Der beste Zeitpunkt, Technorati und mein erstes Stöckchen

17 Kommentare
Der beste Zeitpunkt, Technorati und mein erstes Stöckchen

Worum geht’s denn eigentlich beim Bloggen?

diese und weitere Fragen haben mich heute beschäftigt. Salopp gesagt, geht es mal wieder um drei Sachen:

  • Zu welchem Zeitpunkt veröffentlicht Ihr Eure Artikel?
  • Matthias’ Technorati-Aufruf
  • Blog-Stöckchen von Gentle-Rocker

1. Zeitpunkt von Artikel-Veröffentlichungen

So langsam mache ich mir Gedanken darüber, ob es denn sinnvoll ist, Artikel am Wochenende zu Veröffentlichen. Hintergrund war, dass ich neulich den Artikel “10 Tipps, Tools und Plugins für Deine Blogroll“, der sicherlich nicht zu meinen schlechtesten gehört, zum Wochenende veröffentlichte. Die Resonanz war zwar großartig – vielen Dank nochmals auch an dieser Stelle – doch beachtet wurde er kaum. Andere Artikel hingegen (z.B. die Scherzschreiben) machten ziemlich schnell die Runde und es folgte reger Traffic. Nun stell ich mir die Frage, ob es am Content oder am Zeitpunkt der Veröffentlichung hängt. Denn interessanterweise verhielt es sich ebenso mit den Votes bei Yigg, Wikio & Co.. Der Blogroll-Artikel wurde 2 mal gevotet, das letzte Scherzschreiben 52 mal.

Eigentlich wollte ich schon immer durch Content die Besucher auf meine Seite locken – deshalb ist auch die komplette Werbung verschwunden. Und so stellte ich bei einer Umfrage von Sascha den Content meines Blogs auf den statistischen Prüfstand:

  • 47,719 Wörter in 85 Artikeln
  • Durchschnittlich 691 Wörter pro Artikel
  • 75% der Beiträge bestehen aus mehr als 300 Wörtern
  • Längster Beitrag hat 2832 Wörter (der oben verlinkte Blogroll-Artikel)

Eigentlich nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass da auch zahlreiche Projekt52 Artikel dabei sind, bei denen es um Bilder geht. Am Content kann es sicherlich nicht liegen, denn zu lesen gibt es genug ….. Vielleicht schreibe ich zu lange Artikel? Wäre es denn besser, häufiger, dafür weniger zu schreiben? In der letzten Zeit schaffe ich nur zwei Artikel pro Woche – schließlich will ich auch auf anderen Blogs kommentieren und dann ist da noch das analoge Privatleben (wie Martin so schön sagt). Möglicherweise sind einige Artikel auch zu speziell – wie z.B. der letzte Artikel, bei dem es um das Filtern von Kommentar-Abos ging? Sollte ich aus diesem Blog ein Fun-Portal machen? Würde mir auch Spaß machen.

Fragen über Fragen

  • Vielleicht könnt Ihr mal berichten, welche Erfahrungen denn Ihr gemacht habt(?)
  • Was ist denn Eurer Meinung nach der beste Zeitpunkt zum Veröffentlichen von Traffic-Artikeln?
  • Achtet Ihr bei der Veröffentlichung auf den Zeitpunkt und haltet Artikel ggf. zurück?
  • Ist es besser, häufiger zu schreiben, dafür weniger?

2. Technorati-Freunde

Viele von Euch werden es sicherlich schon gelesen haben. Matthias stellt in seinem Blog die Frage: Wollen wir alle Technorati Freunde werden?

Technorati ist lt. Wikipedia eine der größten Echtzeit-Internet-Suchmaschinen speziell für Weblogs. [.....] Technorati benutzt einen ähnlichen Suchalgorithmus wie Googles PageRank. Die Relevanz einer Seite wird durch die Anzahl an Links bestimmt, die auf diese verweisen. In der Welt der Blogs sind Hyperlinks wichtiger als je zuvor, da viele Weblogs davon leben, andere Webseiten zu kommentieren. Das macht sich Technorati zu Nutze und stuft oft erwähnte Seiten höher ein als weniger häufig kommentierte.

Die meisten Blogger werden Technorati jedenfalls kennen. Für die Einstufung eines Blogs mag nicht nur Google, sondern auch Technorati eine gewisse Rolle spielen. Je mehr Blogs auf Euch verlinken, desto höher steigt Ihr auch bei Technorati. Voraussetzung ist natürlich, dass diese Blogs bei Technorati registriert sind. Überdies gibt es bei Technorati auch die Möglichkeit, Favoriten zu benennen: Eine Art Lesezeichen zu befreundeten Blogs. Diese erscheinen dann auch im Profil.

Ob diese Freundschaften bei der Einstufung eine gewisse Rolle spielen ist mir nicht bekannt. Jedoch bietet sich dieses Mittel an, um tatsächlich Freundschaften zu anderen Blogs zu finden und das eigene Profil etwas zu erweitern.

