kategorie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Zeile 3</strong> könnt hier hinter &#8220;numberposts&#8221; angeben, wieviele Artikel aus der Kategorie geholt werden sollen. In diesem Beispiel sind es die letzten 10 Beiträge &#8211; Ihr könnt aber auch beliebig mehr (oder weniger) angeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig ist noch die Kategorie-ID</strong>, die ebenfalls in Zeile 3 eingegeben wird. Im obigen Beispiel hat die Kategorie &#8220;Anleitungen&#8221; die ID-Nr. 3. Welche ID die jeweilige Kategorie hat, erfahrt Ihr im WordPress Frontend: Unter Artikel/ Kategorien werden Eure Kategorien aufgelistet. Wenn Ihr mit der Maus über die gewünschte Kategorie fahrt, seht Ihr in der Fußleiste die dazugehörige Adresse.  Das sieht in etwa so aus:</p>
<p style="text-align: justify;">http://www.plerzelwupp.de/wp-admin/categories.php?action=<strong>edit&amp;cat_ID=<span style="background-color: #ffff00;">3</span></strong></p>
<p>Alternativ könnt Ihr den Link auch in die Zwischenablage kopieren und an anderer Stelle ausgeben.</p>
<p>Das war&#8217;s auch schon. Das selbe macht Ihr dann mit den anderen Kategorien auch.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/02/sitemap2.png" alt="Template auswählen" width="298" height="322" />Wenn Ihr mit eurem Template fertig seid,  müsst Ihr zuguterletzt  eine statische Seite erstellen (Seite / erstellen). Diese nennt Ihr &#8220;Sitemap&#8221;. Ihr braucht hier keinen Content einzugeben. Wichtig ist nur, dass Ihr das richtige Template auswählt. Wenn Ihr alles richtig gemacht habt, müsste unter &#8220;Template&#8221; Eure Sitemap aufgelistet sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war&#8217;s auch schon! Ist doch nicht so kompliziert, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim Nachmachen <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Lösung 3: Sitemap komplett ausgeben lassen</h3>
<p>Auf diese Methode möchte ich eigentlich nicht näher eingehen, denn sie wird bei <a href="http://www.obenlands.de/wordpress-sitemap-ohne-plugin/" target="_blank">obenlands.de</a> eingehend erläutert. <strong>Die Herangehensweise ist die gleiche, jedoch mit anderem Code</strong>.</p>
<p>Unglücklicherweise hat das bei mir nicht zu 100% funktioniert: Die Kategorien wurden nicht vollständig ausgelesen. Das mag auch daran liegen, dass ich Kategorien im Laufe der Zeit umbenannt habe.</p>
<h3>So etwas ähnliches wie ein Fazit</h3>
<p>Für welche der drei Methoden Ihr Euch entscheidet könnt Ihr Euch selbst aussuchen. Wenn Ihr Euer Blog nicht über allzu viele Kategorien verfügt, könnt Ihr gerne die Methode 2 ausprobieren. Der Aufwand ist viel geringer als es zunächst aussehen mag. In wenigen Minuten verfügt Ihr über eine Sitemap. Das Ganze ohne Plugin. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Euch die Ausgabe auch nach <a href="http://www.crazytoast.de/2009/04/bloggen/php-cache-script-wordpress-datenbank.html" target="_blank">Tanjas Methode cachen</a> &#8211; das schont den Server und spart  etwas Zeit.</p>
<p>Wie schaut&#8217;s denn mit Dir aus? Hast Du schon eine Sitemap? Wie denkst Du darüber? Sollte eine Angeboten werden?</p>
<p>Wenn Ihr &#8220;nachbasteln&#8221; wollt, helfe ich (wie immer) gerne weiter, wenn es mal haken sollte. Ansonsten freue mich auf Eure Kommentare. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Foto: &#8220;Ein Herz für Bücher&#8221; © </em>BirgitH <em>/ PIXELIO </em></p>
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<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/umfrage-erstellen-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="Umfrage erstellen ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Amaturenbrett.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Umfrage erstellen ohne Plugin" /> <strong>Umfrage erstellen ohne Plugin</strong></a> <p>Plugins ausmisten
Im Rahmen der Serie &quot;Blog-Ladezeiten optimieren&quot; recherchierte ich auch in Richtung &quot;Pluginfreie...</p></li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-dofollow-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="WordPress Dofollow ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sozial.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress Dofollow ohne Plugin" /> <strong>WordPress Dofollow ohne Plugin</strong></a> <p>Alle Jahre wieder
geistert das Thema &quot;nofollow&quot; durch die Bloggosph&auml;re. Wer nicht wei&szlig;, was follow, dofollow...</p></li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/404-fehlerseite-erstellen/" rel="bookmark" title="404-Fehlerseite erstellen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Puzzles.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="404-Fehlerseite erstellen" /> <strong>404-Fehlerseite erstellen</strong></a> <p>Gastbeitrag von Matthias &#8211; Zentodone.eu
Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastartikel für Oliver, alias...</p></li>
		  
		
	</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.plerzelwupp.de/sitemap-erstellen-ohne-plugin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>32</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress Dofollow ohne Plugin</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/wordpress-dofollow-ohne-plugin/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/wordpress-dofollow-ohne-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[dofollow]]></category>
		<category><![CDATA[follow]]></category>
		<category><![CDATA[nofollow]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Plugin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.plerzelwupp.de/?p=7154</guid>
		<description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify; ">Alle Jahre wieder</h3>
<p style="text-align: justify; ">geistert das Thema &#34;nofollow&#34; durch die Bloggosph&#228;re. Wer nicht wei&#223;, was follow, dofollow oder nofollow bedeutet, kann sich gerne mal meinen fr&#252;heren Artikel &#34;<strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/follow-oder-nofollow/" target="_blank">follow oder nofollow - das ist hier die Frage</a></strong>&#34; durchlesen - dort wird es n&#228;her beleuchtet.</p>
<p style="text-align: justify; ">Heute m&#246;chte ich darstellen, wie Ihr aus Eurem Wordpress Blog <strong>in einer Minute </strong>einen <strong>nofollow-freien</strong> Blog macht - ohne Plugin! Jedoch m&#246;chte ich aufgrund von einigen Nachfragen zuvor nochmals klarstellen, dass es keinen &#34;dofollow&#34; Tag gibt. Lediglich durch das Fehlen des Nofollow-Tags wird ein Link quasi als &#34;dofollow&#34; angesehen. Wordpress hat allerdings die unangenehme Eigenschaft, s&#228;mtliche Kommentarlinks mit diesem &#34;nofollow-Tag&#34; zu versehen. &#220;ber den Sinn und Zweck, die Vor- und Nachteile m&#246;chte ich hier nicht schreiben.</p>
<p style="text-align: justify; ">Nur eine Sache will ich hier nochmals loswerden: Bloggen ist ein Geben und ein Nehmen - deshalb w&#228;re es sch&#246;n, wenn auch Du deinen Blog auf &#34;dofollow&#34; setzt. Es ist ganz einfach!</p>
<p style="text-align: justify; ">Anstelle eines Plugins k&#246;nnt Ihr auch selbst Hand anlegen - Der Vorteil: Wieder ein Plugin gespart :-)&#160;&#160;Insofern passt diese Anleitung auch in die Rubrik: <strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blogladezeiten optimieren</a>.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify; ">Wo wird der nofollow-Tag gesetzt?</h3>
<p style="text-align: justify; ">Da war ich mir selbst nicht so sicher, also machte ich mich auf die Volltextsuche durch die Wordpress-Dateien. In den Theme-Dateien wird an unterschiedlichen Stellen die Verlinkung des Kommentierenden abgerufen (comment_author_url). &#220;bergeben wird der Wert aus der&#160;Datei &#34;<strong>comment-template.php</strong>&#34; (wp-includes/comment-template.php).&#160;</p>
<h3 style="text-align: justify; ">Und wie krieg ich das &#34;nofollow&#34; jetzt weg?</h3>
<p style="text-align: justify; ">Ihr &#246;ffnet die <strong>comment-template.php</strong> im Verzeichnis wp-includes und sucht die Zeile mit folgendem Inhalt aus (standardm&#228;&#223;ig in Zeile 148):</p>
[php]$return = "<a href='$url' rel='external nofollow' class='url'>$author</a>";[/php]
<p style="text-align: justify; ">wie Ihr seht, wird hier das nofollow-Attribut vergeben. Den l&#246;scht Ihr ganz einfach raus und aus obiger Zeile wird:</p>
[php]$return = "<a href='$url' class='url'>$author</a>";[/php]
<p style="text-align: justify; "><strong>Das war&#39;s auch schon!&#160;</strong></p>
<p style="text-align: justify; ">Ihr glaubt mir nicht? Dann schaut doch selbst mal im Quelltext Eurer Seite nach. Mit Firefox geht das ganz einfach: Ihr markiert einen Kommentatoren-Link, klickt die Markierung mit der rechten Maustaste an und w&#228;hlt &#34;Auswahl-Quelltext anzeigen&#34;. Das macht Ihr am besten vor- und nach Eurer &#196;nderung in der comment-template.php ;-)</p>
<h3 style="text-align: justify; ">Eure Meinung</h3>
<p style="text-align: justify; ">Ist Euer Blog nofollow-frei? Benutzt Ihr ein Plugin? Wahr die Information hilfreich f&#252;r Euch - m&#246;chtet Ihr ggf. umstellen?</p>
<p style="text-align: justify; "><strong>Habt Ihr auch etwas zu diesem Thema geschrieben?</p>
<p style="text-align: justify; ">Gerne könnt Ihr hier auch Eure Artikel nennen.</strong></p>
<p style="text-align: justify; ">Ich freu mich auf Eure Kommentare.</p>
<p><em>Foto: &#169; S. Hofschlaeger / PIXELIO (modifiziert)</em><br /><h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/sitemap-erstellen-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sitemap.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin" /> <strong>Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin</strong></a> 
Sitemap your Blog
Um eins gleich vorwegzunehmen: Es geht hier nicht um xml-Sitemaps für Suchmaschinen Google &amp; Co, sondern...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/umfrage-erstellen-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="Umfrage erstellen ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Amaturenbrett.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Umfrage erstellen ohne Plugin" /> <strong>Umfrage erstellen ohne Plugin</strong></a> 
Plugins ausmisten
