WordPress-Themes bearbeiten – die Dateien und deren Bedeutungen

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WordPress-Themes bearbeiten – die Dateien und deren Bedeutungen

Adressen fĂŒr kostenlose WordPress-Themes gibt es ja wie Sand am Meer. Einen schönen Überblick hab ich  hier gefunden. Dort wird auch kurz angerissen, wie themes den eigenen BedĂŒrfnissen angepasst werden können. Da ich das auch gerade alles hinter mir habe, will ich im folgenden berichten, wie das im Detail funktioniert und welche Dateien zu bearbeiten sind. Aus der Sicht eines AnfĂ€ngers – fĂŒr AnfĂ€nger.

Auf der Suche nach einer Vorlage sollten Sie nicht nur beachten, ob das Layout passt  – Sie sollten auch darauf achten, welche widgets implementiert sind (die ggf. auch bearbeiten werden mĂŒssen) und die gewĂ€hlte Vorlage auch mal auf FunktionalitĂ€t und ZuverlĂ€ssigkeit testen – einfach mal spielen und am besten alle widgets ausprobieren.

Sie haben Ihr Template gefunden? – Na, dann kann’s ja losgehen. Ein klein wenig Grundkenntnisse im Umgang mit einem ftp-Clienten und im Vergeben der entsprechenden Dateirechte setze ich voraus – ansonsten können Sie in meinem frĂŒheren Aufsatz “WordPress einrichten” gerne nachlesen, wie schön das auch mit der Firefox-Erweiterung “fireFTP” funktioniert. Dort hab ich ohnehin auch versprochen, dass das Anpassen von englischen themes noch genauer erörtert wird. Wie gesagt: Der Artikel richtet sich an AnfĂ€nger, die einen groben Überblick ĂŒber die zu bearbeitenden Dateien des WordPress-Vorlagenordners erlangen wollen.Gewisse english-Grundkenntnisse von großem Vorteil und Sie sollten den Mut haben, sich an die Quellcodes heranzuwagen. Sie mĂŒssen nicht unbedingt php können (ich kann es auch nicht) – aber Sie sollten etwas EDV-VerstĂ€ndnis mitbringen und selbst spielend erlernen können, was die ein oder andere Änderung bewirkt. Sie sollten also in der Lage sein, sich hineinzudenken. Als Autofahrer mĂŒssen Sie kein KfZ-Meister sein.

ZunĂ€chst sollten Sie die Vorlage schon einigermaßen konfigurieren und feststellen, was alles geĂ€ndert werden muss. Das sind zumeist Ünersetzungen engl./deutsch  – aber auch Änderungen von VerknĂŒpfungen, oder Anpassung von Seiten-Elementen.Dann ist der ftp-Ordner das Ziel unserer Begierde, in dem sich die gewĂ€hlte Vorlage  /wp-content/themes/Theme_name befindet. In diesem Ordner befinden sich die Dateien, die Ihren BedĂŒfnissen angepasst werden mĂŒssen. Die nachfolgende Tabelle liefert einen groben Überblick, welche Dateien Sie bearbeiten mĂŒssen (das sind zumindest die Dateien, die sich in meinem Theme befinden). konstruktive Kritk, VorschlĂ€ge oder ErgĂ€nzungen sind willkommen :-)

Ein Artikel, den Sie spĂ€ter verfassen, kann auf unterschiedliche Weise aufgerufen werden. Ihr Artikel könnte z.B. ĂŒber die Archiv- , die Tag- , die Suchen-Funktion oder auch ĂŒber die zugeordnete Kategorie geöffnet werden. Jedesmal wird Ihr Artikel etwas anders prĂ€sentiert. Einmal erscheint nur ein Auzug Ihres Artikels (excerpt) – zB. im Archiv – im . Außerdem ist es noch wichtig zu wissen, dass  eine gewisse Hierarchie der Templates festgelegt ist: Falls ein “Spezialtemplate” nicht vorhanden ist, nimmt WordPress dann das nĂ€chst bessere Standrad-Template (z.B. die single.php). Wie diese Hierarchie im Einzelnen funktioniert bw. festgelegt ist, können Sie bei codex.wordpress.org nachlesen. SĂ€mtliche Dateien sollten zunĂ€chst gesichert werden, bevor Sie diese bearbeiten; Dateirechte auf 666