Bei Matthias haben sich bereits 40 Blogger beteiligt – schaut doch mal vorbei, vielleicht ist es auch etwas für Euch. Mein Technorati-Profil ist übrigens hier zu finden. Wenn Ihr wollt, könnt ihr gleich mal mit dem Hinzufügen von Favoriten üben ;-)

3. Mein erstes Stöckchen

Noch nie wurde mir ein Stöckchen zugeworfen, doch Gentle-Rocker hat sich erbarmt.  Die Meisten werden den “Taugenichts” von dieser Seite her kennen (was auch bei mir etwas zu Verwirrungen führte). In diesem Sinne möchte ich nicht nur auf die Stöckchen-Fragen antworten, sondern auch auf den Blog aufmerksam machen.

Es gibt eigentlich nur drei Fragen zu beantworten, die es aber in sich haben:

  • Was versprichst Du Dir vom Bloggen?
  • Kommst Du noch dazu, auf “klassische Medien” zurück zu greifen?
  • Glaubst Du, dass Google wirklich immer an seinem hehren Motto festhalten wird, das da lautet: “don´t be evil”?

 Was versprichst Du Dir vom Bloggen?

Ich würde mich zwar nicht als “Nerd” bezeichnen, dennoch ist der PC neben Reisen, Fotografie und Tauchen meine liebste Freizeitbeschäftigung. Was den Computer anbelangt, so hatte ich schon immer das Bedürfnis, alles zu lecken. Wenn mir was nicht schmeckt, probiere ich das nächste Gericht. Im Oktober vergangenen Jahres hatte ich die fixe Idee, einen Blog zu eröffnen. Anfänglich war es eigentlich nur die technische Herausforderung bzw. Neugier. Es sollte kein vorgefertigtes Baukastensystem, sondern gleich WordPress sein. Diese Hürde hab ich schnell genommen und so befasste sich mein erster Artikel auch gleich mit den Erfahrungen, die ich beim Einrichten des WordPress-Blos beim Freehoster Funpic sammelte. Dieser Artikel wird heute noch relativ häufig geklickt und ist hier zu finden. Doch damit nicht genug. Schnell stellte ich fest, dass ich irgendwo Anschluss finden musste, damit das Geschrieben auch gelesen wird. Sehr schüchtern und vorsichtig gab ich meine ersten Kommentare auf anderen Blogs ab und wartete voller Spannung auf die ersten Kommentare auf meinem Blog. Als diese dann ganz langsam eintröpfelten, hab ich Blut geleckt und es fing an, mir Spaß zu machen. Insofern möchte ich nicht verschweigen, dass es beim Bloggen nicht nur um Kommunikation, Meinungsaustausch und Diskussionen geht, sondern auch um Selbsverwirklichung und -bestätigung.

Und so kam Eins zum Anderen. Im Dezember/Januar besorgte ich mir dann eine eigene Domain (plerzelwupp.de) und wechselte den Hoster. Allmählich fand ich Anschluss in der Blogosphäre und mittlerweile fühle ich mich im Kreise der befreundeten Blogs sehr gut aufgehoben. Insofern geht es beim Bloggen auch um Sympathie und “virtuelle Freundschaft”:  Man hilft und liest sich gegenseitig. Natürlich hat das nichts mit Freundschaften im im eigentlichen Sinn zu tun, doch auch diese “virtuelle Bande” würde ich als eine Art Freundschaft bezeichnen.

Um es abchließend salopp zu sagen und es auf den Punkt zu bringen: Beim Bloggen geht es mir um Meinungsaustausch, Kommunikation, Selbstverwirklichung und Sympathie.

Kommst Du noch dazu, auf “klassische Medien” zurück zu greifen?

Diese Frage ist schnell beantwortet: Ja, ich abonniere und lese klassische Printmedien: den “Mannheimer Morgen” (Tageszeitung), zwei Computerzeitschriften und Stiftung Warentest. Gelegentlich auf Magazine wie Stern oder Spiegel – vor allem beim Zahnarzt oder im Nagelstudio.

Auf klassische Printmedien möchte ich auch nicht verzichten. Nennt Ihr so etwas “altmodisch”? Auch nicht verzichten möchte ich auf die Tagesthemen und/oder das heute-Journal (ich bin wirklich auch gespannt, wie das “neue” heute-Journal wird). Ich hab immer das Gefühl, möglichst viele Informationen von verschiedenen Quellen erhalten zu müssen. Daraus bilde ich mir dann meine eigene Meinung oder ich schließe mich einer Meinung an.

Glaubst Du, dass Google wirklich immer an seinem hehren Motto festhalten wird, das da lautet: “don´t be evil”?

Natürlich weiß ich um die Gefahren des Giganten und Datensammlers “Google”. Doch diese nehme ich “bewusst” in Kauf – wobei das Wort “bewusst”  in seiner Doppeldeutigkeit zu verstehen ist. Einerseits sind die Angebote und Services so verlockend und intuitiv, dass ich kaum daran vorbei kann, andererseits ist mir schon klar, dass meine Daten ein offenes Geheimnis sind. Bei der Bedienung und Nutzung ist natürlich auch etwas Brain2.0 gefordert.

Google bietet diese Dienste immer kostenlos an. Der Preis ist, dass die Daten zu “Optimierungszwecken” verwendet werden und Werbung zu erdulden ist. Das ist bei anderen Internetdienstleistern nicht anders.