Im Rahmen der Serie &quot;Blog-Ladezeiten optimieren&quot; recherchierte ich auch in Richtung &quot;Pluginfreie...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/follow-oder-nofollow/" rel="bookmark" title="follow oder nofollow?"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/nofollow.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="follow oder nofollow?" /> <strong>follow oder nofollow?</strong></a> 
das ist hier die Frage. Schon &ouml;fter hab ich von &quot;follow&quot; oder &quot;no-follow&quot;-Links gelesen, ohne mich...</li>
		  
		
	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify; ">Alle Jahre wieder</h3>
<p style="text-align: justify; ">geistert das Thema &quot;nofollow&quot; durch die Bloggosph&auml;re. Wer nicht wei&szlig;, was follow, dofollow oder nofollow bedeutet, kann sich gerne mal meinen fr&uuml;heren Artikel &quot;<strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/follow-oder-nofollow/" target="_blank">follow oder nofollow &#8211; das ist hier die Frage</a></strong>&quot; durchlesen &#8211; dort wird es n&auml;her beleuchtet.</p>
<p style="text-align: justify; ">Heute m&ouml;chte ich darstellen, wie Ihr aus Eurem WordPress Blog <strong>in einer Minute </strong>einen <strong>nofollow-freien</strong> Blog macht &#8211; ohne Plugin! Jedoch m&ouml;chte ich aufgrund von einigen Nachfragen zuvor nochmals klarstellen, dass es keinen &quot;dofollow&quot; Tag gibt. Lediglich durch das Fehlen des Nofollow-Tags wird ein Link quasi als &quot;dofollow&quot; angesehen. WordPress hat allerdings die unangenehme Eigenschaft, s&auml;mtliche Kommentarlinks mit diesem &quot;nofollow-Tag&quot; zu versehen. &Uuml;ber den Sinn und Zweck, die Vor- und Nachteile m&ouml;chte ich hier nicht schreiben.</p>
<p style="text-align: justify; ">Nur eine Sache will ich hier nochmals loswerden: Bloggen ist ein Geben und ein Nehmen &#8211; deshalb w&auml;re es sch&ouml;n, wenn auch Du deinen Blog auf &quot;dofollow&quot; setzt. Es ist ganz einfach!</p>
<p style="text-align: justify; ">Anstelle eines Plugins k&ouml;nnt Ihr auch selbst Hand anlegen &#8211; Der Vorteil: Wieder ein Plugin gespart <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &nbsp;&nbsp;Insofern passt diese Anleitung auch in die Rubrik: <strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blogladezeiten optimieren</a>.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify; ">Wo wird der nofollow-Tag gesetzt?</h3>
<p style="text-align: justify; ">Da war ich mir selbst nicht so sicher, also machte ich mich auf die Volltextsuche durch die WordPress-Dateien. In den Theme-Dateien wird an unterschiedlichen Stellen die Verlinkung des Kommentierenden abgerufen (comment_author_url). &Uuml;bergeben wird der Wert aus der&nbsp;Datei &quot;<strong>comment-template.php</strong>&quot; (wp-includes/comment-template.php).&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: justify; ">Und wie krieg ich das &quot;nofollow&quot; jetzt weg?</h3>
<p style="text-align: justify; ">Ihr &ouml;ffnet die <strong>comment-template.php</strong> im Verzeichnis wp-includes und sucht die Zeile mit folgendem Inhalt aus (standardm&auml;&szlig;ig in Zeile 148):</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">$return = &quot;&lt;a href='$url' rel='external nofollow' class='url'&gt;$author&lt;/a&gt;&quot;;</pre>
<p style="text-align: justify; ">wie Ihr seht, wird hier das nofollow-Attribut vergeben. Den l&ouml;scht Ihr ganz einfach raus und aus obiger Zeile wird:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">$return = &quot;&lt;a href='$url' class='url'&gt;$author&lt;/a&gt;&quot;;</pre>
<p style="text-align: justify; "><strong>Das war&#39;s auch schon!&nbsp;</strong></p>
<p style="text-align: justify; ">Ihr glaubt mir nicht? Dann schaut doch selbst mal im Quelltext Eurer Seite nach. Mit Firefox geht das ganz einfach: Ihr markiert einen Kommentatoren-Link, klickt die Markierung mit der rechten Maustaste an und w&auml;hlt &quot;Auswahl-Quelltext anzeigen&quot;. Das macht Ihr am besten vor- und nach Eurer &Auml;nderung in der comment-template.php <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3 style="text-align: justify; ">Eure Meinung</h3>
<p style="text-align: justify; ">Ist Euer Blog nofollow-frei? Benutzt Ihr ein Plugin? Wahr die Information hilfreich f&uuml;r Euch &#8211; m&ouml;chtet Ihr ggf. umstellen?</p>
<p style="text-align: justify; "><strong>Habt Ihr auch etwas zu diesem Thema geschrieben?</p>
<p style="text-align: justify; ">Gerne könnt Ihr hier auch Eure Artikel nennen.</strong></p>
<p style="text-align: justify; ">Ich freu mich auf Eure Kommentare.</p>
<p><em>Foto: &copy; S. Hofschlaeger / PIXELIO (modifiziert)</em></p>
<h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/sitemap-erstellen-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sitemap.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin" /> <strong>Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin</strong></a> <p>Sitemap your Blog
Um eins gleich vorwegzunehmen: Es geht hier nicht um xml-Sitemaps für Suchmaschinen Google &amp; Co, sondern...</p></li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/umfrage-erstellen-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="Umfrage erstellen ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Amaturenbrett.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Umfrage erstellen ohne Plugin" /> <strong>Umfrage erstellen ohne Plugin</strong></a> <p>Plugins ausmisten
Im Rahmen der Serie &quot;Blog-Ladezeiten optimieren&quot; recherchierte ich auch in Richtung &quot;Pluginfreie...</p></li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/follow-oder-nofollow/" rel="bookmark" title="follow oder nofollow?"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/nofollow.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="follow oder nofollow?" /> <strong>follow oder nofollow?</strong></a> <p>das ist hier die Frage. Schon &ouml;fter hab ich von &quot;follow&quot; oder &quot;no-follow&quot;-Links gelesen, ohne mich...</p></li>
		  
		
	</ul>

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		<slash:comments>91</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umfrage erstellen ohne Plugin</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/umfrage-erstellen-ohne-plugin/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/umfrage-erstellen-ohne-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[dies+das]]></category>
		<category><![CDATA[Google & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[einbinden]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.plerzelwupp.de/?p=6870</guid>
		<description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Plugins ausmisten</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Serie &#34;<strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blog-Ladezeiten optimieren</a></strong>&#34; recherchierte ich auch in Richtung &#34;Pluginfreie Zone&#34;. Das ist nat&#252;rlich etwas &#252;bertrieben, denn ganz ohne Plugin geht es nicht, doch lassen sich viele Aufgaben durch Alternativen ersetzen, die das ein oder andere Plugin &#252;berfl&#252;ssig werden l&#228;sst.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes musste das Kontakt-Formular-Plugin weichen. Stattdessen ist nun ein <strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/kontakt/">pluginfreies Kontaktformular</a></strong> eingebunden,&#160; das die zugesandten E-Mails automatisch in ein Google-Spreadsheet einf&#252;gt. Bei dieser L&#246;sung ist die Benachrichtigungsfunktion &#252;brigens in beide Richtungen aktiviert. Ren&#233; liefert hierzu eine <a href="http://rene.mobiflip.de/post/341011376/kontaktformular-mit-google-text-tabellen" target="_blank">gl&#228;nzende Beschreibung</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hurra, wieder ein Plugin gespart.</strong> Nun sollte es dem n&#228;chsten an den Kragen gehen, da fiel mir &#34;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-polls/" target="_blank">WP-Polls</a>&#34; in&#39;s Auge. Mit jedem Blogaufruf wurde dieses&#160; Plugin geladen, ob es ben&#246;tigt wird oder nicht. Das war umso &#228;rgerlicher, da ich lediglich zwei Umfragen im Blog gestartet habe.&#160; Nun, WP-Polls ist zwar durchaus praktisch und gef&#228;llig im Funktionsumfang, doch es ist auch etwas beh&#228;big.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es geht ja auch ohne WP-Polls (oder &#228;hnlichen Plugins) - und zwar auch hier wieder mit <strong><a href="http://docs.google.com/?pli=1#all" target="_blank">Google Text und Tabellen</a></strong>. Im Folgenden m&#246;chte ich beschreiben, wie das funktioniert und was dabei zu beachten ist.</p>
<h3>Google Formular f&#252;r Umfrage nutzen</h3>
<p>Wir loggen uns bei Google-Text und Tabellen ein und erstellen ein neues Formular.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form1.png" target="_blank"><img alt="google-Formular anlegen" class="alignleft" height="246" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form1.png" width="216" /></a>Wir landen im Bearbeitungsmodus f&#252;r Formulare. Das vorgegeben Formular k&#246;nnen wir gleich mal per Klick auf den M&#252;lleimer l&#246;schen. Stattdessen legen wir ein neues Formular an.<br clear="all"></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="alignleft" href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form3.png"><img alt="Element auswählen" class="alignleft" height="207" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form3.png" width="166" /></a>Nun kommt es darauf an, welchen Formulartyp wir erstellen wollen. Unter &#34;Element hinzuf&#252;gen&#34; treffen wir unsere Wahl. F&#252;r eine Umfrage eignen sich die Typen <strong>1.) Auswahlfrage 2.) Ankreuzen 3.) Aus einer Liste w&#228;hlen 4.) Skala 5.) Gitter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Ihr gleich einen &#220;berblick habt, was die verschiedenen Umfragetypen bewirken, hab ich hier mal einen Screenshot zusammengest&#252;ckelt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form2.png"><img alt="Google Umfrage" height="394" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form2.png" width="482" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Erstellen dieser Formulare ist relativ selbsterkl&#228;rend. <strong>Die Auswahlfrage (1.)