404.php Diese Seite erscheint, wenn die aufgerufene Seite nicht gefunden werden kann (fehlerhafter Link, umbenannte Seite). Wenn Sie Ihren Besuchern eine schönere bzw. aussagekrĂ€ftigere Fehlermeldung prĂ€sentieren wollen sind Sie hier richtig. Provozieren Sie doch einfach mal meine Fehlermeldung, indem sie in der Adressleiste nach “http://www.plerzelwupp.de/” noch ein “grmpflgrks” setzen (oder so was Ă€hnliches ;-)
archive.php Wichtig, wenn Sie ein Archiv anbieten. Hier wird das Erscheinungsbild des Archivs festgelegt. Es genĂŒgt, wenn Sie die Einstellungen fĂŒr Ihren Archivtyp Ă€ndern (und dran denken, wenn Sie das mal umstellen). Wenn Sie ein Monatsarchiv anbieten, wĂ€re das beispielsweise die Einstellung unter “monthly archive”. Hier können Sie u.a. die Überschrift und das Datumsformat fĂŒr das Archiv festlegen. z.B.

<h2 class=”pagetitle”>Archiv fĂŒr den Monat
<?php the_time(’F Y’); ?>
</h2>

Außerdem bearbeiten Sie hier auch den Zeitstempel, den jeweiligen Artikel-header und -footer Ihrer Rubrik “Archiv”  (das, was ĂŒber und unter dem jeweiligen Artikel im Archiv steht. Nicht zur verwechseln mit dem Seiten -header und -footer). Das wĂ€re zum Beispiel die Kommentarfunktion, die Anzeige der Tag-Zuordnungen oder das Einrichten eines Excerpts (anstelle des jeweils vollstĂ€ndigen Artikels).

archives.php Salopp gesagt: diese Datei “macht” das Archiv, ist aber nicht fĂŒr das Erscheinungsbild zustĂ€ndig. Der Name dieser Datei ist beliebig – heisst jedoch meistens archives.php. Hier sollten normalerweise keine Änderungen erfoderlich sein.
attachment.php Diese Seite erscheint, wenn Sie mit AnhĂ€ngen arbeiten – beispielsweise eine WP-Galerie einfĂŒgen. Sie ist also auch nicht zwingend erforderlich. Manchmal heisst Sie auch image.php. Ist die Datei nicht vorhanden, greift zumeist die single.php

Möchten Sie eine attachment.php z.B. fĂŒr eine WP-Bildergaleire erstellen, so können Sie auch die single.php kopieren und umbenennen.

comments-popup.php Zumindest fĂŒr AnfĂ€nger nicht erforderlich. Die comments-popup.php kommt erst dann zum Tragen, wenn die Kommentarfunktion als popup genutzt wird. Ist Blödsinn, deshalb gehe ich nicht weiter darauf ein.
Wenn es diese Seite nicht gibt, greift der Standard: Die comments.php
comments.php Wie der Name schon vermuten lĂ€sst, werden hier die Kommentarelemente editiert. Diese Seite erscheint, wenn Sie einen Artikel ĂŒber den Kommentar erreichen oder einen Kommentar verfassen “Es ist ein Kommentar vorhanden: Hans schreibt am 27.12.2008  blablabla”. Wenn Sie die Kommentarfunktion nutzen, mĂŒssen Sie (bei engl Templates) diese Seite ĂŒbersetzen. z.B. die Anzahl der Kommentare: Ihr Artikel hat entweder “keinen Kommentar”, “einen Kommentar” oder “x Kommentare” wird ĂŒbersetzt von:

<?php comments_number(’no comments’, ‘1 comment’, ‘% comments’ );?>

nach

<?php comments_number(’Noch kein Kommentar vorhanden’, ‘Ein Kommentar’, ‘% Kommentare’ );?>