Ich glaube an Open-Source, an die Gutartigkeit von Google und vertraue den Datenschützern, die aufschreien, wenn das Kleingedruckte nicht in Ordnung ist (überdies lese ich meistens auch das Kleingedruckte). Ich werde auch in Zukunft daran glauben, wenngleich ich niemals blind vertraue und weiß, dass es nur um’s Geld geht. Deshalb zitiere ich erneut Karl Valentin, nach dessen Motto ich lebe: “Sicher ist, dass nichts sicher ist, d’rum bin ich vorsichtshalber misstrauisch”

Stöckchenweitwurf

Wie gesagt: Es ist mein erstes Stöckchen Meines Wissens muss ich das jetzt weiter geben. Doch ich habe Angst, dass es nicht aufgenommen wird. Egal.

Ich werfe das Stöckchen an alle, die auch gerne auf diese Fragen antworten möchten und Ihren Senf zu diesen Themen geben möchten.

Außerdem werfe ich das Stöckchen an Hippie, von dem ich weiß, dass er sich niemals an einem Stöckchen beteiligen wird, von dem ich aber auch weiß, dass er zumindest zum letzten Thema viel zu sagen hat. Hippie – sieh’s halt nicht als Stöckchen und beantworte doch bitte die Fragen.

Dann werfe ich das Stöckchen noch an Sascha, Rio und Martin. Ich bin Euch auch nicht böse, wenn Ihr Eure Antwort nicht als “Stöckchen” kennzeichnet – aber Eure Stellungnahme zu den Themen würde mich schon interessieren.

Eure Meinung ist gefragt

Wie schaut’s aus, Technorati-Freunde und diejenigen die es werden oder nicht werden wollen?

Wer immer auch das Stöckchen aufnehmen mag – Eure Meinung würde mich interessieren. So plump ist das Stöckchen nicht. Selbstverständlich warte ich auch schon ganz gespannt auf Eure Kommentare zum ersten Teil dieses Artikels.

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  1. Also ich m√ľsst nun mal genau nachschauen, aber generell w√ľrd ich sagen, bei uns ist der Traffic am Wochenende immer recht hoch. Ich glaub mit AWStats konnt man den Traffic nach Wochentage auswerten. Ich schau da mal nach.

    Dein Artikel mit den Kommentaren, war sehr speziell, ich hab ihn nur √ľberfolgen. Andere Artikel zu Plugins von dir sind aber hoch interessant.

    Deine Scherzschreiben sind schon Highlights, aber so spezielle Artikel bringen glaub ich den Googletraffic. Also ein Artikeln von mir zum Vista Sidebargadget f√ľr Twitter bringt mir seit Wochen t√§glich Leute √ľber Google. Allerdings vermute ich hier keine Stammleser. Egal bringt frische Leute aufs Blog und macht bekannt.

    In meiner Feedreader hab ich persönlich nur Blogs die recht bunt schreiben. Nur immer ein Thema wird schnell auch langweilig.

    Postings hab ich auch schon geschoben. Das Youtubevideo mit dem Muppetssong, hab ich Samstag entdeckt und geschrieben. Da hatten wir nur schon nen paar Postings, also dacht ich es w√§r nett was witziges am Monatag zu bringen. Ich wei√ü nicht – kommen zuviele Postings an einem Tag auf einer Seite neige ich zu √ľberfliegen.

    So ich wette, du hast noch nie so nen langen Kommentar bekommen.

    Sch√∂ne Gr√ľsse
    Alex

  2. Interessanter Artikel.
    Aber wirf das St√ľckchen nie zu mir. Ich mach da nicht mit.

  3. Puh, hier hättest du ruhig 3 Beiträge draus machen können :)

    Das mit der Technorati-Kette ist großer Blödsinn, das gab es vor 2 oder 3 Jahren schon mal und hat ziemlich zwiespältige Reaktionen hervorgerufen. Kann man gut finden, muss man aber nicht, weil es auch als Bescheisserei angesehen werden kann und man bei Technorati rausfliegt. (such mal nach infopirat+technorati)

    Zum Thema beste Zeit zum Veröffentlichen hat die Koryphäe Lorelle sich mal geäußert und gute Tipps gegeben:
    http://lorelle.wordpress.com/2008/12/03/when-is-the-best-time-and-day-to-publish-a-blog-post/

  4. Am besten um 9 Uhr Morgens ver√∂ffentlichen….(bei Webnews usw…..)

  5. Ich nehme jetzt mal Stellung zu deiner Frage nach dem “Wann postet ihr”… in der Regel l√§uft bei mir die Sache so, dass die Artikel nicht lange Zeit im Vorfeld entstehen, sondern eigentlich “mit der hei√üen Nadel gestrickt” werden und ver√∂ffentlicht werden. Wobei ich hier durchaus Artikel auch schon mal abends vorher schreibe um sie dann am n√§chsten Morgen zu ver√∂ffentlichen.

