Computer Fernstart und Fernwartung – 7 Tipps

119 Kommentare
Computer Fernstart und Fernwartung – 7 Tipps

Eigenen Computer oder Computer von Freunden fernwarten

Heute möchte ich von der Pike auf erklĂ€ren, wie Ihr den heimischen PC aus der Ferne (z.B. vom Arbeitsplatz oder von mobilen EndgerĂ€ten) starten und fernsteuern könnt. Der Artikel mag aber auch fĂŒr diejenigen interessant sein, die anderen Anwendern per Fernwartung unter die Arme greifen möchten.

Die AusfĂŒhrungen sind in 7 Kapitel untergliedert:

1) Dienst dyndns kostenlos einrichten

2) Alternative fĂŒr aktuelle Fritzboxen: MyFRITZ!

3) Router einrichten

4) Computer aus der Ferne hochfahren

5) Computer fernsteuern bzw fernwarten mit Teamviewer

6) Unbeaufsichtigten Zugang auf dem entfernten Computer einrichten

7) Fazit

1) Dienst Dyndns kostenlos einrichten

Dieser Schritt ist nur erforderlich, wenn Du Deinen Computer aus der Ferne unbeaufsichtigt starten möchtest. Er kann natĂŒrlich ĂŒbersprungen werden, wenn Du einen Computer fernwarten möchtet, vor dem gerade ein hilfesuchender Freund sitzt. Dieser Schritt ist auch dann nicht erforderlich, wenn Du den eigenen Computer fernwarten möchtet und du ĂŒber eine statische IP-Adresse verfĂŒgst.

Doch in den meisten FĂ€llen vergeben die Provider dynamische IP-Adressen. Wenn du nun unterwegs bist und auf den heimischen PC zugreifen möchtest, musst du also zunĂ€chst wissen, unter welcher aktuellen IP-Adresse Dein Router im WWW zu finden ist. HierfĂŒr gibt es im Internet einen Dienst namens dyndns, bei dem sich Euer Router regelmĂ€ĂŸig meldet und ihm mitteilt, unter welcher aktuellen IP-Adresse er gerade zu finden ist. Somit “weiß” dyndns quasi immer die aktuelle IP-Adresse Deines Routers bzw. Modems. Wenn Ihr nun in der Ferne seid, braucht Ihr nur dyndns ĂŒber die aktuelle IP-Adresse Eures Accounts abzufragen.

Der am meisten verbreitete DynDNS-Dienst beim gleichnamigen Provider dyndns war lange Zeit kostenlos. Doch leider gibt es dieses Angebot seit ein paar Wochen  nicht mehr. Aber es gibt noch ein HintertĂŒr, die ich im ip-phone-forum fand. Außerdem gibt es noch genĂŒgend weitere kostenlose Alternativen. Fritzbox-Nutzer können gleich zum Punkt 2 – Alternative MyFRITZ! springen. Alle anderen mögen sich bei D-LinkDDNS anmelden. Über den Anbieter fĂŒr Router kommen wir noch kostenlos an einen dynDNS-Account. Ein weiterer Anbieter fĂŒr einen kostenlosen dyndns-Service wĂ€re freedns.org (dies ist nur eine kleine Auswahl).

DynDNS kostenlos ĂŒber D-Link einrichten

DynDNS kostenlos ĂŒber D-Link einrichten

Nach Erstellung des Kontos und Verifizierung der E-Mail-Adresse erstellen wir einen Host. Ich mache das mal am Beispiel von “plerzelwupp”:

Ihr wĂ€hlt einen Hostnamen und gebt die angezeigte IP-Adresse an. Diese mĂŒsste hier nomalerweise angezeigt werden. Falls das nicht der Fall sein sollte, könnt Ihr sie auch ĂŒber “Wie ist meine IP” oder ĂŒber den cmd-Befehl ipconfig /all abrufen.

DynDNS Host erstellen

DynDNS Host erstellen

Wir mĂŒssen uns fĂŒr den spĂ€teren Verlauf notieren:

  • Dynamic DNS-Anbieter: DynDNS
  • Domainname: plerzelwupp.dlinkddns.com
  • und natĂŒrlich Benutzername und Kennwort.

Somit wĂ€re der erste Schritt getan und Euer Computer lĂ€sst sich prinzipiell nach dem Muster plerzelwupp.dlinkddns.com anpingen. Unter Start den Befehl cmd eingeben und in der Kommandozeile  ping plerzelwupp.dlinkddns.com eingeben. Übrigens könnt Ihr Euch mit den Benutzerdaten aus dlinkddns auch direkt unter dyndns anmelden und das Konto dort weiter administrieren. Aber es gibt keine weitere Wildcard (also keine dyndns-Adresse) – die sind nun auch kostenpflichtig. Macht aber nichts: Ihr habt ja die dlinkddns-wildcard. ;-)

2) Alternative fĂŒr aktuelle Fritzboxen: MyFRITZ!

MyFritz MenĂŒ

MyFritz MenĂŒ

Besitzer aktueller Fritzboxen dĂŒrfen sich ĂŒber den neuen Dienst MyFRITZ freuen. Unter der dem angegebenen Link erhaltet Ihr weitere Informationen, die auch fĂŒr AnfĂ€nger leicht verstĂ€ndlich sind. MyFritz! ist quasi der Fritzbox-eigene DynDNS-Service.