</strong> sieht im Editor folgenderma&#223;en aus:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form4.png"><img alt="Editor-Modus" height="263" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form4.png" width="544" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Pflichtfragen werden &#252;brigens mit einem Sternchen versehen und entsprechend gekennzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Habt ihr Eure Umfrage erstellt, k&#246;nnt Ihr noch eine <strong>Best&#228;tigungstext</strong> eingeben, der nach dem Voten erscheint -&#160; &#224; la<em> &#34;Vielen Dank, dass Du abgestimmt hast, Deine Stimme wurde gez&#228;hlt&#34;</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;erdem gibt es unter &#34;Best&#228;tigung bearbeiten&#34; noch die Option &#34;Antwortzusammenfassung allen anzeigen&#34;.&#160; Ist diese Option aktiviert, wird den Votern nach der Stimmangabe das derzeitige Umfrageergebnis angezeigt. Wollt Ihr das Umfrageergebnis in einem Standard-Kuchendiagramm darstellen, so aktiviert diese Option. Das ist die einfachste M&#246;glichkeit. Wollt Ihr&#160; aber Euer eigenes Diagramm basteln (Balken, S&#228;ulen, punkte, Linien, bunt, einfarbig, usw.), so lasst Ihr diese Option deaktiviert. Doch dazu sp&#228;ter mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach&#160; Klick auf &#34;In Webseite/Blog einbinden&#34; erhaltet Ihr&#160; jedenfalls den Code (iframe), den Ihr dann in Eurem Blog einbaut. Im iframe-Code k&#246;nnt Ihr dann noch die Breite des Frames den Bed&#252;rfnissen Eures Blogs anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img alt="Formular editieren" height="104" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form5.png" width="570" /></p>
<p style="text-align: justify;">Live sieht das dann so aus - Ihr d&#252;rft gerne Voten ;-)Wie oben schon erw&#228;hnt, werden auch die Ergebnisse des Votings nach Klick auf&#160; &#34;siehe vorherige Antworten&#34; in einem Standard-Kuchendiagramm dargestellt</p>
<p><iframe frameborder="0" height="400" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://spreadsheets.google.com/embeddedform?key=tUmwBkGFiQ6NhUryghv7ZFA" width="590">Laden...</iframe></p>
<h3>Wo werden die Daten der Abstimmung gesammelt?</h3>
<p style="text-align: justify;">Tats&#228;chlich steckt hinter dieser Umfrage bzw dem Formular eine Google-Tabelle, die Ihr nat&#252;rlich auch aufrufen k&#246;nnt. Diese Tabelle wird automatisch mit dem Formular erstellt und Ihr k&#246;nnt Sie vom Dashboard (Google Text- und Tabellen) aufrufen. Hier ist ein Screenshot der Tabelle des obigen Formulars:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/spreadsheets1.png"><img alt="Google Text und Tabellen" height="241" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/spreadsheets1.png" width="331" /></a></p>
<h3>Eigenes Diagramm f&#252;r Umfrageergebnisse erstellen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Gedanke, der dahinter steckt ist folgender: Ihr erstellt eine Umfrage, lasst das Ergebnis aber nicht anzeigen (die Option &#34;Antwortzusammenfassung allen anzeigen&#34; ist <strong>deaktiviert!</strong>). Stattdessen erstellt Ihr ein Diagramm Eurer Wahl, f&#252;ttert es mit den Daten der o.g. &#34;Google-Tabelle&#34; und blendet dieses zus&#228;tzlich ein. Am besten Ihr erstellt eine Hilfstabelle in einem weiteren Tabellenblatt, in dem Ihr die Ergebnisse des Original-Tabellenblattes tabellarisch auswertet. Aus der Hilfstabelle wird dann das Diagramm erstellt, das Ihr freigebt und einbettet. Zur Verdeutlichung ein Screenshot:</p>
<p><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/spreadsheets2.png"><img alt="Google Hilfstabelle" height="273" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/spreadsheets2.png" width="382" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr seht, gen&#252;gt eine einfache &#34;COUNTif-Abfrage&#34; (analog Excels &#34;Z&#228;hlenwenn&#34;): Z&#228;hle mir, wie oft der Begriff in Zelle A2 in Spalte B des anderen Tabellenblatts vorkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dieser Tabelle kl&#246;ppelt Ihr dann Euer Diagramm. Die M&#246;glichkeiten sind beinahe unendlich. Auf die Schnelle hab ich f&#252;r obiges Beispiel ein Balkendiagramm erstellt und eingebunden:</p>
<p><img src="http://spreadsheets.google.com/oimg?key=0AkLm2ho3C2DkdFVtd0JrR0ZpUTZOaFVyeWdodjdaRkE&#38;oid=1&#38;v=1264100478732" /></p>
<p>Sogar Gadgets sind m&#246;glich, die auf der Google-Startseite angezeigt werden. Diese Gadgets k&#246;nnt Ihr auch im Blog einbinden. Es ist nat&#252;rlich alles Spielerei; hier jedenfalls das Ergebnis der obigen Umfrage als &#34;Anzeigetafel&#34;. Diese Gadgets werden aktualisiert, sobald die Seite neu geladen wird.</p>
<script src="http://spreadsheets.google.com/gpub?url=http%3A%2F%2F0ktjprp9lkdpl36tkqilnfo7sutd589j.spreadsheets.gmodules.com%2Fgadgets%2Fifr%3Fup__table_query_url%3Dhttp%253A%252F%252Fspreadsheets.google.com%252Ftq%253Frange%253DA2%25253AB4%2526headers%253D-1%2526key%253D0AkLm2ho3C2DkdFVtd0JrR0ZpUTZOaFVyeWdodjdaRkE%2526gid%253D1%2526pub%253D1%26up__table_query_refresh_interval%3D300%26up_title%3DAuswertung%2520der%2520Umfrage%26up_minvalue%3D0%26up_maxvalue%3D20%26up_greenrange%3D9-12%26up_yellowrange%3D5-8%26up_redrange%3D1-4%26up_minorticks%3D2%26url%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.google.com%252Fig%252Fmodules%252Fgauge.xml&#038;height=171&#038;width=496"></script><h3>Eure Meinung</h3>
<p>habt Ihr vielleicht schon mit der obigen Umfrage kund getan. <strong>Ich freue mich aber auch &#252;ber Kommentare</strong> :-)</p>
<p>Wer noch mehr Spielereien mit Google-Spreadsheets ausprobieren m&#246;chte, dem sei auch mein fr&#252;herer Artikel empfohlen: <a href="http://www.plerzelwupp.de/wikitabellen_in_googlemaps/" target="_blank">Wikipedia-Tabellen in Google Spreadsheet importieren und in Google-maps darstellen.<br />
	</a></p><h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/sitemap-erstellen-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sitemap.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin" /> <strong>Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin</strong></a> 
Sitemap your Blog
Um eins gleich vorwegzunehmen: Es geht hier nicht um xml-Sitemaps für Suchmaschinen Google &amp; Co, sondern...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-dofollow-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="WordPress Dofollow ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sozial.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress Dofollow ohne Plugin" /> <strong>WordPress Dofollow ohne Plugin</strong></a> 
Alle Jahre wieder
geistert das Thema &quot;nofollow&quot; durch die Bloggosph&auml;re. Wer nicht wei&szlig;, was follow, dofollow...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/404-fehlerseite-erstellen/" rel="bookmark" title="404-Fehlerseite erstellen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Puzzles.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="404-Fehlerseite erstellen" /> <strong>404-Fehlerseite erstellen</strong></a> 
Gastbeitrag von Matthias &#8211; Zentodone.eu
Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastartikel für Oliver, alias...</li>
		  
		
	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Plugins ausmisten</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Serie &quot;<strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/">Blog-Ladezeiten optimieren</a></strong>&quot; recherchierte ich auch in Richtung &quot;Pluginfreie Zone&quot;. Das ist nat&uuml;rlich etwas &uuml;bertrieben, denn ganz ohne Plugin geht es nicht, doch lassen sich viele Aufgaben durch Alternativen ersetzen, die das ein oder andere Plugin &uuml;berfl&uuml;ssig werden l&auml;sst.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes musste das Kontakt-Formular-Plugin weichen. Stattdessen ist nun ein <strong><a href="http://www.plerzelwupp.de/kontakt/">pluginfreies Kontaktformular</a></strong> eingebunden,&nbsp; das die zugesandten E-Mails automatisch in ein Google-Spreadsheet einf&uuml;gt. Bei dieser L&ouml;sung ist die Benachrichtigungsfunktion &uuml;brigens in beide Richtungen aktiviert. Ren&eacute; liefert hierzu eine gl&auml;nzende Beschreibung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hurra, wieder ein Plugin gespart.</strong> Nun sollte es dem n&auml;chsten an den Kragen gehen, da fiel mir &quot;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-polls/" target="_blank">WP-Polls</a>&quot; in&#39;s Auge. Mit jedem Blogaufruf wurde dieses&nbsp; Plugin geladen, ob es ben&ouml;tigt wird oder nicht. Das war umso &auml;rgerlicher, da ich lediglich zwei Umfragen im Blog gestartet habe.&nbsp; Nun, WP-Polls ist zwar durchaus praktisch und gef&auml;llig im Funktionsumfang, doch es ist auch etwas beh&auml;big.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es geht ja auch ohne WP-Polls (oder &auml;hnlichen Plugins) &#8211; und zwar auch hier wieder mit <strong><a href="http://docs.google.com/?pli=1#all" target="_blank">Google Text und Tabellen</a></strong>. Im Folgenden m&ouml;chte ich beschreiben, wie das funktioniert und was dabei zu beachten ist.</p>
<h3>Google Formular f&uuml;r Umfrage nutzen</h3>
<p>Wir loggen uns bei Google-Text und Tabellen ein und erstellen ein neues Formular.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form1.png" target="_blank"><img alt="google-Formular anlegen" class="alignleft shutterset_setname" height="246" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form1.png" width="216" /></a>Wir landen im Bearbeitungsmodus f&uuml;r Formulare. Das vorgegeben Formular k&ouml;nnen wir gleich mal per Klick auf den M&uuml;lleimer l&ouml;schen. Stattdessen legen wir ein neues Formular an.<br clear="all"></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="alignleft shutterset_setname" href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form3.png"><img alt="Element auswählen" class="alignleft" height="207" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form3.png" width="166" /></a>Nun kommt es darauf an, welchen Formulartyp wir erstellen wollen. Unter &quot;Element hinzuf&uuml;gen&quot; treffen wir unsere Wahl. F&uuml;r eine Umfrage eignen sich die Typen<br />