    Beitr√§ge aus meiner Kategorie “Lied der Woche” hingegen sind meistens etwas l√§ngerfristig auf Halde, weil ich verschiedene Lieder die Woche durch gut finde und dabei kanns eben auch passieren, dass ich dann mal f√ľr die n√§chsten 2-3 Wochen die Artikel f√ľr Samstags vorbaue…

    Generell muss ich sagen habe ich bei mir im Blog festgestellt, dass tats√§chlich in der warmen Jahreszeit am Wochenende weniger Traffic auf meinem Blog ist als die Woche durch – daher hebe ich mir schwere Themen auf f√ľr die Woche… wenn ich wirklich mal “plane”, denn eigentlich entstehen meine Beitr√§ge “aus dem Bauch” heraus und sind weniger geplant.

    Ist eben mein persönlicher Stil der die letzten Jahre so gewachsen ist und den vielleicht meine Leser auch so mögen g.

  6. Ich stelle auch bei mir oft fest, dass am WE weniger auf dem Blog los ist. Andererseits merke ich jedoch auch, dass die Artikel dann NACH dem WE dennoch gelesen und kommentiert werden. Von daher macht es mir nichts aus, auch am WE zu bloggen, wenn es was zu bloggen gibt^^ Das wird von einigen dann vielleicht erst später wahrgenommen, aber es wird wahrgenommen.

    Deine Artikel sind oft wirklich recht lang. Ich sehe das aber nicht als Nachteil… hin und wieder passiert mir das ja auch :D Nat√ľrlich haben lange Artikel den Nachteil, dass man zum Lesen l√§nger braucht… im Hinblick auf statistische Aufmerksamkeitsspannen von Internetusern sind da k√ľrzere Artikel oft im Vorteil. Andererseits kommt es trotzdem noch auf den Content an. Ein langer Artikel wird dennoch zu Ende gelesen, wenn er spannend, unterhaltsam oder interessant geschrieben ist.

    Gerade bei der Art deiner Beitr√§ge setze ich eine gewisse L√§nge als Qualit√§tsmerkmal sogar voraus. Deine Tutorials finde ich klasse… eben weil sie so umfangreich sind, alles erkl√§rt wird etc. Das verbraucht nun mal Platz ;)

    Dass sich Spa√ü-Artikel mitunter schneller verbreiten, d√ľrfte dich eigentlich auch nicht √ľberrascehn. Wie ist es denn im realen Leben? H√∂rst du die Leute da eher sagen: “Hey, ich hab da gestern was lustiges gesehen, das glaubst du nicht…” oder “Ich habe da gestern abend eine sehr interessante Dokumentation √ľber die M√∂glichkeiten zur Einstellung einer Blogroll gefunden…” – Klatsch und Fun verbreitet sich im RL schneller als eigentlich wichtigere Themen – warum sollte es in der virtuellen Welt anders laufen?

    Mit den Tutorials wirst du hingegen auf lange Sicht wahrscheinlich mehr Suchmaschinen-Besucher haben als mit den Scherzschreiben, die daf√ľr mehr Verlinkung bringen.

    So richtig “erfolgreich” werden die meisten Blogs eigentlich nur dann, wenn sie ein wirklich festes Thema haben, √ľber das sie berichten… wenn sie sich also (gr√∂√ütenteils) in eine Sparte einsortieren lassen. Wir “Gemischtwarenblogger” bieten hingegen von vielem ein bisschen an. Auch das kann Leser anziehen, denn es ist f√ľr einige Interessant oder sie m√∂gen die “Schreibe” (=den Stil) des Autoren. Spartenblogs hingegen haben den Vorteil, dass sie sich auf ein Thema konzentrieren, diesbez√ľglich dann auch eine feste Masse an Lesern anziehen k√∂nnen. Auch Werbung macht sich in Fachblogs meist besser/erfolgreicher, da sie sich besser auf das Thema abstimmen l√§sst.

    Ich hab aber kein Problem damit, weiterhin so zu bloggen, wie ich es tue. Denn so gefällt es mir und so gefällt es anscheinend auch meinen Leserinnen und Lesern. Ich möchte dadurch auch nicht reich werden, weswegen mir der Werbeerfolg da auch nicht so wichtig ist. Wenn ich irgendwie Einnahmen generiere, wehre ich mich nicht, wenn ich aber keine Einnahmequelle finde, die zu mir und dem Blog passt, fließt eben kein Geld. Der Blog ist ja lediglich ein persönliches Hobby von mir. Da muss kein Geld fließen, aber Spaß sollte dabei aufkommen Рsowohl mir beim Schreiben, als auch bei euch, beim Lesen ;)

    Die Technorati-Aktion mache ich auch mit. Wieder einfach aus dem Grund um mal zu sehen, was da so passiert, wie es sich entwickelt. Ich finde sowas spannend.

    Hm, das soll erstmal reichen. Statt Kommentar h√§tte ich damit ja schon fast nen eigenen Artikel machen k√∂nnen :D Den Rest hebe ich mir dann f√ľr’s St√∂ckchen auf^^ Wobei ich die Dinger ja eigentlich nicht mag. Werde es trotzdem “abarbeiten”, da die Fragen ganz in Ordnung sind – da f√§llt mir ein bisschen was zu ein ;)

  7. Ich hab nun gerade mal geschaut:

    Also TopTag (Auswertung Juli) ist Dienstag und Montag.
    Im Juni wars Samstag und Sonntag mit Abstand.