MyFritz kann bereits mit den aktuellen Fritzbox-Labor-Versionen genutzt werden.  Das ist der Stand Februar 2012. Wer sich nicht traut, eine Labor-Firmware zu installieren, muss warten bis das offizielle Update zur VerfĂŒgung steht. Bei meiner Fritzbox 7390 funktioniert es bestens mit der Firmware FRITZ!OS 05.09-21747 BETA.

Nun steht ein neues MenĂŒ “myFRITZ” zur VerfĂŒgung. Dort könnt Ihr Euch gleich einen MyFRITZ! Account zulegen. 

Nach Aktivierung des Kontos können wir die Einstellungen unter Internet / MyFritz! und den beiden Karteikarten vornehmen.  Dort gebt Ihr Eure Daten ein. Das nachfolgende Bild zeigt, wo die Einstellungen vorgenommen werden mĂŒssen (Klicken zum VergrĂ¶ĂŸern).

MyFritz! Einstellungen

MyFritz! Einstellungen

Wenn Ihr alles richtig gemacht habt, könnt Ihr kĂŒnftig aus der Ferne auf Eure Fritzbox zugreifen. Hierzu ruft Ihr einfach im Web die Adresse https://www.myfritz.net auf und loggt Euch ein. AM Besten, Ihr setzt einen link. Vergesst auch die mobilen EndgerĂ€te nicht.

Wenn Ihr diesen Schritt wĂ€hlt, könnt Ihr den nĂ€chsten Schritt ĂŒberspringen und gleich bei 4) Computer aus der Ferne hochfahren weitermachen.

3) Router einrichten

Ihr habt dyndns eingerichtet wie unter 1) erklĂ€rt? Gut, dann geht’s hier weiter. ZeitgemĂ€ĂŸe Router verfĂŒgen in der Regel ĂŒber eine Fernwartungs- und DynDns-Funktion. Da es tausende von Herstellern gibt, beschrĂ€nke ich mich in der weiteren Beschreibung auf die Fritzbox – bei anderen Routern funktioniert das analog.[asa]B003108AZI[/asa]Die Daten, die Ihr Euch notiert habt, werden im Fritzbox-MenĂŒ unter Internet / Freigaben und den beiden Tabs Fernwartung und DynamicDNS eingetragen. Achtung – hierbei herrscht Verwechslungsgefahr: der Benutzername und das Passwort, das hier im Tab “Fernwartung” eingegeben wird, sind die Daten fĂŒr den Fernzugriff auf die Fritzbox – nicht die Account-Daten von dyndns. Jene werden natĂŒrlich im nĂ€chsten Tab “Dynamic DNS” eingegeben. Außerdem ist es prinzipiell zu empfehlen, den Zugriff auf die Fritzbox zusĂ€tzlich mit einem Passwort zu versehen!

DynDNS Daten in Fritzbox eingeben

DynDNS Daten in Fritzbox eingeben

Wenn Ihr alles richtig eingegeben habt, könnt Ihr Eure Fritzbox im WWW ĂŒber die Adresse https://hostname.dlinkddns.com abrufen – in meinem Fall also https://plerzelwupp.dlinkddns.com/. Die darauffolgende SIcherheitswarnung kann ignoriert werden; oder Ihr fĂŒhrt eine Sicherheitsausnahme hinzu – das hĂ€ngt auch vom Browser ab.

4) Computer aus der Ferne hochfahren

Ihr habt “Punkt 1) und Punkt 3)” – oder Punkt 2) umgesetzt? Gut, dann ist soweit eigentlich alles getan.  Computer können in aller Regel aus der Ferne ĂŒber LAN gestartet werden. Dieses Feature nennt sich Wake on LAN (WOL). Normalerweise sollte WOL aktiv sein. Falls das nicht der Fall ist, mĂŒsst Ihr mal ins Bios schauen und WOL aktivieren. Auch hier muss ich auf das Bios-Handbuch bzw. das Computer- oder Motherboard-Handbuch verweisen. Alternativ hilft Tante Google. 

Ihr ruft also Euren Router ĂŒber das WWW wie unter 2) oder 3) beschrieben auf – alternativ ĂŒber die IP-Adresse durch anpingen (wie unter 1 beschrieben). Nach dem Einloggen sucht Ihr im RoutermenĂŒ nach dem angeschlossenen Computer. Bei der Fritzbox ist diese Einstellung unter Heimnetz / Netzwerk zu finden. Falls Ihr einen anderen Router habt, mĂŒsst Ihr wieder mal ins Handbuch schauen. 