footer.php Das ist die Fußzeile der Seite und sollte eigentlich bei allen Seiten angezeigt werden (scrollen Sie diese Seite nach unten, so sehen Sie auch meine Fußzeile). Hier verewigen sich auch die Ersteller des Original-Templates bzw. die Ersteller Ihrer Vorlage. Bitte lassen Sie den Verweis auch stehen. Das gehört sich so und wird auch so erwartet. Ansonsten gilt: Es kann hier allerlei Allgemeines rein, sollte aber nicht ĂŒberladen werden. Oft finden Sie hier noch eine Allgemeine Blog-Info, einen Verweis auf das Impressum oder ein Link zu Ihrem RSS-Feed (der sollte noch bearbeitet werden, wenn sie den feed beispielsweise ĂŒber feedburner anbieten wollen). Weil die Fußzeile auf jeder Seite angezeigt wird, könnte hier z.B. auch ein Statistik-Code eingefĂŒgt werden.
functions.php Legt fest, wie die Widgets in der Sidebar ausgegeben werden. Hier könnte ggf. eine Änderung erforderlich werden (z.B. Überschriften ĂŒbersetzen – sofern diese nicht direkt im Widget geĂ€ndert werden kann). Ansonsten wĂŒrde ich empfehlen, hier nicht so viel herum zu spielen.
header.php Analog zum footer: Das ist die Seitenkopfleiste, die ĂŒber jeder Seite angezeigt wird. Zwischen <head></head> befinden sich die Angaben des “klassischen” Kopfbereichs – hier wird zum Beispiel die Sprache festgelegt, aber auch der Seitentitel, Beitragstitel bzw. Kategorietitel generiert. Ab (<body>) kommen die dann die sichtbaren Bereiche. Bilder im Header werden ĂŒber das Sylesheet style.css verlinkt – (sĂ€mtliche Formatanweisungen befinden sich in der style.css). Im Header-Body-Bereich wird auf das Stylesheet verwiesen (z.B. . <div id=”top”>). In der style.css wird dann unter “top”  das Image verlinkt. Sie können aber auch wie folgt vorgehen, wenn Sie ein eigenes Bild einbetten wollen: Erkunden Sie zunĂ€chst, wie das Bild des Original-Templates hieß (z.B. headr.jpg), dann suchen Sie per ftp diese Datei in dem Template-Ordner. Die original-Datei benennen sie (zur Sicherheit) um, z.B. header.jpg.old. Anschließend laden Sie Ihre eigene headr.jpg hoch. Die Pixelmaße Ihrer headr.jpg sollten Sie an die style.css anpassen.  Sie mĂŒssten sich mit Pixelbreiten (z.B. narrowcolumn, sidebar) und AbstĂ€nden herumschlagen. Wenn Sie sich Pixelrechnerei ersparen wollen, schauen Sie sie vorher, ob in der style.css unter  footer oder header (sind ja i.d.R. gleich breit) die Gesamtbreite angegeben ist. HĂ€ufig geben die Template-Ersteller auf Ihren Downloadseiten auch die Breiten und Höhen an. FĂŒr den schnelleren Erfolg sollten AnfĂ€nger möglichst nicht mit den Pixelmaßen der style.css spielen. Daher empfehle ich, ein Template herauszusuchen, bei dem die Maße schon Ihrem Geschmack und Ihren Erfordernissen entsprechen. Wie gesagt: passen sie lieber das header-Bild an.
index.php Das is die Start- bzw. Heimatseite Ihre Blogs. Hier werden Übersetzungen erfoderlich. Im Prinzip ist die Vorgehensweise analog der archive.php – nur dass Sie hier nicht Ihr Archiv, sondern Ihre Startseite gestalten.
links.php Zeigt normalerweise die Links Ihrer wp_list_bookmarks() und ignoriert den Seiteninhalt. Änderungen sind nur erforderlich, wenn Sie spĂ€ter eine eigene Blogroll bzw Linkliste einfĂŒgen.
page.php Hier wird das Erscheinigsbild Ihrer statischen Seiten festgelegt (z.B. das Kontaktformular oder ihr Impressum). Im Prinzip wie bei der archive.php oder index.php: Je nachdem, welche AnhÀngsel Ihre statischen Seiten haben sollen.
search.php Das ist die Seite fĂŒr die Suchergebnisse. Die wird natĂŒrlich nur erforderlich, wenn Sie auch eine Suchfunktion anbieten. Die Seite wird bearbeitet und ĂŒbersetzt wie zuvor schon die archive.php und index.php. DarĂŒber hinaus mĂŒssen Sie die sonstige EventualitĂ€ten einer Seitensuche abklopfen und auch diese Bereiche ĂŒbersetzen (aus “sorry, no search-results” wird z.B. “Ihre Suche ergab leider keine Treffer” . Am besten Sie bieten als Suchergebnis auch Ihr Excerpt (Auszug) und nicht die kompletten Artikel an: So könnte ggf.  <?php the_content(); ?> durch <?php the_excerpt(); ?> ersetzt werden (falls dem noch nicht so ist). Wer’s lieber kompliziert mag: Es gibt auch excerpt-plugins.
searchform.php Hier kann das Suchformular  Ihren BedĂŒrfnissen angepasst werden. Im Prinzip mĂŒssten hier nur die Suchformularfelder eingedeutscht werden. Mein Suchformular (siehe links oben) wird mit “Auf gut GlĂŒck” abgeschickt. Ich weiss auch nicht, was mich da geritten hat. Das Ă€ndere ich demnĂ€chst.
sidebar.php Das sind Ihre Navigationsleist(en) . Falls Sie mehrere MenĂŒleisten haben, sind Sie hier auch unterteil (z.B. right und left). Es werden die einzelnen Elemente abgerufen. Die Formatierungen hingegen sind (wie ĂŒberall) in der style.css hinterlegt (siehe oben)!!!
single.php Das ist die Haupt-Ansicht Ihres jeweiligen Artikels (auf den dann auch verlinkt werden kann). Meist noch mit Kommentarfeld. Ansonsten gilt hier: ebenfalls ĂŒbersetzen und anpassen wie die archive.php oder index.php (hier natĂŒrlich keine “excerpt” – denn es ist ja unser “content”)
style.css Dreh und Angelpunkt sĂ€mtlicher Formatierungen (z.B. Schriftformatierungen, Textfarbe, Linkfarbe, GrĂ¶ĂŸe der einzelnen Elemente, usw.). Zu den Pixelrechnerei – Breiten und Högen werde ich hier nichts schreiben. Dar+ber hab ich mich oben schon kurz ausgelassen. Und einiges zur style.css hab ich ja schon bei den php-Dateien erwĂ€hnt. Deshalb ergĂ€nzend  nur noch ein paar Worte zu Farben und HintergrĂŒnde. Die Webfarben und deren Bezeichnung sind bei Wikipedia schön erklĂ€rt: Wiki-Webfarben. Beachten Sie z.B., dass farbige HintergrĂŒnde (z.B. der Sidebar) nicht immer aus css-Farben erstellt werden (z.B. bei VerlĂ€ufen). Stattdessen werden Hintergrundbilder – z.B hintergund.png eingesetzt. Wenn SIe Ihre farbigen HintergrĂŒnde ĂŒber css erstellen, können Sie auf die Farbtabellen zugreifen. Es geht auch mit Photoshop: Über den FarbwĂ€hler können Sie den Code fĂŒr Hex-Farben oder websichere Farben anzeigen oder umgekehrt. Sie könnten beispielsweise  ein Screenshot von Ihrer Seite erstellen, mittels Pipette Farben aufnehmen und ggf. mit dem FarbwĂ€hler noch etwas anpassen (damit das auch harmonisch wirkt). Den Code können Sie dann in der style.css einfĂŒgen. Ich wĂŒrde mich dabei auf websichere Farben beschrĂ€nken.