    Generell haben die Leute sicher mehr Zeit zu schreiben am Wochenende, aber auch mehr Zeit zum lesen.

    Das sagt nun gar nichts aus, vielleicht sollte man schauen, wo Grilltage am Wochenende waren. ;) oder nichts gescheites im Fernsehen.

  8. Hallo Oliver,

    ;Kopf sch√ľttel; Stelle mir gerade vor wie du deinen Computer ableckst ;-) Sorry Kopfkino!

    Zu dem Thema Zeitpunkt des Schreibens habe ich mir auch gannnnnzzzzz viele Gedanken gemacht. Bis ich gemerkt habe, dass es mir pers√∂nlich gut tut, morgens als erstes Tagwerk einen Artikel zu schreiben und den Online zu stellen. Der Witz an der Sache: Ich habe nur morgens vor der Arbeit Zeit! Meist schaffe ich noch nicht mal den Tag √ľber (wie heute mal wieder geschehen) dazu bei anderen befreundeten Blogs (wie deiner) mal zu lesen und zu schauen was es so Neues gibt. Aus diesem Grund habe ich das ganze Gehirnschmalz, dass ich da investiert habe wieder weggeworfen! Also du siehst bei mir ist es keine Wahl, aber es ist auch einfacher ich muss mir an der Stelle zumindest keine Gedanken mehr machen!

    Mit der L√§nge deiner Artikel w√ľrde ich mir √ľberhaupt keinen Kopf machen, aber ich denke es ist bei mir wie bei den meisten anderen einfach so, das Zeit leider eine knappe Ressource ist. Nehmen wir zum Beispiel deinen Artikel √ľber die Filter, ich habe mir den Artikel durchgelesen und wollte die Einrichtung dann auch mal testen. ABER wie so oft im Leben erstens kam es anders und zweitens als man glaubt! Wie du ja an den Kommentaren gemerkt hast, hat es bei mir ja dann gehackt und zack war meiner “freier” Abend f√ľr Homepage wieder dahin. Und ich werde erst n√§chstes WE wieder Zeit daf√ľr haben. Aber der Artikel ist nicht vergessen. Ich komme wieder auf deine Seite und ich denke, dass ist eher das was du willst oder?

    Ich labbere hier von langen Artikeln? Guck dir mal die Länge meiner Kommentare an!

    Gruß

    Matthias

  9. Zum ersten Thema:
    Ich ver√∂ffentliche meine Artikel wenn ich sie schreibe, ich denke die Resonanz kommt auch immer auf dem Leserkreis an. Hat man mehr Geeks und Nerds als Leser, d√ľrften Uhrzeit und Wochentag oder Jahreszeit eher egal sein. Hat man Gelegenheitsleser, d√ľrfte die erste Resonanz auch sehr von der Tageszeit/Jahreszeit abh√§ngen.
    Zur L√§nge: Ich steh ja eher auf Kurze Artikel. DerEcki hat daf√ľr immer einen Sinn gehabt.
    Klar es gibt immer Artikel die eine gewissen Länge vorraussetzen, wie Sascha erwähnte z.B. Tutoruials oder so. Aber trotzdem denke ich, sollte man den Kern des Posts nicht aus den Augen verlieren und nicht ewig drum geherum schreiben.
    Ich lese viele Artikel auf Arbeit und da hab ich nicht soviel Zeit. Da ist es mir lieber ich hab einen Kurzen prägnanten Artikel als einen Riesenartikel wo man 40% der Wörter streichen könnte.

    Zu Zeiten Thema: Mit Technorati hab ich NOCH nicht viel am Hut, aber ich werde mir das ganze Heute oder morgen mal ansehen.

    Zum Stöckchen: Das ist auf jeden Fall mal ein Sinnvolles Stöckchen. Zu den meisten Sachen habe ich sogar schonmal was in meinem Blog geschrieben. Freie Meinung FTW, gerade was Google angeht.

  10. Retronaut

    …Sollte ich aus diesem Blog ein Fun-Portal machen? W√ľrde mir auch Spa√ü machen…

    Die Frage ist doch, was du willst! Wenn Dir jetzt alle sagen, mach Fun, dann machst du Fun?

    Der Zeitpunkt ist, wie Sascha geschrieben hat nur bedingt ausschlaggebend. Wenn der Artikel nicht am WE gelesen wird, dann halt Anfang der Woche…
    Ich glaube die Scherzschreiben kommen einfach besser an, weil sie was besonderes sind. Die Technikartikel sind super, gar keine Frage, aber sowas gibt es in ganz vielen Blogs. Ich w√ľrde mal behaupten, da lesen die meisten mal kurz dr√ľber, sind dann aber schnell wieder weg.
    Aber es ist halt dein Ding. Also zieh es durch.
    W√§re nur Fun wirklich ok f√ľr dich? Dann mach doch mal einen Monat nur sowas, kannst ja mal gucken, wie das ankommt.
    Ich w√ľrde das gut finden. Ist nicht nur bei dir so, auch in anderen Blogs lese ich viel lieber locker leichten Fun, als schwere Technik-Kost… Geschmacksache, sagte der Affe und biss in die Seife!