<strong>1.) Auswahlfrage 2.) Ankreuzen 3.) Aus einer Liste w&auml;hlen 4.) Skala 5.) Gitter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Ihr gleich einen &Uuml;berblick habt, was die verschiedenen Umfragetypen bewirken, hab ich hier mal einen Screenshot zusammengest&uuml;ckelt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form2.png"><img alt="Google Umfrage" height="394" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form2.png" width="482" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Erstellen dieser Formulare ist relativ selbsterkl&auml;rend. <strong>Die Auswahlfrage (1.)</strong> sieht im Editor folgenderma&szlig;en aus:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form4.png"><img alt="Editor-Modus" height="263" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form4.png" width="544" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Pflichtfragen werden &uuml;brigens mit einem Sternchen versehen und entsprechend gekennzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Habt ihr Eure Umfrage erstellt, k&ouml;nnt Ihr noch eine <strong>Best&auml;tigungstext</strong> eingeben, der nach dem Voten erscheint -&nbsp; &agrave; la<em> &quot;Vielen Dank, dass Du abgestimmt hast, Deine Stimme wurde gez&auml;hlt&quot;</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Au&szlig;erdem gibt es unter &quot;Best&auml;tigung bearbeiten&quot; noch die Option &quot;Antwortzusammenfassung allen anzeigen&quot;.&nbsp; Ist diese Option aktiviert, wird den Votern nach der Stimmangabe das derzeitige Umfrageergebnis angezeigt. Wollt Ihr das Umfrageergebnis in einem Standard-Kuchendiagramm darstellen, so aktiviert diese Option. Das ist die einfachste M&ouml;glichkeit. Wollt Ihr&nbsp; aber Euer eigenes Diagramm basteln (Balken, S&auml;ulen, punkte, Linien, bunt, einfarbig, usw.), so lasst Ihr diese Option deaktiviert. Doch dazu sp&auml;ter mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach&nbsp; Klick auf &quot;In Webseite/Blog einbinden&quot; erhaltet Ihr&nbsp; jedenfalls den Code (iframe), den Ihr dann in Eurem Blog einbaut. Im iframe-Code k&ouml;nnt Ihr dann noch die Breite des Frames den Bed&uuml;rfnissen Eures Blogs anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form5.png"><img alt="Formular editieren" height="104" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/google-form5.png" width="570" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Live sieht das dann so aus &#8211; Ihr d&uuml;rft gerne Voten <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Wie oben schon erw&auml;hnt, werden auch die Ergebnisse des Votings nach Klick auf&nbsp; &quot;siehe vorherige Antworten&quot; in einem Standard-Kuchendiagramm dargestellt</p>
<p><iframe frameborder="0" height="400" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://spreadsheets.google.com/embeddedform?key=tUmwBkGFiQ6NhUryghv7ZFA" width="590">Laden&#8230;</iframe></p>
<h3>Wo werden die Daten der Abstimmung gesammelt?</h3>
<p style="text-align: justify;">Tats&auml;chlich steckt hinter dieser Umfrage bzw dem Formular eine Google-Tabelle, die Ihr nat&uuml;rlich auch aufrufen k&ouml;nnt. Diese Tabelle wird automatisch mit dem Formular erstellt und Ihr k&ouml;nnt Sie vom Dashboard (Google Text- und Tabellen) aufrufen. Hier ist ein Screenshot der Tabelle des obigen Formulars:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/spreadsheets1.png"><img alt="Google Text und Tabellen" height="241" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/spreadsheets1.png" width="331" /></a></p>
<h3>Eigenes Diagramm f&uuml;r Umfrageergebnisse erstellen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Gedanke, der dahinter steckt ist folgender: Ihr erstellt eine Umfrage, lasst das Ergebnis aber nicht anzeigen (die Option &quot;Antwortzusammenfassung allen anzeigen&quot; ist <strong>deaktiviert!</strong>). Stattdessen erstellt Ihr ein Diagramm Eurer Wahl, f&uuml;ttert es mit den Daten der o.g. &quot;Google-Tabelle&quot; und blendet dieses zus&auml;tzlich ein. Am besten Ihr erstellt eine Hilfstabelle in einem weiteren Tabellenblatt, in dem Ihr die Ergebnisse des Original-Tabellenblattes tabellarisch auswertet. Aus der Hilfstabelle wird dann das Diagramm erstellt, das Ihr freigebt und einbettet. Zur Verdeutlichung ein Screenshot:</p>
<p><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/spreadsheets2.png"><img alt="Google Hilfstabelle" height="273" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2010/01/spreadsheets2.png" width="382" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr seht, gen&uuml;gt eine einfache &quot;COUNTif-Abfrage&quot; (analog Excels &quot;Z&auml;hlenwenn&quot;): Z&auml;hle mir, wie oft der Begriff aus Zelle A2 in der Spalte B des anderen Tabellenblatts vorkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dieser Tabelle kl&ouml;ppelt Ihr dann Euer Diagramm. Die M&ouml;glichkeiten sind beinahe unendlich. Auf die Schnelle hab ich f&uuml;r obiges Beispiel ein Balkendiagramm erstellt und eingebunden:</p>
<p><img src="http://spreadsheets.google.com/oimg?key=0AkLm2ho3C2DkdFVtd0JrR0ZpUTZOaFVyeWdodjdaRkE&amp;oid=1&amp;v=1264100478732" /></p>
<p>Sogar Gadgets sind m&ouml;glich, die auf der Google-Startseite angezeigt werden. Diese Gadgets k&ouml;nnt Ihr auch im Blog einbinden. Es ist nat&uuml;rlich alles Spielerei; hier jedenfalls das Ergebnis der obigen Umfrage als &quot;Anzeigetafel&quot;. Diese Gadgets werden aktualisiert, sobald die Seite neu geladen wird.</p>
<p><script src="https://spreadsheets.google.com/gpub?url=http%3A%2F%2F0ktjprp9lkdpl36tkqilnfo7sutd589j.spreadsheets.gmodules.com%2Fgadgets%2Fifr%3Fup__table_query_url%3Dhttps%253A%252F%252Fspreadsheets.google.com%252Ftq%253Frange%253DA2%25253AB4%2526headers%253D-1%2526key%253D0AkLm2ho3C2DkdFVtd0JrR0ZpUTZOaFVyeWdodjdaRkE%2526gid%253D1%2526pub%253D1%26up__table_query_refresh_interval%3D300%26up_title%3DAuswertung%2520der%2520Umfrage%26up_minvalue%3D0%26up_maxvalue%3D50%26up_greenrange%3D30-50%26up_yellowrange%3D10-30%26up_redrange%3D1-10%26up_minorticks%3D2%26url%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.google.com%252Fig%252Fmodules%252Fgauge.xml&#038;height=171&#038;width=496"></script></script><br />
<h3>Eure Meinung</h3>
<p>habt Ihr vielleicht schon mit der obigen Umfrage kund getan. <strong>Ich freue mich aber auch &uuml;ber Kommentare</strong> <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer noch mehr Spielereien mit Google-Spreadsheets ausprobieren m&ouml;chte, dem sei auch mein fr&uuml;herer Artikel empfohlen: <a href="http://www.plerzelwupp.de/wikitabellen_in_googlemaps/" target="_blank">Wikipedia-Tabellen in Google Spreadsheet importieren und in Google-maps darstellen.<br />
	</a></p>
<h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/sitemap-erstellen-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sitemap.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin" /> <strong>Sitemap erstellen &#8211; auch ohne Plugin</strong></a> <p>Sitemap your Blog
Um eins gleich vorwegzunehmen: Es geht hier nicht um xml-Sitemaps für Suchmaschinen Google &amp; Co, sondern...</p></li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-dofollow-ohne-plugin/" rel="bookmark" title="WordPress Dofollow ohne Plugin"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Sozial.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress Dofollow ohne Plugin" /> <strong>WordPress Dofollow ohne Plugin</strong></a> <p>Alle Jahre wieder
geistert das Thema &quot;nofollow&quot; durch die Bloggosph&auml;re. Wer nicht wei&szlig;, was follow, dofollow...</p></li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/404-fehlerseite-erstellen/" rel="bookmark" title="404-Fehlerseite erstellen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Puzzles.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="404-Fehlerseite erstellen" /> <strong>404-Fehlerseite erstellen</strong></a> <p>Gastbeitrag von Matthias &#8211; Zentodone.eu
Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastartikel für Oliver, alias...</p></li>
		  
		
	</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.plerzelwupp.de/umfrage-erstellen-ohne-plugin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>50</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blog-Ladezeiten Optimieren &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/blog-ladezeiten-optimieren-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[beschleunigen]]></category>
		<category><![CDATA[gzip]]></category>
		<category><![CDATA[komprimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Ladezeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Worpdpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.plerzelwupp.de/?p=6597</guid>
		<description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Mach Deinem Blog Beine</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Web findet man so allerlei mehr oder weniger hilfreiche Plugins (f&#252;r Wordpress), die die Ladezeiten durch Caching und/oder Kompression beschleunigen sollen. Viele davon hab ich auch geleckt, doch keins hat mir geschmeckt. Immer wieder machten diese Werkzeuge an anderer Stelle Probleme, indem irgendwelche Bugs um Backend auftauchten. Doch dabei ist es garnicht so schwer, so einiges an Performance herauszuholen. <strong>Ganz ohne Plugin</strong>. Naja, fast zumindest - doch dazu sp&#228;ter mehr ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar weitere Tipps, um mehr Performance aus Eurer Wordpress herauszuholen findet Ihr &#252;brigens im fr&#252;heren Beitrag <a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-hacks-2/">Wordpress-Hacks</a>........</p><h3>&Auml;hnliche Artikel</h3>
<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/6-javascript-tipps-fuer-deinen-blog/" rel="bookmark" title="6 Javascript-Tipps für Deinen Blog"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/haende.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="6 Javascript-Tipps für Deinen Blog" /> <strong>6 Javascript-Tipps für Deinen Blog</strong></a> 
Eine kleine Zusammenfassung
In den vergangenen Artikeln hab ich einiges über die Optimierung des Blogs, insbesondere im Hinblick...</li>
		  
		
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-hacks-2/" rel="bookmark" title="WordPress Hacks &#8211; WordPress beschleunigen"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/wordpress-hacks2.png" width="74" height="74" class="alignleft" alt="WordPress Hacks &#8211; WordPress beschleunigen" /> <strong>WordPress Hacks &#8211; WordPress beschleunigen</strong></a> 