Computer Fernstart (WOL)

Computer Fernstart (WOL)

Wenn Ihr auf das Symbol klickt, öffnet sich ein neues Fenster. Dort klickt Ihr dann auf “Computer starten”. Aktuelle Fritzbox-Firmwares unterstĂŒtzen seit einigen Wochen auch die Option “Diesen Computer automatisch starten, sobald aus dem Internet darauf zugegriffen wird”. Das wĂ€re natĂŒrlich noch komfortabler. ;-)

5) Computer fernsteuern bzw fernwarten mit Teamviewer

So könnt Ihr einem Freund unter die Arme greifen und dessen Computer fernsteuern. Nun kann man darĂŒber streiten, was die sinnvollste Variante einer Fernsteuerung ist. Windows verfĂŒgt auch ĂŒber eine Fernsteuerungsfunktion namens “Windows Remote Access”. Der Browser Chrome bietet seit neustem auch eine Erweiterung fĂŒr die Fernsteuerung, den Chrome Remote Desktop, ĂŒber den auch Caschy schrieb.  Andere denken ĂŒber VPN-Lösungen nach. Auch Software von Drittherstellern gibt es wie Sand am Meer. Doch “Teamviewer”  ist meines Erachtens die einfachste Möglichkeit. Sie ist zudem sehr sicher und fĂŒr den privaten Gebrauch kostenlos. Außerdem gibt es Teamviewer nicht nur fĂŒr Windows, sondern auch fĂŒr Linuc und MAC. Als besonderes Schmankerl geben es auch Apps fĂŒr mobile EndgerĂ€te: Android und Iphone Smartphones oder Tablets. Damit könnt ihr mit Eurem Smartphone (oder Tablet) von unterwegs oder vom Sofa auf einen entfernten Computer zugreifen: Entweder einem Freund helfen, oder den eigenen PC fernsteuern.

Tiemviewer id und Kennwort

Tiemviewer id und Kennwort

Die Nutzung ist denkbar einfach und auch fĂŒr unerfahrene Nutzer geeignet. Ihr installiert Teamviewer auf Eurem Computer (oder Tablet oder Smartphone) und startet das Programm. Falls noch nicht geschehen, erklĂ€rt Ihr Eurem GegenĂŒber, er soll unter www.teamviewer.com auf den Link “An Fernsteuerung teilnehmen” klicken, oder die kostenlose Teamviewer-Software herunterladen. Installieren muss er sie nicht. Nach dem Start des Programms erhĂ€lt der Hilfesuchende eine ID und ein Kennwort. Beides muss er Euch natĂŒrlich mitteilen. Entweder via Telefon, Voice- oder Video-Chat (auch in Teamviewer integriert). Ihr selbst gebt dessen ID und Kennwort ein. Auf Wunsch (kein Muss!) könnt Ihr Euch auch einen Account erstellen und Eure Spezies hinzufĂŒgen. Somit habt Ihr sie immer im Griff. 

Teamviewer Account einrichten

Teamviewer Account einrichten

Das war’s auch schon. Ihr steuert nun den Computer Eures Freundes so als wĂŒrdet Ihr selbst davor sitzen. Bei manchen Hilfesuchenden wird hierdurch unglĂ€ubiges Erstaunen hervorgerufen. ;-)

Sobald der Teamviewer ausgeschalten wird, ist es wieder aus mit der Zauberei. Insofern kann es auch nicht missbraucht werden. ;-)

6) Unbeaufsichtigten Zugang auf dem entfernten Computer einrichten

Ihr seid bei der Arbeit, im Urlaub, bei Freunden oder unterwegs?  Da der Teamviewer-Dienst bei Systemstart automatisch gestartet wird, könnt Ihr nach dem Fernstart Eures Computers (wie unter 1-3 beschrieben) auch die Fernsteuerung bzw Fernwartung vornehmen. HierfĂŒr muss auf dem heimischen PC die Teamviewer-Option “unbeaufsichtigten Zugang einrichten”  aktiviert sein. Diese Option ist im MenĂŒ unter “Verbindung” zu finden und ist selbsterklĂ€rend: Ihr vergebt Benutzername und Passwort und erstellt den entsprechenden Account, mit dem Ihr Euch dann verbinden könnt. Anstelle ID und Kennwort (wie oben beschrieben), werden dann diese Daten zum Fernsteuern angegeben.

Fazit

Freunden oder Familienangehörigen zu helfen ist nicht schwer. Deren Computer fernzusteuern mittels Teamviewer ist in Kapitel 5 beschrieben. Wenn ihr den eigenen Computer unbeaufsichtigt fernstarten wollt (Kapitel 4), mĂŒsst Ihr dyndns benutzen (Kapitel 1 und 3). Oder Ihr besitzt eine aktuelle Fritzbox und nutzt myFritz! Letzteres ist in Kapitel 2 beschrieben. Habt Ihr den unbeaufsichtigten Computer dann nach den zuvor genannten Maßnahmen aus der Ferne gestartet, könnt Ihr auch dessen Kontrolle bzw. die Fernsteuerung bzw. Fernwartung vornehmen. Das ist in Kapitel 6 beschrieben.

Zu beachten ist, dass sowohl der beaufsichtigte als auch der unbeaufsichtigte Zugang stets legitimiert sein muss (z.B. am Arbeitsplatz), sonst kann man sich schnell Ärger einfangen! Sobald aus der Ferne auf einen Computer mit Teamviewer zugegriffen wird, benötigt man dessen ID und das Kennwort. Die aktive Verbindung wird stets durch das blaue Teamviewer-Fenster angezeigt. Somit kann man auch nicht “heimlich” auf den PC zugreifen.