    Off-Topic
    √úbrigens zu den zu den Kommentar-Feeds und Yahoo-Pipes hab ich noch eine Frage. Bekomme da eine Fehlermeldung. Bl√∂derweise scheint Yahoo-Pipes gerade total √ľberlastest zu sein, komme nicht in mein Konto. Ich schreib dich noch mal per Mail an. Bestimmt kannst Du mir weiterhelfen.

  11. Nun, ich denke ja mal, wenn du so fragst willst du auch eine ehrliche Antwort, nicht wahr?! ;-)

    Also, ich kann da jetzt nur von mir reden, deshalb erwähne ich das jetzt nochmal.

    1.) Es ist toll, dass es auch im Web Artikel √ľber spezielle Features gibt, das Problem dabei ist aber, dass diese mich nur dann wirklich interessieren, wenn ich dieses Feature haben will bzw. nach sowas suche. Ansonsten ist meine Aufmerksamkeit bei solchen Artikeln eher gering und so sehr ich dich auch mag, aber ich wei√ü dann beim besten Willen auch nicht, was ich dazu schreiben soll.

    2.), ja, manchmal sind die Artikel etwas “sehr” lang und meine Aufmerksamkeitsspanne ist leider nur sehr begrenzt :oops:

    3.) Es kommt ja auch darauf an, was DU in diesem Blog siehst. Willst du √ľberwiegend √ľber Features etc. schreiben, dann ist es nunmal eher ein Info-Blog, als ein “nun Quatschen wir mal was”-Blog und dementsprechend sind die Kommentare wesentlich niedriger und auch die Traffic zumindest √ľber Google f√§llt anders aus, da dann halt dar√ľber auch nur Leute kommen, die grade ganz speziell nach einer bestimmten Info suchen. Willst du mehr mit deinem Blog kommunizieren und mehr Traffic, nun, dann sind andere Dinge besser. Da brauchts dann so Sachen wie “lustig”, “witzig”, “Arge”, “Harzt IV”, “bl√∂der Chef” “ey Alda, krasse Karre gesichtet” :mrgreen:

    Aber alles in allem darfst du nie vergessen, es ist dein Blog und somit schreibe √ľber das was du schreiben willst und auch so lange du willst! :-)

  12. plerzelwupp

    Nach so einem langen Artikel und so langen Kommentare, erlaube ich mir, kurz zu antworten ;-)

    @Alex
    Die Einstellung hab ich ja auch: Eine gesunde Mischung macht’s. Also wird das wohl weiterhin so bleiben. Was Deine Kommentar-L√§nge betrifft, da d√ľrfte sie jedenfalls deutlich l√§nger als der Durchschnitt sein. Aber wie gesagt: Es kommt nicht auf die L√§nge sondern auf den Inhalt an. Es sollte sich keiner verpflichtet f√ľhlen, hier nur Mammut-Kommentare abgeben zu m√ľssen (wenngleich ich mich dar√ľber freue). Die Kurzen tun’s auch ;-)

    @Paul
    Vielen Dank. OK, ich werde auch nicht nach Dir werfen.

    @JuliaL49
    Was Infopirat da trieb ist ja was ganz anderes – da ging es um einen “Technorati-Linktausch”. Das ist tats√§chlich sehr zweifelhaft, weil quasi dazu aufgerufen wird, technorati-Backlinks zu generieren. Hier geht es nur um das Aufnehmen von Blogs zu den Favoriten, was nichts mit der Technorati-Pagerank-Wertung zu tun hat.
    Vielen Dank √ľbrigens f√ľr den Link zu Lorelle :-)

    @Sabine
    Herzlich Willkommen im Blog und vielen Dank f√ľr den Hinweis.

    @Kim

    Generell muss ich sagen habe ich bei
    mir im Blog festgestellt, dass
    tatsächlich in der warmen Jahreszeit
    am Wochenende weniger Traffic auf
    meinem Blog ist als die Woche durch ‚Äď
    daher hebe ich mir schwere Themen auf
    f√ľr die Woche‚Ķ wenn ich wirklich mal
    ‚Äúplane‚ÄĚ

    Genau so sehe ich das auch. N√§chstes Mal warte ich (schweren Herzens) ab und versuche eine g√ľnstigere Zeit zu finden. Bei den ungeplanten, spontanen Artikeln (die es ja auch bei mir gibt) ist es ohnehin egal, da es bei denen i.d.R. nicht um Anleitungen oder √§hnliches geht, die dann auch in Social-News-Netzwerken ver√∂ffentlicht werden. Das sind dann meistens Blog(roll)-interne Sachen.

    @Sascha
    Vielen Dank f√ľr den Artikel im Artikel ;-)
    Es ist ja so: Nat√ľrlich h√§tte ich zum Beispiel auch aus diesem Artikel drei Artikel machen k√∂nnen. Jedoch hatte ich vor dem Schreiben den Eindruck, dass “nur ein St√∂ckchen” bzw. “nur ein Bericht √ľber Matthias” etwas mager w√§ren. Dann w√§ren die ausf√ľhrlichen Anleitungen und Tipps – Artikel eben 3 Pl√§tze weiter hinten. Das f√ľnde ich doof ;-)

    Mit den Tutorials wirst du hingegen
    auf lange Sicht wahrscheinlich mehr
    Suchmaschinen-Besucher haben als mit
    den Scherzschreiben, die daf√ľr mehr
    Verlinkung bringen.