Vor einiger Zeit
ver&ouml;ffentlichte ich den Artikel WordPress-Hacks. Nun geht es weiter &#8211; einige Tricks sind neu dazu...</li>
		  
		
	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Kompression</h3>
<h3 style="text-align: justify;">Mach Deinem Blog Beine</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Web findet man so allerlei mehr oder weniger hilfreiche Plugins (für WordPress), die die Ladezeiten durch Caching und/oder Kompression beschleunigen sollen. Viele davon hab ich auch geleckt, doch keins hat mir geschmeckt. Immer wieder machten diese Werkzeuge an anderer Stelle Probleme, indem irgendwelche Bugs um Backend auftauchten. Doch dabei ist es garnicht so schwer, so einiges an Performance herauszuholen. <strong>Ganz ohne Plugin</strong>. Naja, fast zumindest &#8211; doch dazu später mehr <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar weitere Tipps, um mehr Performance aus Eurer WordPress herauszuholen findet Ihr übrigens im früheren Beitrag <a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-hacks-2/">WordPress-Hacks</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/12/webmaster-tools.png"><img class="alignright" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/12/webmaster-tools.png" alt="Webmaster-tools Website Leistung" width="175" height="256" /></a>Immer wieder las ich vom neuen Feature &#8220;<strong>Webseiten-Leistung</strong>&#8220;, das in <a href="http://www.google.com/webmasters/tools/?hl=de" target="_blank">Google-Webmaster-Tools</a> integriert ist. Nun hab ich mich endlich mal drangetraut und mich mit der Sache näher beschäftigt. Mit der Einführung des Tools ist der Verdacht nämlich nicht ganz von der Hand zu weisen, dass Google die Performance  als Kriterium bei der Beurteilung von Webseiten heranzieht. Aber vielleicht täusche ich mich da auch. Jedenfalls sind schnellere Ladezeiten auch ohne Google von erheblichem Vorteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier, im ersten Teil, möchte ich zunächst etwas über die Vorüberlegungen, die Analysewerkzeuge und einer <strong>manuellen gzip-Kompression</strong> der größten Ressourcenfresser berichten. Durch die Kompression konnte ich den Blog um einige hundert Kilobyte entschlacken. Natürlich befindet sich auch im derzeitigen Zustand noch genügend Ballast auf der Startseite, doch es ist ein Abwägen von Design, Funktion und Nüchternheit. Letztlich kann Ladezeitenoptimierung auch &#8220;Verzicht&#8221; bedeuten. Deshalb war die erste Maßnahme, die Anzahl der Artikel-Vorschauen zu reduzieren. Auch die rechte Seitenleiste wurde entschlackt. Meines Erachtens soll die Startseite einen groben Überblick und keinen Content liefern. Ein paar Eyecatcher, eine kurze Vorstellung. Der Rest ist über die Kategorie-Ansichten, der Sitemap, den statischen Seiten, dem Archiv und der Suchfunktion zu finden.</p>
<h3>Google Page Speed</h3>
<p style="text-align: justify;">Google wartet nicht nur mit dem Lab-Dienst &#8220;Website-Leistung&#8221; auf, es gibt auch ein dazugehöriges Firefox-Plugin &#8220;<a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/download.html" target="_blank">Page Speed</a>&#8220;, das als Aufsetzer zu <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843" target="_blank">Firebug</a> eingesetzt wird. Letzteres ist also Voraussetzung für Page Speed.  Ebenfalls ein Aufsetzer zum bereits verlinkten &#8220;Firebug&#8221; ist das Anlaysetool <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5369" target="_blank">YSlow</a>. Beides Plugins sind erstklassige Helferlein bei der Analyse und der manuellen Optimierung des Blogs und unerlässlich für unser weiteres Vorgehen . Zusätzlich könnt Ihr Euch den beiden Web-Analysetools &#8220;<a href="http://ismyblogworking.com/" target="_blank">Is my blog working?</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://tools.pingdom.com/fpt/" target="_blank">Pingdom Tools</a>&#8221; bedienen. Die Funktionsweise und Zweck des letztgenannten Dienstes wird  bei <a href="http://www.hombertho.de/2009/03/06/blog-performance-die-geschwindigkeit-einer-webseite-analysieren/" target="_blank">Hombertho</a> glänzend erläutert. Darauf werde ich in den nächsten Teilen näher eingehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind die genannten Plugins installiert, wird  Firebug um folgende Karteikarten ergänzt:</p>
<p><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/12/Konsole.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/12/Konsole.png" alt="Firebug, YSLOW und Page Speed" width="530" height="54" /></a><em></p>
<p>Bild 2: Page Speed und YSlow in Firebug (Klicken zum Vergrößern)</p>
<p></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr PageSpeed zum ersten Mal auf Euren (nicht optimierten) Blog loslasst, kann es sein, dass die Ernüchterung groß ist. Die Ergebnisse werden als Ampel ausgegeben (wie hoffentlich auch bald bei den Lebensmitteln):</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Rot: hier besteht (nach Ansicht von Google) Optimierungsbedarf</li>
<li style="text-align: justify;">Gelb: nicht ganz optimals &#8211; Einstellung ggf. überprüfen</li>
<li style="text-align: justify;">Grün: Alles OK</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wenn da zwei oder mehr &#8220;rote Ergebnisse&#8221; ausgespuckt werden, habt Ihr durchaus Spielraum nach oben <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">In den nächsten Artikeln möchte ich darüber berichten, wie ich die Analysen gedeutet habe und wie ich vorgegangen bin. Dabei bin ich mir recht sicher, dass auch für Euch etwas Brauchbares dabei ist. <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits angedeutet, fange ich im ersten Teil mit der unschönen Page-Speed Meldung an:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Enable gzip Kompression</strong></p>
<p>Compressing the following resources with gzip could reduce their transfer size by about two thirds</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ist der Punkt grün, braucht Ihr heute nicht weiterlesen, ist er gelb oder rot, so dürfte es Euch vielleicht interessieren, wie ich vorgegangen bin. Die Ausgabe bei YSlow ist übrigens ähnlich. Jedoch hat mir bei Page-Speed besser gefallen, dass auch gleich angezeigt wurde, um welches Volumen es bei den einzelnen Dateien geht.</p>
<h3>Komprimierungsmöglichkeiten:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir beginnen, legen wir eine Sicherung an, damit wir unsere Schritte im Zweifelsfall rückgängig machen können. Zusätzlich sei erwähnt, dass das Thema &#8220;Blogladezeiten&#8221; sehr heiß diskutiert wird. Nicht alle Vorschläge und Plugins führen zum richtigen Ziel. Letztendlich kostet es etwas Geduld und Spielerei, bis es zu einer gesunden Mischung kommt. Einige Überlegungen und Vorschläge sind nachfolgend aufgeführt.</p>
<h4>1. Seitenausgabe mit Plugin komprimieren</h4>
<p style="text-align: justify;">Zur Komprimierung von Dateien und der Blogausgabe gibt es unzählige Möglichkeiten und Plugins. In diesem Zusammenhang möchte ich auf <a href="http://playground.ebiene.de/16/plugin-fuer-gzip-komprimierung-der-beitraege-in-wordpress-25/" target="_blank">Sergejs Plugin</a> für die Komprimierung der Beiträge  verweisen. Hier wird die Kompression der Seitenausgabe einem php-Script überlassen. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn der eigene oder Shared-Host-Server keine eigene Komprimierung unterstützt. Auf <a href="http://www.gidnetwork.com/tools/gzip-test.php" target="_blank">gidnetwork.com</a> könnt Ihr dann testen, ob das genannt Plugin fruchtet. Jedoch komprimiert dieses Tool keine Javascript- oder CSS-Dateien, sondern nur die Seitenausgabe.</p>
<h4>2. Dateien serverseitig komprimieren</h4>
<p style="text-align: justify;">Wenn Euer Server das externe Erweiterungsmodul <strong>mod_deflate</strong> unterstützt, könnt Ihr auch so vorgehen wie Perun. In seinem <a href="http://www.perun.net/2009/04/22/wordpress-websites-beschleunigen/" target="_blank">lesenswerten Artikel</a> beschreibt er die Möglichkeit, die verschiedenen Dateitypen serverseitig komprimieren zu lassen. Hierzu ergänzt Ihr Eure .htaccess-Datei mit folgendem Codeschnipsel:</p>
<p style="text-align: justify;">Für <strong>mod_deflate:</strong></p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;FilesMatch &quot;\\.(js|css|html|htm|php|xml)$&quot;&gt;
SetOutputFilter DEFLATE
&lt;/FilesMatch&gt;</pre>
<p>Für <strong>mod_gzip: </strong>(gefunden bei <a href="http://www.samaxes.com/2008/04/htaccess-gzip-and-cache-your-site-for-faster-loading-and-bandwidth-saving/" target="_blank">samaxes.com</a>)</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;ifModule mod_gzip.c&gt;
  mod_gzip_on Yes
  mod_gzip_dechunk Yes
  mod_gzip_item_include file \.(html?|txt|css|js|php|pl)$
  mod_gzip_item_include handler ^cgi-script$
  mod_gzip_item_include mime ^text/.*
  mod_gzip_item_include mime ^application/x-javascript.*
  mod_gzip_item_exclude mime ^image/.*
  mod_gzip_item_exclude rspheader ^Content-Encoding:.*gzip.*
&lt;/ifModule&gt;</pre>
<p style="text-align: justify;">Kim Hübel behandelte die gleiche Thematik, wie ich soeben per pingback und tweet feststellte. Auch dort gibt es einen mehrteiligen Beitrag zum Thema &#8211; Hingehen, Lesen!</p>
<p>Welche Dateitypen komprimiert werden sollen, könnt Ihr selbst festlegen. Allerdings ist auch hier zu beachten, dass der Server bei jeder Datei-Anfrage komprimieren muss, was summa summarum nicht immer einen Vorteil bei der Ladezeit bringen muss. Je nach Auslastung des Servers könnte sich das auch negativ auswirken (z.B. beim shared hosting). Letztendlich müssen die Dateien beim Empfänger auch noch dekomprimiert werden. Doch es ist unbedingt einen Versuch wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt Euer Server kein mod_deflate oder mod_gzip, werdet Ihr nach Bearbeitung der .htaccess den Blog nicht mehr erreichen können. Es wird ein &#8220;500-Error&#8221; ausgegeben. Halb so tragisch &#8211; durch erneutes Bearbeiten der Datei ist alles wieder beim Alten. Das mit der Sicherungskopie sagte ich schon, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf Nummer sicher gehen will, bastelt sich eine kleine php-Datei mit folgendem Inhalt:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?