Wenn dir der Artikel gefallen hat, so wĂŒrde ich mich ĂŒber einen Kommentar freuen. Auch konstruktive Kritik ist stets willkommen. Bei Fragen helfe ich gerne weiter. Wenn du weiterhin wissen möchtest, was sich hier so tut, dann abonniere den RSS-Feed oder werde Facebook-Fan von diesem bescheidenen Blog. ;-)

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  1. WoW kann ich da nur sagen fĂŒr diesen ausfĂŒhrlichen Artikel. Ob ich allerdings die Einstellungen alle selber schaffe bin ich mir nicht bsicher. FĂŒr meine Eltern brĂ€uchte ich aber so eine Möglichkeit, denn dort gibt es des öfteren Probleme. Ich kannte auch Teamviewer nich nicht. Könnte man auch dazu benutzen um vom Laptop auf den Serber zuzugreifen oder?

    • Hey Andy,
      vielen dank fĂŒr die RĂŒckmeldung. Auf diese Weise helfe auch ich meinen Eltern (siehe punkt 5). Es ist ja ganz einfach – sie mĂŒssen nur einen Link klicken ;-)
      Alternativ jubelst du deinen Eltern einen unbeaufsichtigten Zugang unter und schaltest dich auf wenn sie Hilfe benötigen.

  2. Vielen Dank fĂŒr diese tolle Beschreibung, habe sowas schon lange gesucht, da bei uns im BĂŒro mit den vielen PCÂŽs öfter mal was daneben geht, und dann ist es wichtig so schnell wie möglich wieder online zu sein. Diese Art ist die schnellste uns beste die ich bis jetzt kennengelernt habe.
    Vielen Dank
    Gruß Michael

  3. Perfekt. Sehr schöne Anleitung. Die ist ideal, um vom Smartphone aus aus dem Bett heraus den PC zu starten, um dann mit der Arbeit loszulegen. Ich hasse es am morgen zu warten bis der Rechner hochgefahren ist. Speziell wenn es ein Windows-PC ist.

    Teamviewer ist natĂŒrlich auch ein perfektes Tool, welches ich im privaten Umfeld einsetze. Klappt wunderbar mit der Fernsteuerung.

    Viele GrĂŒĂŸe von Olaf

  4. Ich helfe meiner Familie und meinen Freunden mittels Teamviewer und das Teil ist einfach nur klasse!

    Mit der statischen IP ist natĂŒrlich Luxus, aber nicht immer von Nöten! ;-) Aber ich ĂŒberlege schon, ob ich es nicht auch einrichte!

    Danke auf jeden Fall fĂŒr den Tipp!

    • Hey Mac,

      vielen Dank fĂŒr deine RĂŒckmeldung. Dann bist du auch so ein Teamviewer-Fan wie ich? ;-)

      Du brauchst ja keine statische IP umd deiner Familie oder Freunden zu helfen. AUch nicht fĂŒr die Fernsteuerung des eigenen PCs. FĂŒr alles gibt es eine Lösung.

      Meinen Eltern hab ich auch einen unbeaufsichtigten Zugang eingerichtet. Auch den anderen. Es ist definitiv keine Sache, die ich ausnutze oder ausnutzen will – es erleichtert aber die Arbeit: Ein Hilferuf und schwupps bin ich drauf. ;-)

      • Ja, das mit dem Schwupps ich bin drauf ist wichtig. Weil abends nach einem langen Arbeitstag, noch mal raus. Da habe ich meist keine Lust drauf!

        Und dann bin ich fĂŒr jede Vereinfachung dankbar!

        Habe ich wirklich erst 7 Kommentare bei dir abgegeben? Ich schÀme mich ja fast! ?

      • Hey Mac,
        du hast vermutlich deutlich mehr Kommentare abgegeben. Das ist noch so ein altes KommentarzĂ€hler-Script, das ich mal austauschen oder rausschmeißen muss. Da muss eine bessere Lösung her.

      • Ich wollte es nicht schlecht machen, war einfach nur irritiert! ;-)

        Aber ich komme jetzt auf jeden Fall wieder regelmĂ€ĂŸig vorbei, versprochen! ;-)

      • Ich hab es nicht so aufgefasst, dass du es schlecht machen wolltest ;-)
        Aber ĂŒber deine Besuche freue ich mich natĂŒrlich trotzdem – versprechen musst du mir nichts ;-)

  5. FĂŒr den Urlaub bestimmt nicht schlecht, jedoch hat man fĂŒr das meiste heutzutage bereits App, die mit Cloud-Speicher arbeiten, wodurch das ganze nicht mehr benötigt wird. Bei mir funktioniert das Helfen anderer meistens schon durch geben von Anweisungen oder ErklĂ€rungen, aber ansonsten bestimmt eine nette Alternative. Auf jeden Fall danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Beschreibung und den Tipp :)

    • Naja – es ist ein zweischneidiges Schwert – ich benutze ja auch Apps und Speicher in der Cloud. Aber dann muss man sich mit ganz anderen Problemen herumschlagen: Datenschutz, VerschlĂŒsselung, Drosselung ab einem gewissen Volumen, etc.
      Aber du hast schon recht: Man kann ja auch eine persönliche Verbindung zum eigenen NAS aufbauen – mit der Fritzbox kein Problem. Schnell die Daten auf andere GerĂ€te ziehen oder auf das Smartphone – zumeist Musik.
      Aber mit der Fernsteuerung hat man halt wirklich zusĂ€tzliche Möglichkeiten. Der Computer kann ja vollumfĂ€nglich genutzt werden – z.B. zu Wartungszwecken, Downloads oder zum Helfen.