    Ganz genau so ist es auch.
    Was die Technorati-Aktion betrifft, so hab ich weiter oben auch noch was zu Julia gesagt. Gleich schau ich auch noch bei Dir vorbei ;-)

    @Alex
    Ach …. wir haben ja schon ,-) Aber vielen Dank auch f√ľr den n√§chsten Hinweis ;-)

    @Mac_Beth
    bei mir brauchst Du Dich nicht rechtfertigen, dass Du nicht immer zum “Bloggen” kommst. Ich kann das gut nachvollziehen. Manchmal geht auch ein paar Tage gar nichts. Dann ist wieder Kommentartag und noch ein Kommentartag. Dann wieder mal einen eigenen Artikel und nochmals Kommentartag. So ist das eben ;-)

    Ich komme wieder auf deine Seite und
    ich denke, dass ist eher das was du
    willst oder?

    Das w√ľrde mich sehr freuen :-)

    @Symm
    Nun, bei den Anleitungen hab ich immer das Gef√ľhl, das Ganze “Drumherum” noch erkl√§ren zu m√ľssen, damit die Zusammenh√§nge besser verstanden werden. Sicherlich kann man da auch einen geh√∂rigen Teil an S√§tzen streichen. Weil ich ein umgelernter Linksh√§nder bin, f√§llt es mir ohnehin schwer zu schreiben. Jeder Satz tut weh.
    Zum St√∂ckchen: Oft hab ich mich gefragt, ob ein St√∂ckchen etwas ist, womit man sich outet oder sich sch√§men m√ľsste. F√ľr diese drei Fragen in diesem St√∂ckchen braucht man sich sicherlich nicht zu sch√§men ;-)

    @Retronaut
    Der Schapernack wird k√ľnftig sicherlich nicht zu kurz kommen, wobei das eigene Sachen sein m√ľssten und keine Links zu Youtube-Videos. Mal sehen – vielleicht trifft mich die Inspiration wie der Blitz den Baum.
    Zum Offtopic: Ich hab die Pipe nochmals √ľberarbeitet. Das Sortiermodul an den Anfang gesetzt und vier Filterm√∂glichkeiten eingebaut. √úbrigens: Das ist ein “Oder-” Filter (also nur einer davon muss zutreffen). Wenn Du unten in der Voransicht auf “refresh” klickst, erh√§ltst Du immer eine Vorschau des Ergebnisses des jeweils aktivierten Elements.
    Ansonsten können wir mailen oder skypen Рganz wie Du möchtest Рwir kriegen das schon hin. Ist viel einfacher wie es aussieht.

    @patsy
    zu 1) Musst du auch nicht. Wenn ich die Blogs durchstreiefe gebe ich mir zwar m√ľhe, doch es kommt auch oft vor, dass ich zu einem Artikel nichts zu sagen habe. Dann sag ich auch nichts – das “Hallo sch√∂n” erspare ich mir.
    zu 2) Musst du ebenfalls nicht. Lies das, was dich interessiert oder √ľberflieg es oder lass es ganz sein – da soll sich niemand verpflichtet f√ľhlen.
    zu 3) Wie ich auch gerade Retronaut schrieb, werde ich bald meine wahre (chaotische) Seite zeigen.

  13. ¬į¬į¬į A C H T U N G ! ¬į¬į¬į
    Wer nachfolgende Zeilen liest, verpflichtet sich dazu, dem Paule in den nächsten drei Wochen mindestens drei (in Zahlen: 3) Stöckchen zuzuwerfen. Wer beim ersten Mal trifft, darf sich die anderen beiden sparen.
    ¬į¬į¬į / A C H T U N G ! ¬į¬į¬į

    Vielleicht könnt Ihr mal berichten, welche Erfahrungen denn Ihr gemacht habt(?)

    Blabla-Ein- oder Paar[kleingeschrieben]-zeiler bringen die meisten Kommentare. Die meisten Klicks gibt’s, wenn irgendjemand mit √ľber 3.700 Twitter-Followern auf die Idee kommt, ‘nen Link zu ‘nem Artikel rauszuhauen, worauf man jedoch nicht wirklich Einfluss hat. √úbrigens hinterlie√üen all die Twitter-Besucher exakt 1 Kommentar.

    Was ist denn Eurer Meinung nach der beste Zeitpunkt zum Veröffentlichen von Traffic-Artikeln?

    Traffic? Cooler Film.

    Achtet Ihr bei der Ver√∂ffentlichung auf den Zeitpunkt und haltet Artikel ggf. zur√ľck?

    Nein.

    Ist es besser, h√§ufiger zu schreiben, daf√ľr weniger?

    Ja. Besser noch wären ausschließlich Bilder.

    Wollen wir alle Technorati Freunde werden?

    Niemals.