Wie gesagt, soll mit dem vorliegenden Artikel ein grober Überblick ĂŒber die Dateien vermittelt werden, die zu bearbeiten bzw. zu ĂŒbersetzen sind.  Es soll in erster Linie fĂŒr AnfĂ€ngern einen Einstieg sein, um fertige Templates anzupassen bzw. zu ĂŒbersetzen. Gerne können Sie sich hier auch austauschen oder Ihre Kritik loswerden. Auch Email-Anfragen ĂŒber das Kontaktformular sind willkommen.

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  1. Ich bin begeistert. So einen Überblick hĂ€tte ich gern schon eher gefunden :-)

    Danke!

  2. Ich such mich immer dĂ€mlich nach den PHP-Befehlen die IN den Seiten stehen. Also was die bewirken… also jetzt speziell fĂŒr WP.
    Hast du da auch irgendwo was ? Oder einen Link darauf ? Oder gibt es das auch möglicherweise in deutscher Sprache ?
    Ich habe das wie gesagt schon mal bei WP gesehen, aber ich such mir immer einen “Wolf” bis ich die Seite gefunden habe… :-(
    Jaja… ich weiß… hĂ€tte ich in die Lesezeichen legen sollen als ich mal gefunden hatte… :mrgreen:

    Solche Überblicke sind immer sehr hilfreich. Obwohl ich die Bedeutung der meisten (wichtigsten) Dateien kenne. Also wofĂŒr die sind…

  3. Hier wirst Du fĂŒndig, falls ich plerzelwupp mal vorgreifen darf:

    http://doku.wordpress-deutschland.org/Hauptseite

    :-)

  4. plerzelwupp

    @Stefan: Dankeschön fĂŒr die rasche Hilfe :-)
    @Gucky: Mir ging es unĂ€chst darum, einen raschen Überblick zu bekommen; was die einzelnen Dateien bewirken – und diese dann zu “ĂŒbersetzen”. Ich selbst bin kein php-Experte – versuche mich immer auf ein Problem zu konzentrieren und dieses dann zu lösen. Das geht meistens und reicht fĂŒr das Übersetzen eines Themes vollkommen aus.

    Um “frei” programmieren zu können fehlen mir die Sprachkenntnisse (Syntax, etc). Deshalb konzentrier ich mich auf Codeschnippsel, Anleitungen und Tutorials von den “wahren” Profis. Beim Einsetzen gehört auch etwas Experimentierfreude dazu (vorher immer alles sichern).