  6. Was total neu fĂŒr mich war ist die Funktion Computer ĂŒber LAN hochzufahren. Das ist ja mal wirklich ein cooles Feature. So kann man wirklich immer seinen PC hochfahren und dann auf seine Daten zugreifen. Klasse Möglichkeit!

  7. Danke fĂŒr die gute Übersicht, ich nutze auch schon lange den Teamviewer und bin sehr zufrieden mit der FunktionalitĂ€t. Viele GrĂŒĂŸe, Maik

  8. Vielen Dank fĂŒr Eure RĂŒckmeldungen. :-)
    Mir war klar, dass die meisten Besucher den Teamviewer wahrscheinlich kennen. Doch wollte ich das ganze mal quer aufrollen. Einen Überblick geben, damit es auch mit dem Fernstart klappt.

  9. Genau die Infos die ich gesucht habe. Ich habe den Großteil meiner Arbeitsdaten auf meinem Desktop PC daheim. Wenn ich unterwegs bin und an meinem Laptop arbeiten muss fehlen mir sehr hĂ€ufig Daten und daher muss ich stĂ€ndig bei meiner Freundin anrufen, die schaltet dann den Desktop an und dann gehts per Teamviewer los.
    Nun suche ich schon seit einer Weile nach einer Möglichkeit den Desktop aus der Ferne zu starten.

    Danke dir fĂŒr den ausfĂŒhrlichen Artikel.

  10. Sehr guter Artikel!
    Bin auch endlich dazu gekommen, den mal in GĂ€nze zu lesen. Teamviwer ist mir nicht unbekannt und wird bei mir in der Community sehr viel eingesetzt. Da gibt es immer mal Probleme mit Teamspeak, mit dem Browser, der Rechner zickt oder oder oder. Und um auf den heimischen PC zurugreifen natuerlich die beste Loesung.

    Ob sich mein iMac ueber LAN booten laesst habe ich noch nicht ausprobiert. Ich schalte allerdings auch immer alles ab wenn ich nicht da bin. Strom sparen und so.

    mfgcb

  11. Gute zusammenfassung der option ” rechenknecht remote supporten “.
    Vor allem verstÀndlich und nachvollziehbar erklÀrt.

  12. Nach so etwas habe ich lange suchen mĂŒssen. Aber ich bin da ein bisschen unsicher. Wie kann ich denn verhindern, dass jemand auf die Rechner meiner Eltern zurĂŒckgreift, ohne dass ich oder meine Eltern etwas mitbekommen?

    • Solange keiner das Kennwort und die ID von dem Rechner kennt, wird auch keiner auf den Rechner kommen. Und sobald sich jemand verbindet, verschwindet das Hintergrundbild (auf Grund von Geschwindigkeitsoptimierung, sofern nicht abgeschaltet) und das Teamviewer-Fenster taucht auf.

      Somit ist eigentlich alles sicher!

      • Hallo Carsten,

        danke fĂŒr den Hinweis – das deckt sich auch mit meiner Aussage weiter unten: Heimlich geht da nichts.
        Man kann zwar (wie oben beschrieben) einen permanenten Teamviewer-Zugriff einrichten (ID und Kennwort bleiben immer gleich); außerdem auch einstellen, ob der Hintergrund verschwinden soll oder nicht. Aber die Teamviewer Meldung lĂ€sst sich nicht abstellen.
        Teamviewer ist eine tolle Sache – fĂŒr den heimischen Gebrauch und fĂŒr die Fernsteuerung – ich wollte hier keine Anleitung zum heimlichen AusspĂ€hen geben.

      • Zugegeben, ich kenne mich auch nicht aus mit diesen Themen. Darum die vielleicht naive Frage (Ă€hnlich wie Max zuvor).

        Unter normalen UmstÀnden, hat man ohne Kennwort keinen Zugang, klar.
        Doch stellt diese Art von Software (Teamviewer), keine erhöhte Gefahr dar fĂŒr Angriffe? Immerhin geht es bei dem Programm darum “Zugang zu haben”.

  13. Vielen Dank fĂŒr Eure RĂŒckmeldungen und sorry auch fĂŒr meine spĂ€te Antwort – ich war im Skiurlaub und bin erst jetzt wieder zurĂŒck. ;-)

    @Carsten
    Klar der Mac mĂŒsste sich auch starten lassen. Ich wĂŒsste nicht, dass da etwas dagegen spricht. Das mĂŒsste so funktionieren wie bei Windows auch.

    @Max
    Nein das geht nicht. Teamviewer ist nicht dafĂŒr gedacht (und nicht dazu geeignet), heimlich auf einen fremden PC zuzugreifen. Du kannst zwar ungefragt und unbeaufsichtigt auf den Rechner deiner Eltern zugreifen, aber sobald du das tust, erscheint die entsprechende Teamviewer-Meldung auf dem ferngesteuerten PC.