    Außerdem werfe ich das Stöckchen an Hippie

    Du A, Punkt, Punkt, Punkt! – Fiffi, Platz!

    Was versprichst Du Dir vom Bloggen?

    Nichts. Das bringt erfahrungsgem√§√ü nur noch mehr √Ąrger. Eigentlich ist’s schlicht ‘n Ventil um den √úberdruck abzubauen. Weil lieber springt man virtuell im Viereck als real. Besser w√§r’s garnicht zu tippen und auf Diazepam oder Yoga umzusatteln.

    Manchmal ist’s auch praktisch, wenn ich irgendwie checken muss, wann ich was gemacht habe, dann werfe ich die Suche an, welche ohne extra Such-Plugin mehr schlecht als recht funktioniert. – Vielleicht sollte ich zuk√ľnftig lieber eine √úberschrift w√§hlen, welche ‘n Bezug zum Getexte hat, ach egal, die Macht der Gewohnheit.

    Ich k√∂nnte eher sagen, was ich damit gerade nicht bezwecke. Aber das w√ľrde zu weit f√ľhren.

    Kommst Du noch dazu, auf ‚Äúklassische Medien‚ÄĚ zur√ľck zu greifen?

    Ja. Nachdem ich Monate, sogar Jahre, den Fernseher vernachl√§ssigte (und trotzdem jeden Monat irgendwie um die 15 Euro f√ľr Kabel abdr√ľcke), war ich verwundert, dass’er’s immer noch tut. Ich bem√ľhe mich nun also wieder √∂fters beispielsweise die Tagesschau und Magazine auf den √ĖR zu schauen. Meistens erinnere mich daran erst wieder, wenn die Sendung vorbei ist, was wiederum dazu beitr√§gt den Puls flachzuhalten.

    Glaubst Du, dass Google wirklich immer an seinem hehren Motto festhalten wird, das da lautet: ‚Äúdon¬īt be evil‚ÄĚ?

    Was heisst denn bitte “hehrern”?

    “hehr” steht f√ľr erhaben, √ľber etwas stehend.

    Ahhh, danke Google, wie war die Frage nochmal? – Schwer einzusch√§tzen. Die Netzgemeinde ist ziemlich abh√§ngig von dieser Suchmaschine. Und wie das mit Abh√§ngigkeiten so ist – na, ich denke, die sind auch nicht bescheuert, weil wenn’se ihr Image versauen, sind’se ganz schnell weg vom Fenster, das Netz kennt da wohl kein Erbarmen.

  14. Mal wieder ne Antwort like Hippie ;-)

  15. Solange du dir Zwang antust, wirst du immer irgendwie enttäuscht sein !
    Ich denke, es kommt auf den Inhalt und da bei uns “Wundert√ľten-Blogs” (daher kommt der Name f√ľr meinen Blog) darauf an, was man f√ľr Leser hat. Suchen die bestimmte Informationen oder sind sie offen und interessiert an allem was du schreibst.
    Auch die Tageszeit und der Wochentag UND das Wetter hat einen Einfluss auf die Besucherzahl. Bei Regen draußen (oder Kälte) setzt man sich schon eher mal vor den Rechner und schreibt selber Beiträge und guckt auf anderen Blogs und kommentiert da.
    Wenn es so hei√ü ist, da√ü jede Bewegung Schwei√üausbr√ľche hervorruft und man lieber im (Bier)Garten als vor dem Computer sitzt, wird sich de Kommentierfreudigkeit dagegen in Grenzen halten.
    Das ist jedenfalls so meine Ansicht.

  16. Wobei ich ja jetzt noch sagen muss, im Vergleich zu meinem Blog wird hier ja wirklich richtig viel kommentiert. Wobei ich bei mir ganz klar wohl auch den Grund im Inhalt der Postings suchen muss…

  17. plerzelwupp

    Sorry f√ľr meine versp√§tete R√ľckmeldung – das Wochenende war verplant.

    @Hippie
    Oh, der Paule ist ja richtig wichtig. Das Bild mit der Batschkapp ist irgendwie sympathischer als das Wikipedia-Bild. Zum Rest Deiner ungew√∂hnlich ausf√ľhrlichen Ausf√ľhrungen musste ich ebenfalls Schmunzeln. Was soll ich dazu sagen? Inhaltlich stimme ich da voll √ľberein. Es ist nun mal deine Art, die diesen Kommentar lesenswert macht.

    @Andy
    Ja – deshalb hab ich die Fragen auch an Hippie gestellt. So hab ich mir das erhofft: Ironisch, wahr und geradlinig.

    @Gucky
    Da stimme ich Dir vollkommen zu – genau diesen Eindruck hab ich auch – es gibt so viele √§u√üere “St√∂rfaktoren”. Tats√§chlich ist es auch so, dass am Wochenende deutlich weniger kommentiert wird – Selbst mein Feedback zu Euren Stellungnahmen musste ich auf einen Montag verschieben.

    @Kim
    Das sieht nur so aus: Es liegt daran, weil ich nur noch 1-2 Artikel pro Woche schaffe. Da kumulieren sich die Kommnetare auf. Wenn Du genau hinschaust, bin ich ein armer Sack ;-)

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