    Wie bereits im Artikel erwĂ€hnt – das hier soll einen Einstieg und groben Überblick liefern

  5. @Danke Stefan… DAS habe ich gesucht !

    DAS sollte keine Beschwerde oder Meckerei sein… :shock:
    Man muß ja auch das Rad nicht neu erfinden. Aber um “Nachbasteln” zu können finde ich es wichtig – neben den Seiten die dafĂŒr zustĂ€ndig sind – auch die Befehle zu kennen bzw. was sie bewirken.
    Deshalb hatte ich gefragt…

  6. plerzelwupp

    Nein, nein – das hab ich auch niemals so aufgefasst. Hab das schon richtig verstanden – alles ist gut ;-)

  7. Hallo,

    schöne Übersicht, die mir sehr weiterhilft. eine Frage habe ich aber noch: In welcher Datei kann ich die Anzahl der auf der Statseite veröffentlichten Artikel bestimmen? Ich suche mich seit Tagen blöde… dachte, das ginge ĂŒber die Einstellungen, habe aber auch da nichts gefunden. Kannst Du mir da weiterhelfen?

    Beste GrĂŒĂŸe ;)

  8. Okay, vergiss meine Frage… manchmal sollte ich doch ĂŒber eine Brille nachdenken :(

  9. plerzelwupp

    Vielen Dank fĂŒr die RĂŒckmeldung, togo. Freut mich, wenn Dir durch den Beitrag ein wenig geholfen wurde :-)

  10. Hey, solch eine Übersicht hilft mir grad wirklich weil ich seid 2 Wochen erst mich dazu entschlossen habe mich in dieser Welt auch einzuschließen.
    Viele AnfÀnger haben vermute ich auch die selbe meinung wie ich. Nur eine Anleitung wie man diese noch effektiver einsetzen kann wÀre super.

  11. Ich bin gerade dabei mich in die Struktur und Funktion der WordPress Themes einzuarbeiten und dieser Artikel war ein gelungener Einstieg. Ich hoffe ich werde langsam aber sicher immer mehr hinter die Kulissen blicken können ;).

    Wenn man seinen Blog optisch vom Einheitsbrei abheben will, ist man ja mehr oder weniger dazu gezwungen am Theme herumzubasteln.

  12. Solch eine Übersicht hilft mir sehr, danke Oliver!

  13. Danke Oliver fĂŒr Info.

  14. Danke fĂŒr den Verweis mit den Hierarchien. Das war mir so noch gar nicht bewusst. Aber man lernt ja nie aus. ;-)

  15. Durch Informationen und Anleitungen wie diese wird einem AnfĂ€nger wie mir die Angst genommen, etwas kaputt zu machen, das einzige was mich derzeit noch irritiert ist diese unglaubliche FĂŒlle an Informationen, die ich von Zeit zu Zeit gerne mal durcheinander bringe. Vielen Dank fĂŒr die gut aufgeschlĂŒsselte Übersicht.

  16. ein Synonym fĂŒr

    Eine sehr anschauliche Beschreibung, genau das, was ich schon lange gesucht habe, danke :).

  17. PlatitĂŒden, kein wirklicher Informationswert fĂŒr jemand der wissen möchte wie man Themes verĂ€ndert einsetzen kann. Kein Hinweis auf die die Art und Weise wie man Themes anpassen kann.

  18. Vielen Dank fĂŒr die gut aufgeschlĂŒsselte Übersicht.

  19. Ein sehr schönes AnfĂ€ngertutorial fĂŒr die template Hirarchien von WP. LG, Tim

  20. @Alex die gesame Palette der Möglichkeiten zur TemplateverĂ€nderung bz. Erstellung ist vielleicht fĂŒr einen Artikel etwas viel verlangt, oder? FĂŒr AnfĂ€nger ist diese AufschlĂŒsselung der Templae Hirarchie schonmal ein Anfang. Wer tief in die Templateanpassung einsteigen möchte sollte sich in eines der sehr umfangreichen Tutorials zur Erstellung von WP Themes einlesen. LG, Tim

  21. interessante Übersicht – vielen Dank.
    Allerdings habe ich eine weitere Frage:
    es gibt doch Templates, die mit ‘translation-ready’ getagged sind (http://wordpress.org/extend/themes/tags/translation-ready).
    Wie werden diese Templates verĂ€ndert – auch ĂŒber die von dir angesprochenen Einzeldateien oder gibt hier eine generelle Steuerungsdatei?

  22. Sehr interesante Übersicht. Danke fĂŒr info..

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