    • Ich bin ein absoluter Fan von Teamviewer! Immer wenn jemand ein Problem mit der Einrichtung von Teamspeak, den Einstellungen von Minecraft oder sonstwas hat, kommt man zu mir und fragt, ob ich nicht mal schnell gucken kann.

      Teamviewer ist DIE Software dafur. Einfach, schnell, ohne Installation nutzbar und alles drin was macn braucht.

      Der Punkt: Ohne Installation nutzbar ist ein wichtiger Punkt. Den Viele wollen nicht umstandlich Software installieren. Einfach QucikSupport starten und gut ist.

      mfgcb

      • Hey Carsten,

        genauso denke ich auch. Das ist ja das Geniale: Man muss dem hilfesuchenden GegenĂŒber nichts erklĂ€ren – ihn lediglich zur Teamviewer-Seite lotsen, Quicksupprt starten lassen und Nummern durchgeben lassen. Fertig. Das hat bislang jeder hinbekommen, dem ich half. ;-)

  14. Ich kann mich an zeiten erinnern wo man noch das von MS mitgelieferte Netmeeting nutzen musste, da es kaum gute oder gĂŒnstige Alternativen gab. Teamviewer ist ein Hit, einfach anzuwenden und die 2 Klicks bekommt jeder hin.

    • Ja stimmt – an Netmeeting kann ich mich auch noch erinnern. Ich hab damit mal rumgespielt, aber es nie ernsthaft angewandt.
      Da ist Teamviewer sehr einfach dagegen, zumal der Supportsuchende im Prinzip nur auf den Teamviewer-Link klicken und die angegebenen Daten durchgeben muss. Das hat auch bei meinen Leuten jeder hingekriegt.

  15. Hallo Plerzelwupp!

    Da hast du eine sehr nette und ausfĂŒhrliche Anleitung geschrieben! Ich kann die positiven Erfahrungen mit Teamviewer auch bestĂ€tigen, wobei ich alternativ auch sehr gute Erfahrungen mit VNC bzw. diverser VNC-Software machen konnte.

    Aber Teamviewer ist schon so die einfachste und schnellste Lösung, wenn man eine solche FernwartungsfunktionalitĂ€t auf die schnelle einrichten und nutzen will. Vor allem geht es ja auch betriebssystemĂŒbergreifend.

    GrĂŒĂŸe, Tommy

    • Vielen dank fĂŒr die RĂŒckmeldung. Stimmt – das Argument “systemĂŒbergreifend” hĂ€tte ich im Artikel besser hervorheben können. Das ist schon eine feine Sache. :-)

  16. Wow! Das habe ich gesucht! Werde ich gleich ausprobieren, wenn ich aus dem BĂŒro nach Hause komme. Danke fĂŒr den Artikel!

  17. Wenn man auf die Fritzbox zuhause, bzw. auf die Hardware dahinter zugreifen will, nimmt man am besten noch die Fritz-VPN-Lösung dazu!
    Damit ist der Heimzugriff (warum denke ich gerade an Heimscheis*er?!) dann ein großer StĂŒck sicherer…
    Nutze ich seit einiger Zeit erfolgreich :-)

    • Das ist natĂŒrlich die Königslösung – die wollte ich auch schon angehen.
      Andererseits halte ich Teamviewer auch fĂŒr relativ sicher (sichere Passwörter vorausgesetzt).
      Nutzt du VPN auch fĂŒr mobile GerĂ€te in öffentlichen WLANs? Wollte das auch schon immer auf meinem Androiden/meiner Fritzbox einrichten. Muss ich vor dem nĂ€chsten Urlaub unbedingt mal angehen. ;-)

  18. Die Anleitung ist einigermaßen idiotensicher, Respekt!

    Bin jetzt kein großer Bastler, was Computer und Hardware angeht, aber das hat auf Anhieb geklappt und meine Eltern freuen sich riesig :D Danke!

  19. Danke fĂŒr diesen sehr umfrangreichen Bericht. Ich werde versuchen einiges davon umzusetzen und hoffe ich finde alles benötigte wie es hier beschrieben ist.

    LG
    Hans

  20. Das Tool kannte ich selbst auch noch nicht, aber finde, man ist durch die Smartphones eh schon so mobil, dass sowas ĂŒberflĂŒssig wird…Aber jedem das seine:)

  21. Fernwartung ging ja schon ganz gut mit den Bordmitteln von Windows, aber Fernstart ist nochmal ein Schmankerl, fĂŒr das sich diese Lösung lohnt.

  22. Teamviewer war mir schon bekannt und nutze ich auch schon seit Jahren, weil meine Kumpels oftmals Vollhonks sind :-P Das sage ich denen auch und wissen die auch, aber die Fritz Variante kannte ich noch nicht. Nur habe ich das bei meiner nicht *Shice* Wird Zeit fĂŒr nen neuen Router ^^

    • Die Fritz-Variante ist deshalb so interessant, weil es DynDNS nicht mehr kostenlos gibt. Lediglich mit dem oben dargestellten Trick funktioniert es noch.