phpinfo();
?&gt;
</pre>
<p style="text-align: justify;">Ladet diese per ftp auf den Blog und ruft diese Datei mit dem Browser auf und informiert Euch bei der Ausgabe Eurer php-Umgebung.</p>
<h4>3. Dateien per ob_gzhandler komprimieren</h4>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere, halbmanuelle Möglichkeit, Dateien per php komprimieren zu lassen, wird bei <a href="http://phpperformance.de/mod_gzip-mod_deflate-und-sonstige-komprimierungsverfahren-fuer-web-inhalte/" target="_blank">phpperformance.de</a> beschrieben. Dies wäre eine Alternative, falls das mit dem mod_deflate bzw mod_gzip nicht funktioniert. Hierzu werden die zu komprimierenden Dateien mit einem Code ergänzt. Wer sich nicht durch sämtliche Dateien durchhangeln möchte, kann das auch automatisch generieren lassen. Der Autor des o.g. Beitrags liefert hierzu auch eine schöne Lösung. Sinngemäß wird eine Datei mit dem ob_gzhandler-Code erstellt, deren Inhalt per .htaccess-Befehl an den Anfang der gewünschten Dateien gestellt wird. Es ginge aber auch per Stapelverarbeitung auf dem heimischen Rechner &#8211; so hab ich das ausprobiert.</p>
<h4>4. CSS-Dateien als php ausgeben und komprimieren</h4>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Komprimierungsmethode besteht darin, CSS-Dateien in php-Dateien umzuwandeln, die dann per gzip komrimiert werden können. Das hab ich bei <a href="http://www.markensysteme.de/wordpress/wordpress-ladezeiten-verbessern-auch-css-dateien-per-gzip-komprimierung-verkleinern/00606/" target="_blank">markensysteme.de</a> gefunden und es hat mir ganz gut gefallen: Die Stylesheet-Dateien werden durch einem kleinen Code (am Anfang und am Ende der Datei) ergänzt und in eine php-Datei umbenannt. Die Header.php (bzw. der Verweis auf die css-Datei) muss natürlich auch auf die neu erstellte php-Datei verweisen und entsprechend abgeändert werden.</p>
<h4>5. Code-Kompression</h4>
<p style="text-align: justify;">Diese Komprimierungsmethode lässt sich eigentlich mit allen anderen genannten Methoden kombinieren. Denn hier werden keine Dateien komprimiert, sondern deren Inhalt (Code). Hierzu gibt es verschiedene Kompressions-Generatoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Google Page-Speed hat entsprechende Code-Kompressoren für CSS- und js-Dateien bereits eingebaut:</p>
<p><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/12/minify.png" alt="minify css and js" width="520" height="119" /></p>
<p><em>Bild 3: Minify CSS- and Java-Script (Klicken zum Vergrößern)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ihr kopiert Euch den Inhalt der &#8220;minified version&#8221; und ersetzt den Originalinhalt der jeweiligen Datei. Zum dritten Mal erinnere ich daran, vorher alles zu sichern. Im oberen Beispiel wären zwar nur 512 bytes (2 %) gespart, es gab allerdings auch ganz andere Kaliber von mehreren KB. übrigens hab ich (im obigen Beispiel) einige css-Dateien in einer einzigen zusammengefasst (test.css). Doch dazu mehr in den nächsten Teilen.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle soll auch <a href="http://compressor.ebiene.de/" target="_blank">Sergejs &#8220;Code-Compressor&#8221;</a> nicht unerwähnt bleiben. Er komprimiert js- und css-Dateien wahlweise in &#8220;basic&#8221; oder &#8220;powerfull&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt daneben noch zahlreiche weitere Kompressoren  &#8211; doch die beiden sollten eigentlich genügen.</p>
<h4>6. Dateien manuell komprimieren</h4>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir zu letzten Kompressionsmethode, die ich hier vorstellen wollte. Das werde ich nun etwas ausführlicher tun, denn das ist die Methode, für die ich mich entschied. Die Methode im Schnelldurchlauf: Ihr komprimiert Eure Dateien selbst &#8211; z.B. Javascript Dateien &#8211; erstellt quasi Eure eigene gzip-Dateien und stellt diese auf dem Server bereit. Hinzu kommen ein paar Codezeilen in der .htaccess, die dafür sorgen, dass die gzippte Datei ausgegeben wird, sofern verfügbar. Diese Methode hat den Vorteil, dass Ihr:</p>
<ul>
<li>wisst, was geschieht</li>
<li>die Originaldateien ebenfalls auf dem Server bleiben (zur Sicherheit)</li>
<li>Weder Server noch php Komprimierungsarbeit leisten müssen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Methode hat den Nachteil, dass jede Datei händisch bearbeitet werden muss und geänderte Dateien (z.B. nach einem Update) nachgepflegt werden müssen. Das klingt im Moment recht erschütternd, ist jedoch viel weniger Aufwand als man glauben mag. Auch hier war Google Page Speed und YSlow behilflich. Sie zeigten mir die größten Sünder an. Nur Dateien ab einem gewissen Einsparungspotential ab ca 5kb hab ich optimiert. Das Beispiel auf Bild 4 zeigt, wie ein Bloggerkollege fast 300KB Transfergröße einsparen könnte. Der Screenshot ist einem anderen Blog entnommen,  bei mir waren es sogar fast 400KB (zwischenzeitlich optimiert).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/gzip-analyse.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/gzip-analyse.png" alt="Analyse gzip Einspatungspotential mit Google Page Speed" width="520" height="273" /></a><em></p>
<p>Bild 4: Die größten Einsparpotentiale anhand Page Speed ermitteln (Klicken zum Vergrößern)</p>
<p></em></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem größten Klopper fangen wir nun an. Durch <strong>Komprimierung der Datei prototype.js </strong>könnten fast 84KB gespart werden. Wir laden die Datei per ftp auf dem heimischen Rechner und komprimieren diese mit <a href="http://www.7-zip.org/" target="_blank">7-zip</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Komprimierungsmethode wählen wir GZip  &#8211; als Stärke hab ich &#8220;Maximum&#8221; ausgewählt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/gzip-Einstellungen.png"><img src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/gzip-Einstellungen.png" alt="7-zip Einstellung GZip" width="313" height="305" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die neu erstellte (komprimierte) Datei hat nun die Dateiendung &#8220;gz&#8221;. <strong>Aus Kompatibilitätsgründen benennen wir die Dateiendung in &#8220;jgz&#8221; um</strong>. Also: &#8220;prototype.js.jgz&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Datei laden wir dann auf den Server &#8211; gleicher Ort wie die Ursprungsdatei.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Server auch die gezippte (und nicht die Originaldatei) ausgibt, muss die Datei .htaccess noch folgendermaßen ergänzt werden:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP:Accept-Encoding} gzip
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME}.jgz -f
RewriteRule (.*)\.js$ $1\.js.jgz [L]
AddType &quot;text/javascript&quot; .js.jgz
AddEncoding gzip .jgz</pre>
<p style="text-align: justify;">Es wird geprüft, ob eine gepackte Version vorliegt. Ist dies der Fall, wird dies anstelle der Originaldatei ausgegeben &#8211; gefunden bei <a href="http://tutorialajax.com/compress-javascript-with-gzip.html" target="_blank">tutorialajax.com</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend bewundert Ihr das positive Ergebnis, indem Ihr Eure Seite neu ladet und eine erneute Page Speed-Analyse startet. Das könnt Ihr dann nach und nach mit den Dateien machen, bei denen sich das Einsparpotential lohnt. Bei mir waren das gerade mal ca 8 Dateien und es ist ja auch sehr schnell erledigt. Ist der Page-Speed-Haken &#8220;grün&#8221;, könnt Ihr aufhören &#8211; entsprechend ist es auch bei YSlow.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Dargestellt hab ich sechs Kompressionsmethoden &#8211; jede hat Ihre Daseinsberechtigung. Ob und für welche Kompressionsmethode Ihr Euch entscheidet, bleibt Euch überlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erwartet keine Wunder: Kompression ist nicht alles &#8211; es gibt zahlreiche weitere Faktoren, doch dazu mehr im nächsten Teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt, kann sich Kompression auch nachteilig auswirken. Sucht Euch etwas aus, probiert, spielt und testet. So wie ich das auch (für die Startseite) getan habe. Doch seid vorgewarnt: Es geht nie zu Ende <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Euch der Artikel gefallen hat und etwas interessantes für Euch dabei war, dürft hier hier gerne Euren Senf abgeben. Welche Erfahrungen habt Ihr denn gemacht? Kommt eine der Komprimierungsmöglichkeiten für Euch in Frage? Ist Euer Blog optimiert?</p>
<p><em>Foto: &#8220;Hand und Fuß&#8221; © Albrecht E. Arnold / PIXELIO</p>
<p></em></p>
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]]></content:encoded>
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		<slash:comments>89</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der hübsche Blog im Wechsel der Jahreszeiten</title>
		<link>http://www.plerzelwupp.de/der-huebsche-blog-im-wechsel-der-jahreszeiten/</link>
		<comments>http://www.plerzelwupp.de/der-huebsche-blog-im-wechsel-der-jahreszeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plerzelwupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies+das]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[austauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Banner]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.plerzelwupp.de/?p=6017</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Gastbeitrag von Martin - Loft75</h3>
<p style="text-align: justify;">Hallo, liebe Leser von &#39;Plerzelwupps Erfahrungen&#39;. Ausnahmsweise schreibt hier nicht Oliver, sondern Martin vom Loft 75. Als Urlaubsvertretung freue ich mich sehr, heute Euer Gastautor zu sein. Ich hoffe, dieser Artikel gef&#228;llt Euch und ich w&#252;rde mich sehr freuen, wenn Ihr auch mal bei mir vorbeischaut. Viel Spa&#223; beim Lesen!</p>
<h4>Weihnachten, Ostern, Sommer, Herbst, Winter, Halloween</h4>
<p>es gibt so viele spezielle Anl&#228;sse, an denen etablierte Social Networks und Hersteller-Seiten und nat&#252;rlich auch Google ihr Logo wechseln - warum denn nicht auch Euer Blog?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.loft75.de/" target="_blank"><img alt="Loft75 - normal" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/11/_header_loft75_wide.png" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann das ganz einfach gehen, denn oftmals gen&#252;gt es ja, das Titel-Logo (den Header) auszutauschen, schon ist die Optik eine ganz andere! Und mit Eurem Autorensystem, z.B. Wordpress, ist das recht schnell erledigt. Aber auch Nutzer von Blogger.com oder anderen kostenlosen Blogging-Plattformen k&#246;nnen das. Und das ist ganz easy -<strong> schaut mal!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.loft75.de/"><img alt="Header Halloween" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/11/_header_loft75_wide_halloween.png" /></a></p>
<h4>Das Logo</h4>
<p style="text-align: justify;">Irgendwo habt Ihr ja sicher ein Seitenlogo (auch &#34;Header&#34; genannt) in Eurem Blog eingebaut, ganz oben auf der Seite. Prima! Das ver&#228;ndern wir jetzt, um Euer Weblog jahreszeiten- und event-tauglich zu machen. Was man daf&#252;r braucht? Das beschreibe ich Euch jetzt mal kurz.</p>
<h4>Das Grafikprogramm</h4>
<p style="text-align: justify;">Einige von Euch benutzen sicherlich Photoshop, andere <strong><a href="http://www.gimp.org" target="_blank">The Gimp</a></strong> (kostenlos), <strong><a href="http://www.getpaint.net" target="_blank">Paint.NET</a></strong> (kostenlo) oder vielleicht PhotoFiltre und ich benutze PhotoImpact. Aber das ist egal, denn wir brauchen eine Datei, die im nativen Format des Grafikprogramms gespeichert ist. Also kein JPG oder PNG, sondern ein Format, welches das Manipulieren von Objekten zul&#228;sst.</p>
<h4>Wie bitte..?</h4>
<p style="text-align: justify;">Okay, Kommando zur&#252;ck, ich beschreibe das mal gaaanz einfach. Also: Ihr benutzt ein Grafikprogramm, um Eure Logos zu entwerfen und Eure Fotos zu optimieren. Welches das ist, wisst Ihr selbst am besten ;) Wenn Ihr vorhabt, sp&#228;ter am Logo oder am Bild noch etwas nachtr&#228;glich zu ver&#228;ndern, dann speichert Ihr das Ganze in dem Format, das Euer Grafikprogramm vorschl&#228;gt. Bei GIMP ist das XCF, bei Photoshop PSD und bei PhotoImpact ist es das UFO-Format. Wenn Ihr die Grafik, die Ihr gerade manipuliert, in diesen Formaten speichert, dann k&#246;nnen jederzeit &#196;nderungen vorgenommen werden.</p>
<h4>Okay, und jetzt?</h4>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/kostenlos-icon-sets/"><img alt="kostenlose Icon sets" class="alignright" height="294" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/11/icon-set.jpg" width="250" /></a>Jetzt beginnt der kreative Teil der &#220;bung. Ladet Euer Blog- oder Webseiten-Banner in das Grafikprogramm und schaut selbst, was man daraus machen kann. Z.B. die Schriftart &#228;ndern oder das Logo austauschen, vielleicht auch die Farben anpassen. Es soll den Besucher der Seite auf jeden Fall auf positive Weise aufmerksam machen und einfach die eigene Seite oder das Blog aufwerten. Eine gute Idee ist zun&#228;chst, die Schriftart auszutauschen - also statt der normalen &#34;Logo-Schriftart&#34; eine zu nehmen, die sich der entsprechenden Jahreszeit oder dem Fest anpasst. Massenweise sch&#246;ne Fonts gibt es bei <strong><a href="http://www.dafont.com" target="_blank">DAFONT</a></strong> oder in dieser Kollektion des <strong><a href="http://http://www.smashingmagazine.com/2007/11/08/40-excellent-freefonts-for-professional-design/" target="_blank">Smashing Magazine</a></strong>. Einfach eine Schriftart aussuchen, im System installieren und im Grafikprogramm die normale Logo-Schriftart dadurch ersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und nun vielleicht noch ein ver&#228;ndertes Logo? </strong><br />
	Kein Problem, <strong><a href="http://www.loft75.de/2008/10/mega-icon-kollektionen/" target="_blank">hier</a></strong>&#160; wird jeder f&#252;ndig. Einfach mit den neu installierten Schriftarten und den Logos &#34;spielen&#34;, bis das Ergebnis gef&#228;llt. Dieses dann im Format des Grafikprogramms speichern (s.o.) und zus&#228;tzlich als webtaugliche Grafik, also im PNG- oder JPG-Format.</p>
<h3>Das neue Logo in die Seite einbauen</h3>
<p style="text-align: justify;">So, jetzt haben wir uns z.B. ein weihnachtliches Seitenlogo gebastelt und m&#246;chten, dass es auch im Blog verwendet wird. Da gehen wir wie folgt vor:</p>
<ol>
	<li style="text-align: justify;">herausbekommen, wie das bisherige Logo hei&#223;t (Dateiname). Dazu ganz einfach einen rechten Mausklick auf das Seitenlogo setzen und &#34;Eigenschaften&#34; aus dem Kontextmen&#252; w&#228;hlen. Schon haben wir Name und Speicherpfad des Seitenlogos.</li>
	<li style="text-align: justify;">Das FTP-Programm starten, das Ihr normalerweise verwendet (z.B. FileZilla) und zum Speicherpfad navigieren, in dem das Logo gespeichert ist. Oder im Falle von blogger.com-Usern die Seitenvorlage aufrufen und per Klick das Logo ausw&#228;hlen. In beiden F&#228;llen WICHTIG: das bestehende Logo auf dem eigenen Computer speichern, damit es nicht verloren geht!</li>
	<li style="text-align: justify;">das alte Logo gegen das neue austauschen.</li>
</ol>
<p><strong>So, fertig!</strong></p>
<h3>Und noch mal in Kurzfassung</h3>
<ul>
	<li>Mittels Grafikprogramm des Vertrauens eine neue Logodatei erstellen bzw. die alte ver&#228;ndern</li>
	<li>Darauf achten, dass die Ver&#228;nderungen in einem Dateityp geschehen, der ein nachtr&#228;gliches &#196;ndern erm&#246;glicht.</li>
	<li>Grafiken, Icons und neue Schriftarten findet man zuhauf im WWW - einfach das Gew&#252;nschte herunterladen und in das neue Logo einbauen.</li>
	<li>Neues Logo im gew&#252;nschten Format speichern, also JPG oder PNG</li>
	<li>Bestehende Logo-Datei gegen die neue austauschen und die bisherige sichern</li>
</ul>
<h3>Weitere Tipps und Ideen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mir im Laufe des Schreibens Gedanken dar&#252;ber gemacht, ob man den Vorgang des Logo-Austauschs nicht automatisiert vornehmen lassen kann, z.B.: &#34;in meinem Blog soll zwischen dem 20.12. und dem 26.12. das normale Seitenlogo gegen das Weihnachts-Logo ausgetauscht werden. Danach bitte wieder das normale Logo verwenden.&#34; Es gibt sicher eine M&#246;glichkeit, dies zu realisieren, aber ich habe bisher kein PlugIn gefunden, das diese Aufgabe meistert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogwiese.de/blog/2742/es-herbstelt-auf-der-blogwiese" target="_blank"><img alt="Cindy" class="alignleft" height="80" src="http://www.gravatar.com/avatar/9fae3965d319a8fca5e210f62a60dd89?s=80" width="80" /></a></strong><strong><a href="http://blogwiese.de/blog/2742/es-herbstelt-auf-der-blogwiese" target="_blank">Cindy von der Blogwiese wechselt</a></strong> mittels PHP-Code ihr Seitenlogo je nach Tageszeit und in den Kommentaren findet man auch einen Hinweis darauf, wie das geht. Vielleicht wei&#223; jemand Rat?</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverst&#228;ndlich habe ich auch den Header in meinem Blog angepasst - allerdings ganz sparsam, indem ich eine andere Schriftart benutzt habe als sonst und einen kleinen Satz dazu geschrieben habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich kann man auch noch andere Blog-Elemente austauschen - z.B. k&#246;nnte man die gesamte Farbgestaltung per CSS umstellen und so die eigene Seite komplett umstylen. Auch Schneefall ist im Winter eine gute Idee, z.B. wenn man &#252;ber einzelne Links f&#228;hrt. Ein tolles Archiv mit Tipps &#38; Tricks zu JavaScripten, die dies per Einbau in die eigene Seite realisieren, findet Ihr bei bei <strong><a href="http://www.jswelt.de/index.php" target="_blank">JSwelt</a></strong>.<br />
	<br />
	<strong>So, und nun viel Vergn&#252;gen beim kreativen Austoben!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: &#34;4 Jahreszeiten&#34; &#169; Anne Wurster / PIXELIO</em></p>
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<ul>
			
		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/wie-nutzt-ihr-euer-mobiltelefon/" rel="bookmark" title="Wie nutzt Ihr Euer Mobiltelefon?"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Weizenbier.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Wie nutzt Ihr Euer Mobiltelefon?" /> <strong>Wie nutzt Ihr Euer Mobiltelefon?</strong></a> 
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		<li style="background:none repeat scroll 0 0 transparent;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/fuer-mehr-farbe-im-bloggerland/" rel="bookmark" title="Für mehr Farbe im Bloggerland"><img style="border:1px solid #D4D4D4;padding:3px;" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/themes/eNews/timthumb.php?src=http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/Bilder/Prilblumen.jpg" width="74" height="74" class="alignleft" alt="Für mehr Farbe im Bloggerland" /> <strong>Für mehr Farbe im Bloggerland</strong></a> 