  23. Super ausfĂŒhrlicher Artikel, der VollstĂ€ndigkeit halber wĂŒrde ich noch dameware miniremote control erwĂ€hnen, dieses Tool hat den Vorteil das es in der Lage ist, den benötigten Client, remote zu installieren, somit ist kein vorheriges Installieren des Fernwartungstools auf dem Remote-PC von nöten. LG, Tim

    • Danke fĂŒr die RĂŒckmeldung und den Hinweis – das werde ich mir mal anschauen.
      Nun – allerdings ist beim Teamviewer auch nicht viel zu installieren – den Clienten erhĂ€lt man per Klick auf den Link bei Teamviewer. Das hat bis jetzt noch jeder hingekriegt. ;-)

      • Hallo,

        ja das ist wahr und wird in 99,9% der FĂ€lle auch funktionieren. Ich wollte Dameware nur der VollstĂ€ndigkeit halber erwĂ€hnen, das Tool war frĂŒher stark verbreitet in Zeiten wo andere Fernwartungssoftware noch eine hĂ€ndische Client-Installation vorraussetzte.

        VG,
        Tim

  24. Jetzt bekomm ich Angst…
    Ich glaube solche Aktionen lasse ich lieber bei meinem Technischen VerstÀndniss *rÀusper*

    • Hey Michaela – dazu musst du doch kein Techniker sein. Vielleicht hab ich es zu ausfĂŒhrlich dargestellt und es schreckt ab. TatsĂ€chlich aber ist es stinke-einfach. ;-)

      • Kann ich bestĂ€tigen: Was Computer-Hardware anbelangt, bin ich ein Depp vor dem Herrn. Aber mit der Anleitung geht das schon glatt im Großen und Ganzen. Und ansonsten hilft hier bestimmt jemand ;)

      • Danke fĂŒr die Blumen, Mandy :-)
        TatsÀchlich helfe ich auch gerne weiter, wenn es irgendwo hÀngt.

  25. Hallo,

    also das Thema ist echt spannend, kann man denn auch auf den PC zuhause zugrifen, wenn dieser ausgeschaltet ist? Das wird wohl nicht gehen, oder? aber der PC braucht ja viel Strom, wenn der immer an ist, dann sind das irre Ausgaben.

    • Doch, das geht. Im Artikel hab ich ausfĂŒhrlich beschrieben, wie man den Computer aus der Ferne einschalten kann.
      Ebenso kannst du den Computer aus der Ferne natĂŒrlich auch ausschalten.

      • Achso, dieses Wake on Lan ist das, hab ich schonmal irgendwo gelesen. kann man das denn auch mal ohne Internet ausprobieren, ob das funktioniert? Hab zum Beispiel noch einen Tablet PC, kann ich das in meinem W-Lan ausprobieren?

      • Ja klar, das geht. Rufe einfach mit dem Tablet-PC deinen Router (z.B. Fritzbox) auf und starte von dort aus den PC wie oben beschrieben.
        Wenn das funktioniert, wird es auch von außerhalb funktionieren ;-)

      • Achso, das geht immer ĂŒber das MenĂŒ im Router, jetzt wirds mir klar, wie das gemeint ist, danke Dir, feine Sache!;-)

  26. Wow! Das nenn ich mal ne geile Anleitung, die hab sogar ich verstanden. Hat alles super geklappt!

  27. >SUPER<
    Danke fĂŒr diese einfache und doch geniale Anleitung. Ich dachte immer, es sei mit aufwendig-teuren-komplizierten Programmen nur zu schaffen, aber das…… Super!!!
    Endlich kann man auch seinen Freunden aus der Ferne helfen und nicht immer erst darauf warten, bis Sie einen den Rechner bringen, dann ist es meistens schon zu spÀt :-)
    Ich hab Teamviewer gerade installiert und gleich ausprobiert und kann nur sagen, Simpel, Schnell, einfach völlig genial
    Danke danke danke
    PS: falls ich noch Fragen hab, wird ich gern auf dich zurĂŒckkommen ;-)

  28. Hallo,

    da ich technisch nicht so bewandert bin, habe ich es mal mit Teamviewer versucht. Super Tip, vielen Dank!

    Nun muss ich nicht immer zu meinem Vater rennen, wenn mal wieder “die Welt untergeht” ;)

  29. Super Tipp mit dem Teamviewer vielen Dank. Kenne mich mit Fernwartung auch nicht so aus. Aber das Tool ist wirklich super einfach wie ich gemerkt habe.

  30. Hallo “Plerzelwupp”!
    Vielen Dank fĂŒr die ausfĂŒhrliche Anleitung. TeamViewe kenne ich schon und benutze ich um die Computer meiner Eltern zu warten. Das Teil ĂŒber das aus der Ferne hochfahren von Computern fand ich jedoch sehr interessant, weil es mir ermöglicht, auch wann meine Eltern nicht daheim sind ihre Rechner zu warten. Also, danke!

  31. Filmproduktion

    Danke fĂŒr diese ausfĂŒhrliche Darstellung! Habe alles gemacht wie beschrieben, hat wunderbar funktioniert!

  32. Hallo ,

    wow – das nenne ich mal eine wirklich ausfĂŒhrliche Anleitung unter BerĂŒcksichtigung allererdenklichen Faktoren und Szenarien.

    Habe mir schon oft ĂŒber Fernwartung bzw. Fernbedienung meines und PCs und den Rechnern von Freunden gemacht, habe mich bisher aber nicht so wirklich an die Materie herangewagt und die Dinge dann immer aus dem GedĂ€chtnis per Telefon erledigt.

    Das ging bis jetzt auch immer irgendwie, aber eben halt „nur irgendwie“.

    Ich denke mit dieser Anleitung könnte ich`s endlich mal wagen so etwas auszuprobieren.

    Bin gespannt ob ich`s ganz alleine hinbekomme. Bin aber guter Dinge.

    DafĂŒr vielen Dank.

    lg. aus
    Delmenhorst

  33. Also ich wollte mich nochmals mit einem Rundumschlag fĂŒr Eure zahlreichen und positiven Kommentare bedanken. TatsĂ€chlich helfe ich auch gerne weiter, wenn irgendwo Probleme auftauchen sollten. :-)

  34. Vielen Dank fĂŒr die ausfĂŒhrliche Anleitung. Das Programm teamviewer kannte ich schon. Was mir allerdings neu war, war die Funktion wake on Lan. Das werde ich mal ausprobieren.

  35. Super danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Anleitung ich kannte zwar Team Viewer aber Wake on Lan war mit komplett neu! Werd ich heute gleich mal nach der Arbeit versuchen einzustellen.

  36. Hey, danke fĂŒr die Anleitung. Ich konnte meinen Eltern und Freunden schon oft Dank Teamviewer helfen. Vor allem die Funktion “Starten” ist hilfreich, da oft bei Ă€lteren Personen schon das Installieren viel zu viel ist :-)

  37. Vielen Dank, fĂŒr die hilfreiche Anleitung zur Computer Fernsteuerung.

  38. Toller Guide, Danke! Das dies mit der Fritz Box klappt, habe zumindest ich nicht gewusst!

  39. Das versuche ich mal einzurichten, wenn`s klappt, dann könnte ich meinen Eltern auch aus der Ferne unter die Arme greifen, wenn wieder mal was am PC spinnt. So am Telefon ist das ganz schön mĂŒhsam.
    Wie ist der geschĂ€tzte Zeitaufwand fĂŒr einen Halbprofi?

  40. Ein wirklich sehr ausfĂŒhrlicher Artikel grade die WOL Sache klingt ja mal richtig geil! Werde das Die Tage mal ausprobieren danke plerzelwupp.de

  41. Teamviewer ist wirklich ein verdammt gutes Programm das schnell zur Hand ist wennman hilfe von einem Freund braucht. Da ich nicht der spezialist bin bin abe rich meistens der, der einen Freund um hilfe bittet. Auf jedenfall 100 mal besser als wenn man das Problem am Telefon erklĂ€rt. Danke fĂŒr den Artikel.

  42. Sehr interessante, ausfĂŒhrliche und verstĂ€ndliche Anleitung. Da bei Fernzugriffen immer wieder Bedenken auftauchen, dass durch die Erreichbarkeit des PCs ĂŒber das Internet ein Sicherheitsrisiko besteht hier noch ein neuer Ansatz fĂŒr den PC-Fernstart ohne bestehende Internetverbindung. http://www.phonomation.com/phonomator/presse

  43. ich wollte auch nochmal danke fĂŒr die sehr ausfĂŒhrliche anleitung sagen, teamviewer ist wohl der absolute state of the art in dem bereich. lg, maike

  44. Also erstmal herzlichen Dank fĂŒr die tolle Anleitung :-)
    Hat auch soweit ganz gut geklappt, allerdings wĂŒrde ich jetzt gerne das WoL aktivieren, aber ich finde die passende Stelle in meinem Router nicht :/
    Ist ein D-Link Dir-600.
    WÀre super wenn da jemand helfen könnte :-)

  45. Mal ein bisschen off-topic: Vor einem halben Jahr gab’s hier ja ein richtiges Feuerwerk an Artikeln, die alle wirklich nĂŒtzlich waren. WĂ€re nicht langsam mal wieder Zeit fĂŒr neue? :D

  46. Hallo Oliver, danke fĂŒr diesen starken Artikel. Genau sowas habe ich gesucht, da ich gelegentlich den Rechner meiner Eltern fernwarten muss und nicht jedesmal hinfahren kann. Super Sache, werde Teamviewer die Tage mal testen! :)

  47. Wenn Ihr auf das Symbol klickt, öffnet sich ein neues Fenster. Dort klickt Ihr dann auf “Computer starten”.

  48. Fernwartung am PC ist die beste Lösung wenn jemand schnell Hilfe braucht. Danke fĂŒr diesen tollen Guide!

  49. Aber es gibt keine weitere Wildcard (also keine dyndns-Adresse) – die sind nun auch kostenpflichtig. Macht aber nichts: Ihr habt ja die dlinkddns-wildcard. ;-)

  50. Danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Anleitung, genau das habe ich gesucht. Ich hĂ€tte nie fĂŒr möglich gehalten, dass dies mit meiner Fritz Box möglich ist. Man lernt nie aus :-)

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