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Da der liebe Plerzelwupp-Oliver bekanntlich in S&uuml;dostasien weilt und es sich hoffentlich gut gehen...</li>
		  
		
	</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gastbeitrag von Martin &#8211; <a href="http://www.loft75.de/" target="_blank">Loft75</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Hallo, liebe Leser von &#39;Plerzelwupps Erfahrungen&#39;. Ausnahmsweise schreibt hier nicht Oliver, sondern Martin vom <strong><a href="http://www.loft75.de/" target="_blank">Loft 75</a></strong>. Als Urlaubsvertretung freue ich mich sehr, heute Euer Gastautor zu sein. Ich hoffe, dieser Artikel gef&auml;llt Euch und ich w&uuml;rde mich sehr freuen, wenn Ihr auch mal bei mir vorbeischaut. Viel Spa&szlig; beim Lesen!</p>
<h4>Weihnachten, Ostern, Sommer, Herbst, Winter, Halloween</h4>
<p>es gibt so viele spezielle Anl&auml;sse, an denen etablierte Social Networks und Hersteller-Seiten und nat&uuml;rlich auch Google ihr Logo wechseln &#8211; warum denn nicht auch Euer Blog?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.loft75.de/" target="_blank"><img alt="Loft75 - normal" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/11/_header_loft75_wide.png" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann das ganz einfach gehen, denn oftmals gen&uuml;gt es ja, das Titel-Logo (den Header) auszutauschen, schon ist die Optik eine ganz andere! Und mit Eurem Autorensystem, z.B. WordPress, ist das recht schnell erledigt. Aber auch Nutzer von Blogger.com oder anderen kostenlosen Blogging-Plattformen k&ouml;nnen das. Und das ist ganz easy -<strong> schaut mal!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.loft75.de/"><img alt="Header Halloween" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/11/_header_loft75_wide_halloween.png" /></a></p>
<h4>Das Logo</h4>
<p style="text-align: justify;">Irgendwo habt Ihr ja sicher ein Seitenlogo (auch &quot;Header&quot; genannt) in Eurem Blog eingebaut, ganz oben auf der Seite. Prima! Das ver&auml;ndern wir jetzt, um Euer Weblog jahreszeiten- und event-tauglich zu machen. Was man daf&uuml;r braucht? Das beschreibe ich Euch jetzt mal kurz.</p>
<h4>Das Grafikprogramm</h4>
<p style="text-align: justify;">Einige von Euch benutzen sicherlich Photoshop, andere <strong><a href="http://www.gimp.org" target="_blank">The Gimp</a></strong> (kostenlos), <strong><a href="http://www.getpaint.net" target="_blank">Paint.NET</a></strong> (kostenlo) oder vielleicht PhotoFiltre und ich benutze PhotoImpact. Aber das ist egal, denn wir brauchen eine Datei, die im nativen Format des Grafikprogramms gespeichert ist. Also kein JPG oder PNG, sondern ein Format, welches das Manipulieren von Objekten zul&auml;sst.</p>
<h4>Wie bitte..?</h4>
<p style="text-align: justify;">Okay, Kommando zur&uuml;ck, ich beschreibe das mal gaaanz einfach. Also: Ihr benutzt ein Grafikprogramm, um Eure Logos zu entwerfen und Eure Fotos zu optimieren. Welches das ist, wisst Ihr selbst am besten <img src='http://www.plerzelwupp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wenn Ihr vorhabt, sp&auml;ter am Logo oder am Bild noch etwas nachtr&auml;glich zu ver&auml;ndern, dann speichert Ihr das Ganze in dem Format, das Euer Grafikprogramm vorschl&auml;gt. Bei GIMP ist das XCF, bei Photoshop PSD und bei PhotoImpact ist es das UFO-Format. Wenn Ihr die Grafik, die Ihr gerade manipuliert, in diesen Formaten speichert, dann k&ouml;nnen jederzeit &Auml;nderungen vorgenommen werden.</p>
<h4>Okay, und jetzt?</h4>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.plerzelwupp.de/kostenlos-icon-sets/"><img alt="kostenlose Icon sets" class="alignright" height="294" src="http://www.plerzelwupp.de/wp-content/uploads/2009/11/icon-set.jpg" width="250" /></a>Jetzt beginnt der kreative Teil der &Uuml;bung. Ladet Euer Blog- oder Webseiten-Banner in das Grafikprogramm und schaut selbst, was man daraus machen kann. Z.B. die Schriftart &auml;ndern oder das Logo austauschen, vielleicht auch die Farben anpassen. Es soll den Besucher der Seite auf jeden Fall auf positive Weise aufmerksam machen und einfach die eigene Seite oder das Blog aufwerten. Eine gute Idee ist zun&auml;chst, die Schriftart auszutauschen &#8211; also statt der normalen &quot;Logo-Schriftart&quot; eine zu nehmen, die sich der entsprechenden Jahreszeit oder dem Fest anpasst. Massenweise sch&ouml;ne Fonts gibt es bei <strong><a href="http://www.dafont.com" target="_blank">DAFONT</a></strong> oder in dieser Kollektion des <strong><a href="http://www.smashingmagazine.com/2007/11/08/40-excellent-freefonts-for-professional-design/" target="_blank">Smashing Magazine</a></strong>. Einfach eine Schriftart aussuchen, im System installieren und im Grafikprogramm die normale Logo-Schriftart dadurch ersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und nun vielleicht noch ein ver&auml;ndertes Logo? </strong><br />
	Kein Problem, <strong><a href="http://www.loft75.de/2008/10/mega-icon-kollektionen/" target="_blank">hier</a></strong>&nbsp; wird jeder f&uuml;ndig. Einfach mit den neu installierten Schriftarten und den Logos &quot;spielen&quot;, bis das Ergebnis gef&auml;llt. Dieses dann im Format des Grafikprogramms speichern (s.o.) und zus&auml;tzlich als webtaugliche Grafik, also im PNG- oder JPG-Format.</p>
<h3>Das neue Logo in die Seite einbauen</h3>
<p style="text-align: justify;">So, jetzt haben wir uns z.B. ein weihnachtliches Seitenlogo gebastelt und m&ouml;chten, dass es auch im Blog verwendet wird. Da gehen wir wie folgt vor:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">herausbekommen, wie das bisherige Logo hei&szlig;t (Dateiname). Dazu ganz einfach einen rechten Mausklick auf das Seitenlogo setzen und &quot;Eigenschaften&quot; aus dem Kontextmen&uuml; w&auml;hlen. Schon haben wir Name und Speicherpfad des Seitenlogos.</li>
<li style="text-align: justify;">Das FTP-Programm starten, das Ihr normalerweise verwendet (z.B. FileZilla) und zum Speicherpfad navigieren, in dem das Logo gespeichert ist. Oder im Falle von blogger.com-Usern die Seitenvorlage aufrufen und per Klick das Logo ausw&auml;hlen. In beiden F&auml;llen WICHTIG: das bestehende Logo auf dem eigenen Computer speichern, damit es nicht verloren geht!</li>
<li style="text-align: justify;">das alte Logo gegen das neue austauschen.</li>
</ol>
<p><strong>So, fertig!</strong></p>
<h3>Und noch mal in Kurzfassung</h3>
<ul>
<li>Mittels Grafikprogramm des Vertrauens eine neue Logodatei erstellen bzw. die alte ver&auml;ndern</li>
<li>Darauf achten, dass die Ver&auml;nderungen in einem Dateityp geschehen, der ein nachtr&auml;gliches &Auml;ndern erm&ouml;glicht.</li>
<li>Grafiken, Icons und neue Schriftarten findet man zuhauf im WWW &#8211; einfach das Gew&uuml;nschte herunterladen und in das neue Logo einbauen.</li>
<li>Neues Logo im gew&uuml;nschten Format speichern, also JPG oder PNG</li>
<li>Bestehende Logo-Datei gegen die neue austauschen und die bisherige sichern</li>
</ul>
<h3>Weitere Tipps und Ideen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mir im Laufe des Schreibens Gedanken dar&uuml;ber gemacht, ob man den Vorgang des Logo-Austauschs nicht automatisiert vornehmen lassen kann, z.B.: &quot;in meinem Blog soll zwischen dem 20.12. und dem 26.12. das normale Seitenlogo gegen das Weihnachts-Logo ausgetauscht werden. Danach bitte wieder das normale Logo verwenden.&quot; Es gibt sicher eine M&ouml;glichkeit, dies zu realisieren, aber ich habe bisher kein PlugIn gefunden, das diese Aufgabe meistert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogwiese.de/blog/2742/es-herbstelt-auf-der-blogwiese" target="_blank"><img alt="Cindy" class="alignleft" height="80" src="http://www.gravatar.com/avatar/9fae3965d319a8fca5e210f62a60dd89?s=80" width="80" /></a></strong><strong><a href="http://blogwiese.de/blog/2742/es-herbstelt-auf-der-blogwiese" target="_blank">Cindy von der Blogwiese wechselt</a></strong> mittels PHP-Code ihr Seitenlogo je nach Tageszeit und in den Kommentaren findet man auch einen Hinweis darauf, wie das geht. Vielleicht wei&szlig; jemand Rat?</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverst&auml;ndlich habe ich auch den Header in meinem Blog angepasst &#8211; allerdings ganz sparsam, indem ich eine andere Schriftart benutzt habe als sonst und einen kleinen Satz dazu geschrieben habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&uuml;rlich kann man auch noch andere Blog-Elemente austauschen &#8211; z.B. k&ouml;nnte man die gesamte Farbgestaltung per CSS umstellen und so die eigene Seite komplett umstylen. Auch Schneefall ist im Winter eine gute Idee, z.B. wenn man &uuml;ber einzelne Links f&auml;hrt. Ein tolles Archiv mit Tipps &amp; Tricks zu JavaScripten, die dies per Einbau in die eigene Seite realisieren, findet Ihr bei bei <strong><a href="http://www.jswelt.de/index.php" target="_blank">JSwelt</a></strong>.</p>
<p>	<strong>So, und nun viel Vergn&uuml;gen beim kreativen Austoben!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: &quot;4 Jahreszeiten&quot; &copy; Anne Wurster / PIXELIO</em></p>
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Hallo liebe Leser. Aus der Reihe &quot;Urlaubsvertretung f&uuml;r plerzelwupp&quot;...</p></li>
		  
		
			
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	</channel>
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